Hedgefonds Elliott baut Beteiligung an Deutscher Telekom auf
Der aktivistische Investor Elliott Investment Management fordert Aktienrückkäufe statt einer Fusion mit T-Mobile US.
Quick Look
- Der US-Hedgefonds Elliott Investment Management ist bei der Deutschen Telekom eingestiegen.
- Gründer Paul Singer fordert statt einer Fusion mit der Tochter T-Mobile US Maßnahmen zur Wertsteigerung, insbesondere Aktienrückkäufe, um die Aktie aufzuwerten.
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Why It Matters
Elliott Investment Management ist bekannt für aktivistische Investitionen, bei denen Druck auf das Management ausgeübt wird, um den Aktienwert zu steigern.
Der US-Hedgefonds Elliott Investment Management hat eine größere Beteiligung an der Deutschen Telekom aufgebaut. Das erfuhr das Handelsblatt aus Kreisen informierter Personen. Zuerst hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg über den Einstieg berichtet.
Der gefürchtete aktivistische Investor stellt sich den Informationen zufolge gegen einen Zusammenschluss der Telekom mit ihrer Tochter T-Mobile US. Stattdessen solle der Wert für die Aktionäre auf anderen Wegen gesteigert werden, etwa durch größere Aktienrückkäufe.
Elliott halte die Telekom im Vergleich zu Konkurrenten für unterbewertet und fordere das Management zum Gegensteuern auf, hieß es weiter. Damit legt sich Elliott-Gründer Paul Singer, einer der mächtigsten Investoren der Welt, direkt mit Telekom-Chef Timotheus Höttges an.
Open Questions
- Wie hoch ist die genaue Beteiligung von Elliott?
- Wie wird das Management der Telekom auf die Forderungen reagieren?






