
Das Feuer im Naturschutzgebiet Hohes Venn ist laut Behörden weitgehend unter Kontrolle, die Löscharbeiten im Osten dauern an.
AI-generated summary
Das Feuer im Naturschutzgebiet Hohes Venn zerstörte seit Freitag rund 3.000 Hektar. Es ist der größte Waldbrand in Belgien seit 1911.
Nach sieben Tagen ist der größte Waldbrand in Belgien seit mehr als 100 Jahren nach Angaben der örtlichen Behörden "vollumfänglich" unter Kontrolle.
Das Feuer im Naturschutzgebiet Hohes Venn nahe der Grenze zu Deutschland "dürfte sich nicht weiter ausbreiten, sofern die Wetterbedingungen ähnlich wie derzeit bleiben", erklärten die zuständigen Behörden der Provinz Lüttich.
Im Osten gehen die Arbeiten gegen das Feuer weiter
Im westlichen Teil des Brandgebiets gelte das Feuer als vollständig gebändigt, hieß es. Jedoch müssten die Löscharbeiten insbesondere im Osten des Brandgebiets nahe der deutschen Grenze noch fortgesetzt werden. Auch in der unmittelbaren Umgebung der verbrannten Flächen seien die Bodentemperaturen noch "extrem hoch".
Die Situation sei weniger stabil, man sei jedoch optimistisch, sagte der Beauftragte für Krisenkommunikation des Gouverneurs, Tony Hosmans, der Nachrichtenagentur dpa. Die Wetterbedingungen sollen bis zum Abend günstig bleiben. Anschließend sollte das Gebiet mit Drohnen des Zivilschutzes überwacht werden, um ein mögliches erneutes Aufflammen von Brandherden zu erkennen.
Belgische Einsatzkräfte übernehmen
Den Angaben zufolge waren zuletzt noch insgesamt 350 Einsatzkräfte an der Bekämpfung des Brandes beteiligt, unter ihnen auch deutsche Feuerwehrleute, die jetzt abgezogen werden. Sie sollen nach ihrem Abzug durch belgische Feuerwehrleute ersetzt werden.
Die Löschflüge wurden unterdessen fortgesetzt. Den Angaben zufolge waren zwei deutsche Hubschrauber, zwei norwegische Hubschrauber, ein Hubschrauber der belgischen Bundespolizei sowie zwei schwedische Flugzeuge im Einsatz.
Das Feuer hatte seit Freitag rund 3.000 Hektar zerstört. Es ist der größte Waldbrand in Belgien seit dem Jahr 1911, als es im selben Gebiet während einer ähnlichen Trockenperiode wie in diesem Jahr zu verheerenden Bränden gekommen war.
AI outlook — possibilities, not facts
Überwachung des Gebiets mit Drohnen zur Erkennung neuer Brandherde
Very likely · Within hours

Nach einer 29-tägigen Zwangspause aufgrund von Niedrigwasser fahren wieder viele Rheinfähren. Trotz gestiegener Pegelstände sind jedoch viele Passagiere wegen des wechselhaften Wetters abwesend, was zu erheblichen wirtschaftlichen Folgen für die Fährenbetreiber führt.

Die Halbinsel Saint-Tropez setzt verstärkt auf Naturschutz, insbesondere am Strand Pampelonne. Trotz strengerer Bauauflagen und reduzierter Strandbewirtschaftung boomt das Luxusimmobiliensegment, da die Regulierung die Exklusivität der Region sichert.
In Bremerhaven sorgt der Schiffsbohrwurm (Teredo navalis) für massive Schäden an Hafenanlagen und Brücken. Die Muschel, die durch den Klimawandel begünstigt wird, nagt Holzpfähle ab und gefährdet die maritime Infrastruktur, was nun teure Sanierungen erzwingt.
In der spanischen Region Valencia mussten 1000 Menschen wegen eines Waldbrandes bei Gátova evakuiert werden. Gleichzeitig verursachten heftige Regenfälle an der Costa Dorada Überschwemmungen, bei denen drei Personen verletzt wurden.

Der Extrembergsteiger Alexander Huber engagiert sich als „Garant“ für die Organisation Mountain Wilderness. Er kritisiert aktuelle Seilbahnprojekte wie die Scheidtobelbahn und fordert ein Umdenken in der bayerischen Umweltpolitik zum Schutz der alpinen Biodiversität.

Nach 308 Festnahmen wegen fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung in Griechenland seit Jahresbeginn reagiert das Land mit einem neuen Feuermeldesystem für 22 historische Stätten, um die Reaktionszeiten bei Waldbränden zu verkürzen.