Hunderte Einsatzkräfte aus Sachsen und Sachsen-Anhalt proben in der Annaburger Heide die Versorgung von Verletzten in einem Nato-Szenario.
Im Rahmen der 24-stündigen Übung «Schwebender Adler» trainieren 300 Einsatzkräfte aus Sachsen und Sachsen-Anhalt auf dem Truppenübungsplatz Annaburger Heide die medizinische Versorgung bei einem Angriff auf einen Nato-Partner.
AI-generated summary
Die Übung simuliert den Bündnisfall gemäß Nato-Vertrag, bei dem ein Angriff auf einen Mitgliedstaat die Unterstützung der anderen Bündnispartner auslöst.
Hunderte medizinische Einsatzkräfte aus Sachsen und Sachsen-Anhalt trainieren im Rahmen einer 24-stündigen Großübung die Versorgung Verletzter im Angriffsfall. Bei der Großübung mit dem Namen «Schwebender Adler» kommen 300 Einsatzkräfte und 68 Fahrzeuge sogenannter medizinischer Task Forces in mehreren Schichten zum Einsatz, teilen die Organisatoren mit.
Die Übung findet auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr in der Annaburger Heide im Dreiländereck von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg statt. Versorgt werden 80 Verletztendarsteller - erstmals auch durch Spontanhelfer ohne medizinische Ausbildung, wie es heißt.
Beteiligt sind Feuerwehren und Rettungsdienste zahlreicher Hilfsorganisationen aus Dresden, Chemnitz, Wittenberg und Magdeburg. Geleitet wird die Übung von der Branddirektion Leipzig, heißt es weiter.
Die Einsatzkräfte trainieren ein realitätsnahes Szenario, bei dem ein östlicher Nato-Partner angegriffen wird und den Bündnisfall ausruft. Rund 30 Verletzte pro Stunde müssen transportiert und behandelt werden, ein Behandlungsplatz aufgebaut und in mehreren Schichten betrieben und koordiniert werden, teilt die ebenfalls beteiligte Johanniter-Unfall-Hilfe Sachsen mit.
Beteiligt sind demnach auch Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig, die die Umsetzung des Einsatzes wissenschaftlich bewerten sollen. Es handelt sich um die größte derartige Übung seit Jahren. Sie dauert noch bis Samstagabend, 19 Uhr, an.

At Fairford Air Force Base in southwest England, police have raised a major alarm following arrests over explosives offences. Residents had to leave their houses and explosive ordnance disposal experts are on duty.

Several men have been arrested following an incident near the British military base RAF Fairford. You are accused of violating the Explosives Act. Residents had to leave their homes while explosive ordnance disposal experts were deployed.
The three-day military exercise “Red Storm Charlie” in Hamburg ended on Saturday. Around 1,700 participants trained in civil-military cooperation in crisis scenarios. The maneuver was accompanied by protests from the “No NATO Port” alliance.
According to military information, Saudi Arabia has repelled a new attack by the Yemeni Houthi militia on Riyadh and Khamis Mushait. Air defense forces intercepted drones and ballistic missiles. There was initially no information on damage or injuries.

The exercise “Red Storm Charly” is taking place in Hamburg, in which the Bundeswehr and civilian emergency services train the logistical security of the port in the event of NATO reinforcements on the eastern flank in order to strengthen resilience against Russian aggression.

The Bundeswehr is conducting the “Red Storm Charlie” exercise in Hamburg to train for scenarios such as drone attacks and sabotage. The aim is to strengthen overall defense and crisis resilience in cooperation with civil authorities and companies.