Fintech-Gründer über KI-Angst: „SaaSpokalypse“ und die Zukunft von Moss
Ante Spittlers Start-up Moss wurde mit einer Milliarde Euro bewertet. Im Handelsblatt-Podcast spricht er über die Angst vor künstlicher Intelligenz und Automatisierung.
Quick Look
Ante Spittler, Gründer des auf eine Milliarde Euro bewerteten Fintech-Start-ups Moss, spricht im Handelsblatt-Podcast über die Sorge vor einer „SaaSpokalypse“ durch KI und den Umgang mit neuen Technologien.
AI-generated summary
Why It Matters
Fintech-Start-up Moss wurde von Investoren mit einer Milliarde Euro bewertet.
Ante Spittler weiß, wie es ist, wenn neue Technologien das eigene Geschäftsmodell gefährden. Gerade wurde sein Finanztechnologie-Start-up Moss von Investoren mit einer Milliarde Euro bewertet. Es gab aber auch Phasen, da hat er sich fast täglich gefragt, ob die KI-Welle seine Firma weggeschwemmt.
Wie Spittler und Moss geht es vielen Unternehmen. Bei Technologieanbietern und ihren Investoren hält sich sogar die Sorge vor einer „SaaSpokalypse“: Der Begriff beschreibt die Angst, dass Software-as-a-Service-Anbieter zugrunde gehen, weil sich künftig jedes Unternehmen leicht seine eigene IT-Infrastruktur programmieren könnte.
Bei der Handelsblatt-Konferenz AI in Banking hat Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Gründer darüber gesprochen, wie er mit Moss die Buchhaltung automatisiert, warum das mit großen Sprachmodellen noch nicht möglich ist und warum es gar nicht so schlecht ist, in diesen Zeiten ein bisschen paranoid auf das eigene Geschäftsmodell zu schauen. Er rät: Man sollte „nicht überinvestieren und bloß nicht blind sein für Feedback.“
Open Questions
- Wie genau will Moss langfristig gegen KI-Konkurrenz bestehen?






