
Während Eigentumswohnungen in den Top-7-Städten und ländlichen Regionen günstiger wurden, wachsen die Gesamtpreise deutschlandweit moderat an.
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Wohnimmobilien in Deutschland verzeichnen den siebten Quartalsanstieg in Folge, allerdings bei nachlassender Dynamik.
Bezahlen oder mieten? Für viele stellt sich diese Frage anhand astronomischer Immobilienpreise gar nicht. Deutschlandweit steigen diese zudem weiter an, wenn auch nur leicht. Und es gibt ein paar Ausnahmen.
In den sieben größten Städten in Deutschland sind Eigentumswohnungen wieder etwas günstiger. Wie das Statistische Bundesamt auf vorläufiger Basis mitteilte, gaben die Preise in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf im Zeitraum April bis Juni sowohl im Vergleich zum Vorjahresquartal (minus 0,4 Prozent) als auch zum Vorquartal (minus 0,5 Prozent) leicht nach. Allerdings ist das Preisniveau in diesen Ballungsräumen vergleichsweise hoch. Ein- und Zweifamilienhäuser wurden hier zudem um 0,7 Prozent teurer.
Auch in dicht besiedelten ländlichen Kreisen mussten Käufer von Eigentumswohnungen im Schnitt weniger zahlen: Die Preise sanken sowohl binnen Jahresfrist (minus 1,8 Prozent) als auch im Vergleich zu den ersten drei Monaten des laufenden Jahres (minus 1,3 Prozent).
Insgesamt stiegen die Preise für Häuser und Wohnungen in Deutschland allerdings weiter, wenn auch langsamer. So kosteten Wohnimmobilien im zweiten Quartal dieses Jahres durchschnittlich 0,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Dies war der siebte Anstieg in Folge, wobei die Steigerung sich zusehends abschwächt. Den Wert für das erste Quartal revidierten die Wiesbadener Statistiker von 1,4 Prozent auf 1,2 Prozent nach unten. Im Vergleich zum ersten Quartal 2026 war Wohneigentum hierzulande den Berechnungen zufolge im Frühjahr 0,3 Prozent teurer. In kreisfreien Großstädten außerhalb der Top-7-Metropolen verteuerten sich Wohnungen um 2,0 Prozent zum Vorjahresquartal und um 0,5 Prozent zum Vorquartal.
Hunderttausende Wohnungen fehlen
Mehr neue Wohnungen sind erklärtes Ziel der schwarz-roten Bundesregierung. Die SPD-geführte Vorgängerregierung hatte 400.000 neue Wohnungen in Deutschland pro Jahr versprochen, dieses Ziel aber nie erreicht. Schätzungen zufolge fehlen hierzulande etwa eine Million Wohnungen.
Die amtierende Bundesregierung will mit einem "Bau-Turbo" über schnellere Genehmigungen den schleppenden Wohnungsbau voranbringen. Doch privaten wie professionellen Bauherren machen die rapide gestiegenen Baupreise zu schaffen, während die Kreditzinsen mit dem Iran-Krieg und Inflationssorgen über vier Prozent gestiegen sind.
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Fortsetzung des leichten Preisanstiegs bei weiterhin hohen Kreditzinsen
Likely · Within months

Three months before Christmas, chocolate production in Germany is in full swing, with manufacturers like Ruth in Bochum producing predominantly hand-made Christmas figures. Early indications point to possible price reductions for individual brands, while the industry continues to suffer from high cocoa and energy costs and heat protection measures in production need to be strengthened.

The situation on the bond markets calmed down somewhat on Friday, but analysts expect further rising yields for long-term government bonds in the USA and Japan due to new interest rate increases. In Japan, the government is focusing on growth in order to service debt despite higher returns, while in the USA the frequent restructuring of national debt makes the country particularly vulnerable.
The VW Group is recalling millions of VW, Audi and Seat vehicles worldwide. The reason is a fastening screw on the steering that is susceptible to corrosion. Almost a million cars are affected in Germany, and so far there have been no reported accidents.

BASF has expressed a non-binding interest in taking over Evonik. The RAG Foundation, Evonik's main shareholder, confirmed the contact. A possible merger would be one of the largest mergers in the German chemical industry.

The US is considering export restrictions on diesel to curb record US prices ahead of the midterm elections. Since Europe gets around 10% of its diesel from the USA, an export ban could result in massive price increases at German gas stations of up to 98 cents per liter.
The specialty chemicals group Evonik has confirmed a non-binding request for a takeover offer from its competitor BASF. According to Evonik, no discussions are currently taking place. The RAG Foundation is involved in the process as the main shareholder.