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Der Konflikt zwischen Iran und den USA begann Ende Februar mit US-israelischen Angriffen auf den Iran. Eine im April vereinbarte Waffenruhe endete nach knapp 40 Tagen. Im Juni wurde ein Rahmenabkommen zur Beendigung der Kampfhandlungen geschlossen, das jedoch Anfang Juli zusammenbrach. Die Straße von Hormus ist ein zentraler Streitpunkt, da der Iran sie weitgehend blockiert und die USA eine Seeblockade iranischer Häfen verhängt haben.
Die iranische Regierung hat ihren bereits zuvor unterbreiteten Vorschlag an die USA zur Öffnung der Straße von Hormus binnen sieben Tagen bekräftigt. „Die Frist von sieben Tagen beginnt, sobald die Vereinigten Staaten diesen Plan akzeptieren“, sagte Außenminister Abbas Araghtschi am Freitag vor Journalisten bei der UNO in New York. Die Entscheidung liege nun in Washington.
Die Schritte, die die USA dafür unternehmen müssten, seien „nicht neu“, betonte Araghtschi. „Sie sind bereits alle in dem im Juni mit Washington unterzeichneten Rahmenabkommen enthalten.“ Bereits am Dienstag hatte der iranische Außenminister dem US-Gesandten Steve Witkoff sieben Bedingungen für ein Ende des Krieges und die Wiederöffnung der Meerenge übermittelt.
Dazu gehören nach iranischen Angaben die Einstellung der Kampfhandlungen in der Region, die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte, die Aufhebung von Sanktionen gegen iranisches Öl sowie ein Ende der US-Hafenblockade.
Außenminister Araghtschi erklärte weiter, Teheran akzeptiere „keinen Zwang, keine Drohungen und keine Einschüchterungen“. Der Iran werde „seine souveränen Rechte nicht unter Druck aufgeben“. Sollte es vonseiten Washingtons „ernsthaftes Interesse an einer Einigung und der Wiedereröffnung der Straße von Hormus“ geben, sei „alles vorbereitet“.
Der iranische Präsident Massud Peseschkian erklärte derweil, Teheran wolle zu dem im Juni mit den USA vereinbarten Rahmenabkommen zurückkehren. Im Onlinedienst X begrüßte Peseschkian das Drängen der chinesischen Regierung auf eine Wiederbelebung des Abkommens und erklärte: „Der Iran teilt diesen Ansatz und unterstreicht die Bedeutung einer Rückkehr zu dieser Vereinbarung.“
Zuvor hatte Peseschkian erklärt, er sehe die Entscheidung über ein Ende des Iran-Kriegs bei den USA. „Wir wollen nicht weitermachen“, sagte Peseschkian dem US-Sender Fox News in einem am Donnerstag ausgestrahlten Interview. „Amerika muss entscheiden, ob es dies beenden will oder nicht“, sagte er laut der Übersetzung des Senders.
Eine Vereinbarung zwischen Washington und Teheran war im Juni mit dem Ziel geschlossen worden, die Kampfhandlungen zwischen beiden Ländern zu beenden. Der Krieg hatte Ende Februar mit US-israelischen Angriffen auf den Iran begonnen. Eine im April vereinbarte Waffenruhe beendete zunächst knapp 40 Tage heftiger Angriffe, die Vereinbarung vom Juni sollte den Weg zu einem dauerhaften Ende des Konflikts ebnen.
Anfang Juli brach die Vereinbarung jedoch in sich zusammen, beide Seiten warfen sich gegenseitig Verstöße vor. Ein zentraler Streitpunkt ist die Straße von Hormus. Der Iran hält die für den Welthandel wichtige Meerenge seit Kriegsbeginn weitgehend blockiert, die USA verhängten ihrerseits eine Seeblockade iranischer Häfen.
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA werden innerhalb der nächsten sieben Tage offiziell auf das iranische Angebot zur Öffnung der Straße von Hormus reagieren.
Likely · Within days
Sollte das Angebot angenommen werden, wird die Straße von Hormus innerhalb von 10 bis 14 Tagen nach der Vereinbarung für den Handelsschiffverkehr wieder geöffnet.
Possible · Within weeks
A UN list names at least 214 companies involved in building settlements in Israeli-occupied territories, including eight US companies such as Expedia and Airbnb as well as the German cement company Heidelberg Materials, which denies allegations of resource use; Israel criticizes the list as a smear campaign.
In the phone call between Donald Trump and Volodymyr Zelensky, the US President asked the Ukrainian President to refrain from attacks on Russian refineries in order to prevent diesel prices from rising further. Zelenskyj described the conversation as important and hinted at a possible meeting.

Ukraine is asking international partners for an additional $27 billion for defense, while Putin doubts a resumption of peace negotiations and criticizes Ukrainian counterattacks. At the same time, drone attacks on Kiev and Russian regions are being reported, and there is talk of a possible three-way meeting between the USA, Ukraine and Russia in the UAE.

Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi said at the United Nations in New York that Iran had presented the United States with a concrete seven-day plan to open the strategically important Strait of Hormuz. The decision now rests with Washington. In addition, the UN Security Council unanimously condemned Houthi attacks against Saudi Arabia, France's military wants to protect the Yanbu oil port and Iranian President Peseschkian signaled his willingness to release highly enriched uranium as part of the Nuclear Non-Proliferation Treaty.
Pope Leo XIV ended the first day of his trip to France with a service in the national stadium in front of around 80,000 young people. He praised France as a country of human rights, but criticized the new euthanasia law and the right to abortion in the constitution.
The internationally recognized Yemeni government has called on the population for general mobilization against the pro-Iranian Houthi militia. The aim is to restore state institutions and extend state sovereignty to the entire national territory, including the capital Sanaa. Amnesty is offered to Houthi fighters who lay down their arms.