CDU/CSU und Linke verlieren leicht einen Prozentpunkt – FDP und BSW unter der Fünf-Prozent-Hürde
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Die AfD hatte die Union im März in der Wählergunst überholt und erzielt seither Werte zwischen 28 und 29 Prozent.
Würde an diesem Sonntag ein neuer Bundestag gewählt, könnte die AfD nach einer Umfrage weiterhin mit den meisten Stimmen rechnen. Sie würde wie in der Vorwoche 29 Prozent erhalten, wie eine Insa-Umfrage für die „Bild“ ergab. CDU und CSU erhielten demnach gemeinsam 20 Prozent der Stimmen (-1 Prozentpunkt).
Die Grünen kämen nach der Umfrage unverändert auf 13 Prozent. Für die SPD würden sich weiterhin 12 Prozent der Wähler entscheiden, für die Linke 10 Prozent (-1 Prozentpunkt). Unter der Fünf-Prozent-Hürde blieben demnach mit jeweils 4 Prozent das BSW (+1 Prozentpunkt) und die FDP (-1 Prozentpunkt).
Die Werte im Überblick:
AfD 29 Prozent (+/-0)
CDU/CSU 20 Prozent (-1 Punkt)
Grüne 13 Prozent (+/-0)
SPD 12 Prozent (+/-0)
Linke 10 Prozent (-1 Punkt)
FDP 4 Prozent (-1 Punkt)
BSW 4 Prozent (+1 Punkt)
Die AfD hatte die Union im März in der Wählergunst überholt und erreicht in der Insa-Umfrage seit einigen Monaten Werte zwischen 28 und 29 Prozent. CDU und CSU waren vor zwei Wochen erstmals seit Herbst 2021 auf 20 Prozent abgerutscht. Die nächste Bundestagswahl steht planmäßig im Frühjahr 2029 an.
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Nächste reguläre Bundestagswahl im Frühjahr 2029
Very likely · Within months

Angesichts neuer US-Zölle auf kanadische Waren und Drohungen von Donald Trump verfolgt Kanadas Premierminister Mark Carney einen harten Konfrontationskurs. Er treibt die wirtschaftliche Unabhängigkeit voran, vertieft die Beziehungen zu China und baut Klimavorgaben ab.

Nach einem Bombenanschlag auf das Haus des Investigativjournalisten Sigfrido Ranucci im Oktober 2025 wurde sein Freund Valter Lavitola verhaftet und gestand, den Anschlag inszeniert zu haben, um Ranucci in die Politik zu drängen. Ranucci behauptet, von nichts gewusst zu haben, wurde jedoch von der Rai nach neun Jahren als Moderator von »Report« abgesetzt, angeblich auf Betreiben von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Die Absetzung löste Kritik in der Redaktion aus und entfachte die Debatte über die politische Kontrolle des öffentlich-rechtlichen Senders Rai neu.
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