
Diplomatische Vermittlungsversuche in Jordanien, Drohungen mit Wirtschaftssanktionen und anhaltende militärische Zusammenstöße prägen die aktuelle Lage.
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Seit Ende Februar führen Israel und die USA einen Krieg gegen den Iran. Die Region leidet unter massiven Handelsbeschränkungen und militärischen Angriffen.
Miriam Braun
Daten: Nur 20 Schiffe durchquerten am Wochenende Straße von Hormus
Wegen der Blockaden durch den Iran und die USA passieren kaum noch Frachtschiffe die für den Energietransport wichtige Straße von Hormus. Am Wochenende durchquerten nach vorläufigen Daten des Schifffahrts-Analysten Kpler weniger als 20 Schiffe die Wasserstraße. Die Angaben könnten sich laut Kpler noch verändern, da einige Schiffe ihre Transponder während der Durchfahrt ausgeschaltet haben.
Miriam Braun
US-Botschafter relativiert Aussagen zu Golan-Höhen
Der US-Botschafter in der Türkei und Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, hat seine Aussagen zu den Golan-Höhen relativiert. Barrack hatte in einem Interview am Freitag gesagt, dass Israel nach wie vor die Golan-Höhen besetze und damit gegen Resolutionen der Vereinten Nationen verstoße.
Damit hatte er der Position von US-Präsident Donald Trump zu dem umstrittenen Gebiet widersprochen. Nun erklärte Barrack, dies sei eine Beschreibung des historischen Status des Gebiets gewesen, „keine Unterstützung der Position der Vereinten Nationen“ zu den Golan-Höhen.
„Die Politik der Vereinigten Staaten zu den Golan-Höhen wurde 2019 von Präsident Trump festgelegt und ist unverändert“, sagte er der AP am Sonntag.
Miriam Braun
Agentur: Syrien und Israel sprechen unter US-Vermittlung über Deeskalation
Syrien und Israel führen nach Angaben der syrischen staatlichen Nachrichtenagentur Sana unter US-Vermittlung hochrangige Gespräche in Jordanien. Ziel des Treffens sei es, die Spannungen nach den jüngsten israelischen Angriffen auf syrisches Gebiet abzubauen, meldet die Agentur unter Berufung auf diplomatische Kreise im Außenministerium in Damaskus. An den Gesprächen nehmen demnach der syrische Außenminister und Geheimdienstchefs sowie eine israelische Delegation teil.
Im Mittelpunkt stehe die Frage, wie israelische Angriffe und Festnahmen gestoppt werden könnten. Syrien bekräftige, dass die Golanhöhen besetztes syrisches Gebiet seien und eine Diskussion über deren endgültigen Status verfrüht sei. Oberste Priorität habe der Rückzug der israelischen Truppen auf die Linien vor dem 8. Dezember 2024 sowie die vollständige Umsetzung des Truppenentflechtungsabkommens von 1974.
Miriam Braun
Irans Präsident räumt wirtschaftliche Schwierigkeiten ein
Vor dem Hintergrund der US-Androhung eines Wirtschaftskriegs hat der iranische Präsident Massud Peseschkian Schwierigkeiten im Land eingeräumt, insbesondere mit Blick auf die wirtschaftliche Lage.
Die Regierung setze sich dafür ein, die Inflation zu senken, sagte Peseschkian in einer Rede, wie aus einer Mitteilung auf der offiziellen Webseite des Präsidenten hervorgeht. Peseschkian sprach demnach auch von „erheblichen Ungleichgewichten“ in der Versorgung mit Wasser, Strom, Gas und Benzin sowie in der Umwelt und im Bankensektor, die seine Regierung „geerbt“ habe. Seit seinem Amtsantritt habe das Land mit einer Kombination aus Krieg, Sanktionen, politischem Druck und Attentaten zu kämpfen gehabt.
Jeanne Vesper
Iran warnt USA vor Bumerang-Effekt bei Wirtschaftskrieg
Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA angesichts der von Washington geplanten verschärften Sanktionen gegen die Islamische Republik vor einem Bumerang-Effekt gewarnt. Auf der Plattform X teilte er einen Comic, der insinuierte, dass der von Washington angekündigte Wirtschaftskrieg die USA selbst treffen werde.
US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch angekündigt, den wirtschaftlichen Druck auf den Iran drastisch erhöhen zu wollen. Er sprach von einem „wirtschaftlichen D-Day“ für den Iran. Er drohte auch Unterstützern Teherans mit drakonischen Maßnahmen. Details zu seinen Plänen lieferte Trump zunächst nicht. US-Finanzminister Scott Bessent will am Montag auf einer Pressekonferenz über das Vorhaben informieren und sprach von den „härtesten Sanktionen der Geschichte“, die man verhängen wolle.
Jeanne Vesper
Israel droht Hamas mit Ausweitung der Angriffe im Gazastreifen
Israel droht der Hamas mit einer Ausweitung der Angriffe im Gazastreifen. Sollte der Einsatz von Drohnen, Ballons und Drachen aus dem Küstengebiet in Richtung Israel nicht umgehend aufhören, werde man die Militärschläge intensivieren und Zivilisten auffordern, bestimmte Gebiete zu verlassen, teilt das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit.
Julius Stockheim
Pakistans Militärchef reist für Vermittlungen nach Teheran
Eine pakistanische Delegation unter Führung von Militärchef Asim Munir soll am Montag nach Teheran reisen. Das berichtete das iranische Staatsfernsehen am Sonntag unter Berufung auf den iranischen Außenamtssprecher Ismail Baghai. Regierungsvertreter aus der Region sagten der Nachrichtenagentur AP, der Besuch sei Teil der Bemühungen Pakistans, zu einer Deeskalation zwischen dem Iran und den USA beizutragen und die beiden Seiten wieder an den Verhandlungstisch zu führen.
Julius Stockheim
Iran weist US-Drohung mit Wirtschaftssanktionen zurück
Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat die Androhung neuer US-Sanktionen als Zeichen der Verzweiflung zurückgewiesen. US-Finanzminister Scott Bessent hatte gedroht, die „härtesten Sanktionen der Geschichte“ gegen den Iran zu verhängen. Er will sich am Montagabend vor der Presse äußern.
Araghtschi sagte in einem auf Telegram veröffentlichten Video, die USA seien verzweifelt. Washington müsse mit dem Iran respektvoll sprechen, um eine Lösung zu finden. „Alle ihre Aktionen - ob Blockaden oder andere militärische Schritte - sind gescheitert, und auch diese neue Sache von ihnen wird scheitern.“
Jeanne Vesper
Iran: Haben großes Erdgasfeld im Süden des Landes entdeckt
Der Iran hat nach offiziellen Angaben im Süden der Provinz Fars ein neues Erdgasfeld mit Reserven von mehr als 212 Milliarden Kubikmetern entdeckt. Ausgehend von Schätzungen ließen sich voraussichtlich rund 161 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus dem Feld gewinnen, zitierten Staatsmedien am Sonntag Ölminister Mohsen Paknedschad. Da es sich um Süßgas handele, fielen zudem die Erschließungs- und Betriebskosten geringer aus. Süßgas enthält keinen oder nur wenig Schwefelwasserstoff und ist damit leichter zu verarbeiten.
Die Entdeckung fällt in eine Zeit, in der der Iran mit den wirtschaftlichen Folgen des Krieges gegen Israel und die USA ringt. Die Regierung in Teheran setzt derzeit ihre Energieinfrastruktur instand, die durch Angriffe beschädigt wurde.
Seit Kriegsbeginn Ende Februar ist die Erdgasproduktion um etwa 230 Millionen Kubikmeter pro Tag gesunken. Vor dem Konflikt hatte der Iran nach eigenen Angaben rund 650 Millionen Kubikmeter täglich gefördert. Im Juli hatte ein hochrangiger Regierungsvertreter erklärt, die Kapazität solle in den kommenden Monaten um etwa 100 Millionen Kubikmeter am Tag wiederhergestellt werden.
Julius Stockheim
Israelische Angriffe im Gazastreifen - Kind unter den Toten
Bei zwei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen kommen palästinensischen Angaben zufolge mindestens zwei Menschen ums Leben. Sieben weitere Personen werden demnach verletzt. Unter den Toten ist den Angaben zufolge auch ein vierjähriger Junge. Das israelische Militär teilt mit, es prüfe die beiden Angriffe.
Julius Stockheim
Iranischer Präsident will Pattsituation überwinden
Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat sich dafür ausgesprochen, ausgehend von der Rahmenvereinbarung mit den USA auf eine Lösung des Konflikts im Nahen Osten hinzuarbeiten. Derzeit befinde man sich in einer Pattsituation, in der weder Krieg noch Frieden herrsche, und die Absichtserklärung sei der beste Weg daraus herauszukommen, sagte Peseschkian in einer Rede, aus der die staatliche Nachrichtenagentur Irna am Sonntag zitierte.
Es gibt keine einzige Bestimmung in dieser Vereinbarung, die einer Kapitulation gleichkäme. Massud Peseschkian, Iranischer Präsident
Die Mitglieder des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran seien der Ansicht, dass die Absichtserklärung die bestmögliche Vereinbarung darstelle, die auf Würde, Weisheit und dem nationalen Interesse beruhe.
Julius Stockheim
Syrischer Präsident erwartet baldige Sicherheitsgespräche mit Israel
Syrien rechnet mit einer baldigen Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Israel über ein Sicherheitsabkommen. Dies solle letztlich zu einem Abzug der israelischen Truppen von syrischem Gebiet führen, sagte der syrische Außenminister Asaad al-Schaibani in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Er rief Israel auf, eine „historische Chance“ zu ergreifen, da die Tür für die Diplomatie offenstehe.
Die Priorität für die Regierung in Damaskus liege jedoch darin, die israelischen Angriffe zu stoppen. Dafür seien vertrauensbildende Maßnahmen nötig. Die USA bemühen sich seit mehr als einem Jahr um ein Sicherheitsabkommen zwischen Israel und der Regierung des syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa. Die Verhandlungen waren Schaibani zufolge seit Beginn des Krieges im Iran eingefroren.
Carlotta Moreno Lara
Iran gewährt irakischen Öltankern Passage durch Straße von Hormus
Der Iran erlaubt mehreren irakischen Öltankern die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Dies meldet die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA. Die Führung in Teheran reagiere damit auf wiederholte Bitten aus dem Irak, die sie über verschiedene Kanäle erreicht hätten. Die Erteilung der Sondergenehmigung war eine der Hauptforderungen Bagdads während des jüngsten Besuchs des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf im Irak.
Patricia Hoffhaus
Trump: Iran ist noch nicht bereit für richtiges Abkommen
US-Präsident Donald Trump hält den Iran nach eigenen Worten noch nicht für bereit, das „richtige Abkommen“ abzuschließen. Die USA beobachteten die Entwicklungen in dem Konflikt genau, sagt Trump vor Journalisten auf die Frage, ob die militärischen Optionen der USA begrenzt seien. Die USA hätten die vollständige Kontrolle über die gesamte Region rund um die Straße von Hormus, fügt er hinzu. Die Führung in Teheran würde zwar gerne eine Vereinbarung treffen, sei aber seiner Meinung nach noch nicht bereit für den richtigen Deal.
Sarah Sendner
Iran nennt Trumps „Wirtschaftskrieg“ völkerrechtswidrig
Der von den USA angekündigte „Wirtschaftskrieg“ gegen den Iran wäre nach Überzeugung der Führung in Teheran ein Verstoß gegen das Völkerrecht. Banken, Unternehmen oder Flughäfen, die der ausschließlichen Gerichtsbarkeit eines Landes unterlägen, dürften nicht von anderen Staaten dazu gezwungen werden, „auf rechtmäßigen Handel mit einem Drittstaat zu verzichten“, schrieb der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai auf X.
Um den wirtschaftlichen Druck auf den Iran nochmals drastisch zu erhöhen, hatte US-Präsident Donald Trump mit drakonischen Strafen für Staaten gedroht, die den Iran weiter unterstützen. Dazu erklärte Baghai nun: „Wirtschaftlicher Zwang, der darauf abzielt, einen souveränen Staat zur Änderung seiner rechtmäßigen politischen Entscheidungen zu zwingen“, stelle einen klaren Rechtsbruch dar. Solche „Sekundärsanktionen“ verstießen gegen die Charta der Vereinten Nationen.
Sarah Sendner
US-Militär: 68 Handelsschiffe im Zuge von Iran-Blockade umgeleitet
Im Zuge der Blockade gegen den Iran haben die US-Streitkräfte nach Angaben des zuständigen Regionalkommandos Centcom 68 Handelsschiffe umgeleitet. Zudem seien drei Schiffe außer Gefecht gesetzt und zwei weitere geentert worden, teilt das US-Militär mit.
Julius Stockheim
Türkei beantragt Interpol-Fahndung nach Netanjahu
Die Türkei beantragt bei Interpol eine internationale Fahndung nach dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Der Antrag auf eine sogenannte Rote Ausschreibung beruht auf einem nationalen Haftbefehl von Mitte Juli und steht im Zusammenhang mit der israelischen Abfangaktion gegen die Gaza-Hilfsflotte, die versucht hatte, die Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen, wie der türkische Justizminister Akin Gürlek am Freitag auf der Plattform X mitteilte.
In der Türkei sind deswegen 35 Personen, darunter Netanjahu, wegen mutmaßlichen Völkermords, weiterer Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Folter und rechtswidriger Inhaftierung angeklagt worden.
Julius Stockheim
Palästinenser: Israeli erschießt Jugendlichen im Westjordanland
Ein Israeli hat im besetzten Westjordanland nach Angaben örtlicher Behörden einen 17-jährigen Palästinenser erschossen. Zudem sei ein 70-jähriger Mann verletzt worden, hieß es am Freitag. Der Schütze habe eine Gruppe jüdischer Siedler bewacht, die das Gebiet eines palästinensischen Dorfes betreten hätten. Nach Angaben des israelischen Militärs bewarfen Dorfbewohner die Siedler mit Steinen und verletzten einige, woraufhin der Mann das Feuer eröffnet habe.
Der Vorfall ereignete sich in dem Dorf Sa'ir nahe der Stadt Hebron. Das israelische Militär sprach von einer „nicht genehmigten Wanderung“ der Siedler. Das Gebiet steht unter ziviler Kontrolle der Palästinenser-Regierung. Israelis ist der Zutritt grundsätzlich untersagt. Im Westjordanland leben etwa drei Millionen Palästinenser und rund 500.000 Siedler.
Marc Renner
„Position der Stärke“: Irans Präsident will Krieg beenden – Kapitulation ausgeschlossen
Fast ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn hat der iranische Präsident für ein Ende der militärischen Eskalation geworben. Früher oder später müsse der Krieg beendet werden, sagte Massud Peseschkian laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna auf einer Ärztekonferenz. „Es ist besser, ihn heute zu beenden, da wir in einer Position der Stärke und Würde sind“, fuhr Peseschkian fort. Die USA seien durch den Krieg in der ganzen Welt verhasst, meinte der iranische Präsident, der auch Regierungschef ist.
Peseschkian lehnte bei seiner Rede eine Kapitulation kategorisch ab. „Wir werden uns unter keinen Umständen der Einschüchterung beugen, daran besteht keinerlei Zweifel. Bis zum letzten Atemzug werden wir ihnen gegenüberstehen und ihnen eine vernichtende Antwort geben“, sagte er.
Ende Februar hatten Israel und die USA ihren Krieg gegen den Iran begonnen und das Land fast 40 Tage lang aus der Luft angegriffen. Die iranischen Streitkräfte reagierten mit massiven Raketenangriffen auf US-Ziele in der Golfregion. Eine vereinbarte Waffenruhe wurde wiederholt gebrochen, zuletzt gab es nur mehr vereinzelte gegenseitige Attacken. Eine diplomatische Lösung für ein Kriegsende gibt es weiter nicht.
Julius Stockheim
Siedler dringen in Dorf nahe Hebron ein - Palästinenser getötet
Bei einem weiteren gewaltsamen Zwischenfall im Westjordanland mit Siedlern ist lokalen Angaben zufolge ein junger Palästinenser getötet worden. Palästinensische Einwohner in Sair bei Hebron hätten Steine auf in das Dorf eingedrungene Siedler geworfen, woraufhin eine Sicherheitskraft geschossen habe, teilte Israels Armee mit. Durch die Schüsse habe es „palästinensische Opfer“ gegeben. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums in Ramallah war der getötete Palästinenser 17 Jahre alt. Lokalen Medien zufolge wurde außerdem ein 70-Jährige
AI outlook — possibilities, not facts
US-Finanzminister Bessent stellt neue Sanktionen vor.
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Bewaffnete Mitglieder der Gruppe Lakurawa haben in Nigeria mehrere Ortschaften angegriffen. Im Dorf Dikera starben Berichten zufolge bis zu 40 Menschen, zahlreiche Bewohner wurden entführt. Auch im Dorf Kpenya kam es zu einem Angriff auf eine Moschee.

Die britische Königsfamilie zeigt sich nach Nachrichten über die Rückkehr von Prinz Harry und Meghan gemeinsam in Balmoral. Währenddessen gibt es europaweit Neuigkeiten: Studienpläne junger Royals, die Anerkennung eines unehelichen Sohnes durch Prinz Laurent von Belgien und eine historische Thronfolgereform in Liechtenstein.

Der 89-jährige norwegische König Harald V. liegt seit sechs Tagen mit einer bakteriellen Blutinfektion im Rikshospitalet in Oslo. Sein Zustand hat sich laut Palastangaben verschlechtert; er wird derzeit mit Antibiotika behandelt.
In einem Haftzentrum für Asylbewerber in Sintiki, Griechenland, kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Insassen und Sicherheitskräften. 35 Migranten flohen durch einen durchtrennten Zaun, 18 Personen werden weiterhin polizeilich gesucht.
Beim Absturz eines Motorseglers im kroatischen Velebit-Gebirge kamen zwei deutsche Mitglieder einer Hamburger Fluggemeinschaft ums Leben. Das Flugzeug war auf dem Weg von Tschechien nach Zadar, als es im Nationalpark Paklenica verunglückte.

Norwegen verspricht der Ukraine 7,82 Milliarden Euro Hilfe für 2027. Währenddessen intensiviert Russland Drohnenangriffe auf ukrainische Städte und Industrie, darunter ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih mit 16 Toten. Deutschland sichert weitere Unterstützung zu.