
Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert eine anhaltend hohe Waldbrandgefahr in Deutschland, insbesondere im Süden und der Mitte, mit steigendem Risiko ab Sonntag und immenser Gefahr ab Donnerstag, was zu Eventabsagen führt.
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Der Deutsche Wetterdienst nutzt den Waldbrandgefahrenindex, der auf Temperatur, Niederschlag, Luftfeuchtigkeit und Wind basiert, um das Risiko in Stufen von 1 (sehr gering) bis 5 (sehr hoch) einzuschätzen.
Um das Waldbrandrisiko einzuschätzen, nutzt der Deutsche Wetterdienst den sogenannten Waldbrandgefahrenindex. Dieser Index beruht unter anderem auf Temperatur, Niederschlag, Luftfeuchtigkeit und Wind. Daraus ergibt sich eine Gefahrenstufe zwischen 1 (Sehr gering) und 5 (Sehr hoch).
Die Warnstufen dienen vor allem der Prävention von Waldbränden. Eine hohe Warnstufe bedeutet nicht, dass in den gekennzeichneten Gebieten ein Waldbrand unmittelbar bevorsteht, sondern nur, dass die Bedingungen dafür günstig sind. Das heißt: Wenn jetzt Funkenflug eines Lagerfeuers oder eine achtlos weggeschnippte Zigarette ein Feuer entfacht, kann es sich leicht ausbreiten.
Nach Berechnungen des Deutschen Wetterdienstes bleibt die Lage in Süd- sowie Mitteldeutschland auch am Samstag angespannt:
Mehrere Feste im Südwesten Deutschlands verzichten deshalb auf Feuerwerke. Der erste Tag des Schlossberg-Festivals in Freiburg im Breisgau fiel wegen der Trockenheit sogar komplett flach. Abgesagt wurde im benachbarten Basel auch die Pyroshow zum schweizerischen Nationalfeiertag am 1. August, die Schaulustige von deutscher Seite aus gerne verfolgen.
Am Sonntag nimmt das Risiko beinahe deutschlandweit wieder zu. Nur südlich von München, westlich von Dresden und rund um Kiel beruhigt sich die Lage kurz.
Die neue Woche beginnt mit heißen Sommertagen, entsprechend hoch ist die Waldbrandgefahr.
Vor allem im Süden und teilweise im Nordosten bleibt das Risiko für Waldbrände hoch.
Den Prognosen des Deutschen Wetterdienstes zufolge ändert sich daran auch Mitte der Woche nichts. An wenigen Orten in Mecklenburg-Vorpommern wird die Gefahr als sehr gering eingeschätzt.
Das ist von Donnerstag an vorbei: In ganz Deutschland ist das Risiko immens. Feuerwehren werden in Alarmbereitschaft bleiben und Beobachter aus der Luft Ausschau nach Feuern halten.
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Die Waldbrandgefahr bleibt in Süd- und Mitteldeutschland angespannt.
Very likely · Within days
Das Risiko für Waldbrände wird ab Donnerstag in ganz Deutschland immens sein.
Very likely · Within days

Nach einer 29-tägigen Zwangspause aufgrund von Niedrigwasser fahren wieder viele Rheinfähren. Trotz gestiegener Pegelstände sind jedoch viele Passagiere wegen des wechselhaften Wetters abwesend, was zu erheblichen wirtschaftlichen Folgen für die Fährenbetreiber führt.

Die Halbinsel Saint-Tropez setzt verstärkt auf Naturschutz, insbesondere am Strand Pampelonne. Trotz strengerer Bauauflagen und reduzierter Strandbewirtschaftung boomt das Luxusimmobiliensegment, da die Regulierung die Exklusivität der Region sichert.
In Bremerhaven sorgt der Schiffsbohrwurm (Teredo navalis) für massive Schäden an Hafenanlagen und Brücken. Die Muschel, die durch den Klimawandel begünstigt wird, nagt Holzpfähle ab und gefährdet die maritime Infrastruktur, was nun teure Sanierungen erzwingt.
In der spanischen Region Valencia mussten 1000 Menschen wegen eines Waldbrandes bei Gátova evakuiert werden. Gleichzeitig verursachten heftige Regenfälle an der Costa Dorada Überschwemmungen, bei denen drei Personen verletzt wurden.

Der Extrembergsteiger Alexander Huber engagiert sich als „Garant“ für die Organisation Mountain Wilderness. Er kritisiert aktuelle Seilbahnprojekte wie die Scheidtobelbahn und fordert ein Umdenken in der bayerischen Umweltpolitik zum Schutz der alpinen Biodiversität.

Nach 308 Festnahmen wegen fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung in Griechenland seit Jahresbeginn reagiert das Land mit einem neuen Feuermeldesystem für 22 historische Stätten, um die Reaktionszeiten bei Waldbränden zu verkürzen.