
Der 89-jährige Monarch wird wegen einer bakteriellen Blutinfektion im Krankenhaus behandelt.
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Harald V. ist seit 1991 König von Norwegen und leidet an einer hämolytischen Anämie. Er hatte in den vergangenen Jahren wiederholt gesundheitliche Probleme, darunter Herzoperationen und Infektionen.
Der Gesundheitszustand des seit Tagen im Krankenhaus behandelten norwegischen Königs Harald V. hat sich nach Palastangaben verschlechtert. Der 89-Jährige werde wegen einer bakteriellen Blutinfektion mit Antibiotika behandelt, erklärte das Königshaus in Oslo am Sonntagabend. Der an einer Form von Blutarmut leidende Monarch war am Montag ins Rikshospitalet in der norwegischen Hauptstadt eingewiesen worden.
Harald V. ist seit 1991 König von Norwegen und ist der älteste lebende Monarch Europas. Das norwegische Staatsoberhaupt hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. So wurde der König bereits am Herzen operiert und litt wiederholt unter Atemwegsinfektionen. Vor zwei Jahren musste er nach einer Infektion eine gut zweimonatige Auszeit nehmen.
Damals kündigte Harald V. an, aus Altersgründen kürzer treten zu wollen. Eine Abdankung lehnte er jedoch stets ab und verwies darauf, dass er vor dem Parlament einen Eid auf Lebenszeit geschworen habe. In Krankheitsfällen vertritt ihn sein Sohn, der 50-jährige Kronprinz Haakon.
Harald V. leidet an einer hämolytischen Anämie, einer Form der Blutarmut. Dabei werden die roten Blutkörperchen zu schnell abgebaut, Betroffene leiden unter Müdigkeit, Blässe und Atemnot. Ins Krankenhaus musste er wegen Komplikationen in Folge einer Kortisonbehandlung seiner Erkrankung.

Bewaffnete Mitglieder der Gruppe Lakurawa haben in Nigeria mehrere Ortschaften angegriffen. Im Dorf Dikera starben Berichten zufolge bis zu 40 Menschen, zahlreiche Bewohner wurden entführt. Auch im Dorf Kpenya kam es zu einem Angriff auf eine Moschee.

Die britische Königsfamilie zeigt sich nach Nachrichten über die Rückkehr von Prinz Harry und Meghan gemeinsam in Balmoral. Währenddessen gibt es europaweit Neuigkeiten: Studienpläne junger Royals, die Anerkennung eines unehelichen Sohnes durch Prinz Laurent von Belgien und eine historische Thronfolgereform in Liechtenstein.
In einem Haftzentrum für Asylbewerber in Sintiki, Griechenland, kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Insassen und Sicherheitskräften. 35 Migranten flohen durch einen durchtrennten Zaun, 18 Personen werden weiterhin polizeilich gesucht.

Die Region steht unter Hochspannung: Während der Iran wirtschaftliche Schwierigkeiten einräumt und US-Sanktionen kritisiert, laufen in Jordanien Vermittlungsgespräche zwischen Syrien und Israel. Die Straße von Hormus bleibt durch Blockaden stark eingeschränkt.
Beim Absturz eines Motorseglers im kroatischen Velebit-Gebirge kamen zwei deutsche Mitglieder einer Hamburger Fluggemeinschaft ums Leben. Das Flugzeug war auf dem Weg von Tschechien nach Zadar, als es im Nationalpark Paklenica verunglückte.

Norwegen verspricht der Ukraine 7,82 Milliarden Euro Hilfe für 2027. Währenddessen intensiviert Russland Drohnenangriffe auf ukrainische Städte und Industrie, darunter ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih mit 16 Toten. Deutschland sichert weitere Unterstützung zu.