Unbekannte haben einen Baum ausgerissen, der an den Anschlag auf den Christopher Street Day erinnern sollte. Erst kürzlich wurde auch eine Regenbogenbank beschädigt.
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Am 25. Juli fuhr ein 21-Jähriger am Rande des CSD einen Lieferwagen in eine Menschenmenge und attackierte Menschen mit einer Machete. Eine Frau starb, 31 wurden verletzt.
Im Berliner Tiergarten ist ein Baum zerstört worden, der an den Anschlag auf den Christopher Street Day erinnern sollte. Vor Tagen wurde bereits die Regenbogenbank neben dem Baum gewaltsam beschädigt. Der Bezirk Berlin Mitte hatte den Ahorn erst Anfang August an der Stelle des Anschlags gepflanzt.
Der Polizeisprecherin zufolge wurden die Zerstörungen in der Nacht gegen 1.20 Uhr entdeckt. Unbekannte Täter hätten den Baum aus dem Erdreich gerissen. Zuerst hatte der Rundfunk Berlin-Brandenburg über die Tat berichtet.
Der Berliner Grünen-Fraktionsvorsitzende Werner Graf zeigte sich erschüttert. »Ich bin voller Wut und Fassungslosigkeit, aber auch trotzig«, erklärte er. »Ich sage allen queeren Menschen in dieser Stadt: Ihr seid nicht allein.« Graf kündigte an: »Wir pflanzen diesen Baum wieder. So oft, wie es nötig ist.«
Bei dem Anschlag vom 25. Juli hatte ein 21-Jähriger am Rande der CSD-Veranstaltung einen Lieferwagen in eine Menschenmenge und anschließend gegen einen Baum gesteuert. Danach attackierte er weitere Opfer mit einer Machete. Eine Frau aus Polen wurde getötet, 31 weitere Menschen verletzt.
Der Bezirk Mitte ersetzte den umgefahrenen Baum und stellte eine Bank in Regenbogenfarben am Anschlagsort auf. Damit wollte der Bezirk einen Ort für das Gedenken schaffen und ein Zeichen für Vielfalt, Respekt und selbstbestimmtes Leben setzen.
Vor einigen Tagen wurden laut Polizei mehrere Holzlatten der Regenbogenbank »mit erheblicher körperlicher Gewalt« abgebrochen. Die Zerstörung sorgte parteiübergreifend für Entsetzen. Der Bezirk stellte Strafanzeige gegen Unbekannt und kündigte an, die Bank wieder aufzubauen.
Der polizeiliche Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamts ermittelt in dem Fall wegen Sachbeschädigung. Er übernahm nun auch die Ermittlungen wegen des zerstörten Ahornbaums.
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Wiedererrichtung des Gedenkbaums durch den Bezirk
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The police are searching nationwide for a 48-year-old suspect for sabotage of the power grid. After explosives were found in Gevelsberg and a raid in the Hambacher Forest, the authorities are now also looking for a black Trenoli bicycle belonging to the wanted man.
The police are carrying out a major operation in the Hambacher Forest near Kerpen. The background is the search for a 48-year-old suspect who is held responsible for acts of sabotage on the German power grid in North Rhine-Westphalia, Brandenburg and Saxony.

A major police operation is underway in the Hambacher Forest near Kerpen. We are looking for a 48-year-old man from Gevelsberg who is held responsible for attempted acts of sabotage against the power grid in North Rhine-Westphalia, Brandenburg and Saxony.

In the trial of Lindsay Clancy, who killed her three children, a jury in Plymouth, Massachusetts, was unable to reach a unanimous verdict after 40 hours of deliberations. The public prosecutor must now decide whether to restart the proceedings.
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The police have launched a major operation in the Hambacher Forest near Kerpen in connection with attempted acts of sabotage on the German power grid. The search is for a 48-year-old suspect from Gevelsberg.