Breaking
PLRussian drone attack on the border crossing with Moldova: two people deadRUGelendzhik survived the most massive attack of the Ukrainian Armed Forces overnightRURussian air defense shot down almost 600 Ukrainian drones overnightRU130 Ukrainian UAVs were destroyed over the Bryansk region in 24 hoursITCollapse of a balcony in Mazara del Vallo: the owner diesCN2026 Taiwan International Children and Youth Carnival debuts at Kaohsiung Exhibition CenterTRApple Watch Series 12 and Watch Ultra 4 are introduced this eveningTR$100 price increase and Dynamic Island update for iPhone 18 Pro and 18 Pro Max leakedCNA nurse in Taichung was hit by two Mercedes cars and died after returning home late at night. The family left the autopsy room in grief.TRViolence in the container city in Antakya, Hatay: 4 people injured, arrest madePLRussian drone attack on the border crossing with Moldova: two people deadRUGelendzhik survived the most massive attack of the Ukrainian Armed Forces overnightRURussian air defense shot down almost 600 Ukrainian drones overnightRU130 Ukrainian UAVs were destroyed over the Bryansk region in 24 hoursITCollapse of a balcony in Mazara del Vallo: the owner diesCN2026 Taiwan International Children and Youth Carnival debuts at Kaohsiung Exhibition CenterTRApple Watch Series 12 and Watch Ultra 4 are introduced this eveningTR$100 price increase and Dynamic Island update for iPhone 18 Pro and 18 Pro Max leakedCNA nurse in Taichung was hit by two Mercedes cars and died after returning home late at night. The family left the autopsy room in grief.TRViolence in the container city in Antakya, Hatay: 4 people injured, arrest made
BackKrieg in der Ukraine: Luftangriffe, US-Friedensinitiative und neue Rüstungshilfen
Krieg in der Ukraine: Luftangriffe, US-Friedensinitiative und neue Rüstungshilfen
Urgent
Handelsblatt49 minutes agoWorld5 min readGermany

Krieg in der Ukraine: Luftangriffe, US-Friedensinitiative und neue Rüstungshilfen

Quick Look

  • Erneute russische Luftangriffe auf Kiew und die Ukraine forderten mindestens fünf Tote.
  • Unterdessen berieten die USA über Friedensinitiativen, während die EU und Deutschland weitere Militärhilfen ankündigten.

AI-generated summary

Why It Matters

Russland führt weiterhin großflächige Luftangriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur durch.

Font size

Miriam Braun

Ukraine: Zahl der Toten nach Angriffen auf Kiew steigt auf fünf

Nach den erneuten russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist die Zahl der Toten auf fünf gestiegen. Zudem wurden 35 Menschen verletzt, teilen die Rettungsdienste mit. Drohnen und Raketen beschädigten nach Angaben von Behördenvertretern mindestens 14 Hochhäuser.

Ein Gebäude eines ukrainischen Fernsehsenders wurde Präsident Wolodymyr Selenskyj zufolge teilweise zerstört. Russland hatte die Bombardements kurz nach der Abreise der US-Unterhändler Jared Kushner und Steve Witkoff wieder aufgenommen. Während deren Besuchs ruhten die Angriffe auf die Hauptstädte.

Sabrina Frangos

Tote und Verletzte bei russischen Angriffen

Bei einer Serie von russischen Angriffen sind in der Ukraine zahlreiche Menschen zu Schaden gekommen. In der Hauptstadt Kiew wurden in Folge zahlreicher Angriffe, die bereits in der Nacht begonnen hatten, mindestens fünf Menschen getötet. Die Zahl der Verletzten wurde von den Behörden mit mindestens 35 angegeben. Bei den Angriffen seien mehrere Wohnhäuser getroffen und beschädigt worden.

Daneben wurden in der Region Sumy im Osten des Landes zehn Menschen in einem Lokalzug bei einem Angriff von Kampfdrohnen verletzt. Bei der Attacke seien die Lokomotive sowie ein Passagierwaggon getroffen und in Brand gesetzt worden, teilte die Behörden auf Telegram mit. Schon am Vormittag war auf der Strecke zwischen Dnipro und Saporischschja eine Mitarbeiterin der ukrainischen Eisenbahn bei einem Drohnenangriff getötet worden.

Miriam Braun

Wadephul: Ukraine muss mehr Rüstungsgüter bei deutschen Firmen kaufen

Bundesaußenminister Johann Wadephul fordert von der Ukraine mehr Bestellungen bei deutschen Rüstungsfirmen. „Wir sind mittlerweile der stärkste Unterstützer der Ukraine, was finanzielle und militärische Unterstützung angeht. Und es muss naturgemäß so sein, dass die deutsche Verteidigungsindustrie davon profitiert“, sagt Wadephul der „Bild“.

Das habe er auch bei seinem letzten Besuch dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gesagt. Das Mindeste sei, dass die Ukraine bei allen Beschaffungsmaßnahmen auch die deutsche Verteidigungsindustrie beteilige. „Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir nicht ganz zufrieden mit dem, was es an Bestellungen in Deutschland gibt“, sagt Wadephul. „Und deswegen haben wir jetzt die ukrainische Regierung gebeten, das zu überprüfen und dafür zu sorgen, dass es besser wird.“

Vivian Melchert

Rumänien und Moldau melden Drohne in ihrem Luftraum

Rumänien hat das Eindringen einer Drohne in seinen Luftraum gemeldet. Zwei spanische F-18-Flugzeuge hätten die Flugbahn der Drohne verfolgt, die nach etwa 30 Minuten in der benachbarten Republik Moldau abgestürzt sei, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die moldauische Polizei teilte mit, die Drohne sei auf ein Sonnenblumenfeld gestürzt und habe Brände ausgelöst. Verletzt worden sei niemand.

Die Ukraine grenzt sowohl an Rumänien als auch an Moldau. Seit Beginn der großangelegten russischen Invasion im Jahr 2022 haben die beiden Länder Dutzende Drohnenvorfälle gemeldet.

Vivian Melchert

Pentagon-Vertreter: Ukraine-Krieg könnte sich noch Jahre hinziehen

Der Krieg in der Ukraine könnte sich nach Einschätzung eines ranghohen Vertreters des US-Verteidigungsministeriums noch über Jahre hinziehen. Russland könne in dieser Zeit seine Streitkräfte wieder aufbauen und seine Rüstungsindustrie stärken, sagte Elbridge Colby, US-Unterstaatssekretär im Pentagon, bei einer Online-Konferenz von Staaten, die die Ukraine unterstützen.

„Wir müssen auf einen langwierigen Konflikt vorbereitet sein und darauf, dass der Bedarf der Ukraine in den kommenden Monaten und Jahren bestehen bleibt“, sagte Colby.

Vivian Melchert

EU genehmigt Flugabwehrraketenkäufe für Ukraine in den USA

Die EU erlaubt der Ukraine die Nutzung neuer Finanzhilfen für den Kauf von amerikanischen Patriot-Flugabwehrraketen. Wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ankündigte, haben Mitgliedstaaten einer entsprechenden Ausnahmeregelung zugestimmt. Eigentlich sollen mit EU-Rüstungshilfen bevorzugt europäische Rüstungsgüter gekauft werden.

Nach Angaben von Kommissionspräsidentin von der Leyen sollen der Ukraine nun möglichst schnell weitere 3,2 Milliarden Euro ausgezahlt werden. Das Geld werde es dem Land ermöglichen, seinen Luftraum besser vor den wahllosen Angriffen Russlands zu schützen, schrieb sie in einer gemeinsam mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte veröffentlichten Erklärung.

Die Nato ist an dem Vorhaben über die sogenannte Purl-Initiative beteiligt. Diese sieht vor, dass in den USA hergestellte Rüstungsgüter für die Ukraine von den europäischen Verbündeten und Kanada finanziert werden. Das frische Geld wird konkret über das aktuelle EU-Unterstützungsdarlehen für die Ukraine bereitgestellt. Dieses sieht bis Ende 2027 Zahlungen in Höhe von bis zu 90 Milliarden Euro vor. Die Mittel sollen dem Land die Fortsetzung seines Abwehrkampfes gegen die russischen Invasionstruppen ermöglichen und es vor einer Staatspleite bewahren. Der formelle Auszahlungsbeschluss für die 3,2 Milliarden Euro soll nach Angaben aus der Kommission in den kommenden Tagen gefasst werden.

Vivian Melchert

Selenskyj lobt US-Vorschläge und hofft auf Treffen mit Trump

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat neue US-Vorschläge für ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen sein Land positiv bewertet. Unter den Ideen, die die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner bei Besuchen in Kiew und Moskau am Wochenende vorgetragen hätten, seien „tatsächlich ein paar sehr gute, sinnvolle“ gewesen, sagte Selenskyj am Dienstag in einer Audiobotschaft, in der er Fragen von Pressevertretern beantwortete.

Nun hoffe er auf ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump innerhalb von zwei Wochen. Die konkreten Vorschläge würden vorerst nicht öffentlich gemacht, sagte Selenskyj. Er hoffe jedoch auf Gespräche von Delegationen aus der Ukraine, Russland und den USA im Herbst. Die Ukraine sei „bereit, einen Kompromiss zu finden“, was Getreideexporte und Energie angehe, sagte er.

Vivian Melchert

Russland: Trump in Telefonat mit Putin für rasches Kriegsende

US-Präsident Donald Trump spricht sich in einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin für ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine aus. Dies teilt der Kreml mit. Ein Kriegsende würde eine vollständige Wiederherstellung der Beziehungen zwischen den USA und Russland ermöglichen, sagt Kreml-Berater Juri Uschakow. Die beiden Präsidenten vereinbaren zudem, den Austausch von Gefangenen fortzusetzen.

Vivian Melchert

Kreml: Putin versichert Trump friedliche Absichten gegenüber Europa

Der russische Präsident Wladimir Putin hat US-Präsident Donald Trump nach Angaben des Kremls bei einem Telefonat versichert, Russland habe keine aggressiven Absichten gegenüber Europa. Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow sagte am Dienstag, es sei in dem Gespräch unterstrichen worden, „dass wir keinerlei aggressive Pläne gegenüber Europa hegen“, trotz anderslautender Spekulationen, die es gebe.

Putin habe Trump über die Gefechtssituation in der Ukraine informiert sowie darüber, wie weitere Geländegewinne erzielt und die militärischen Ziele Russlands erreicht werden könnten. Auf den Besuch der US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner zu Vermittlungsgesprächen in Russland am vergangenen Wochenende blicke Moskau positiv, sagte Uschakow.

Vivian Melchert

Mutmaßlicher russischer Spion in Rumänien festgenommen

Rumäniens Polizei hat einen Russen festgenommen, der Militäreinrichtungen Rumäniens und der Nato-Verbündeten ausspioniert haben soll. Wie die für organisiertes Verbrechen zuständige Sondereinheit der Staatsanwaltschaft (DIICOT) in Bukarest mitteilte, habe der 40-Jährige an mehreren Militärstützpunkten im Großraum Bukarest, am Schwarzen Meer und in Siebenbürgen Militärtechnik sowie Truppenbewegungen fotografiert. Dadurch habe er die nationale Sicherheit gefährdet.

Zudem habe der Mann mit einer nicht näher benannten Person über einen verschlüsselten Kommunikationsweg Kontakt gehabt, um hybride Sabotageakte zu planen. Die Staatsanwaltschaft beantrage nun vor Gericht 30 Tage in Untersuchungshaft für den Tatverdächtigen. An den Ermittlungen sei Rumäniens Inlandsgeheimdienst SRI beteiligt gewesen, sowie der Geheimdienst der Armee, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit.

Vivian Melchert

Pistorius sagt Ukraine vor Winter weitere Hilfe bei Luftabwehr zu

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat angesichts des nahenden Winters eine Stärkung der ukrainischen Luftabwehr gefordert und die Lieferung weiterer Raketen aus Bundeswehrbeständen angekündigt. „Die Ukraine befindet sich in einem Wettlauf mit der Zeit. Der Winter kommt“, sagte der SPD-Politiker am Dienstag bei einem virtuellen Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe, der Unterstützerstaaten des Landes. Man müsse damit rechnen, dass die russischen Luftangriffe mit sinkenden Temperaturen wieder zunehmen würden. Deutschland werde daher dringend benötigte PAC-2-Abfangraketen für das Patriot-System sowie eine größere Stückzahl an AIM-9-Luft-Luft-Raketen liefern. Pistorius appellierte an die Verbündeten, ebenfalls ihre Bestände zu prüfen. „Wenn Sie im Zweifel sind, entscheiden Sie sich für die Ukraine.“

Der neue ukrainische Verteidigungsminister Jewhenij Chmara betonte, die Abwehr von Drohnen funktioniere mittlerweile sehr gut. Anders sei dies bei ballistischen Raketen. Es fehlten vor allem Patriot-Abwehrraketen vom Typ PAC-3-Raketen. Die PAC-2 sind weniger effektiv gegen russische ballistische Raketen. PAC-3 sind aber auch wegen des Nahost-Kriegs knapp. Zudem halten sie verschiedene europäische Staaten mit Rücksicht auf ihre eigenen Bestände zurück. Im vergangenen Winter hatte Russland mit Raketen und Drohnen vor allem die Wärme- und Energieversorgung attackiert.

Deutschland werde die laufenden Lieferungen von IRIS-T-Luftverteidigungssystemen fortsetzen, erklärte Pistorius weiter. Er kündigte an, dass die Ukraine mehrere Tausend zusätzliche IRIS-T-Lenkflugkörper bestellen werde. Dies ermögliche den Aufbau einer weiteren Produktionslinie. Darüber hinaus unterstütze Deutschland das „City Dome“-Projekt zum Schutz ukrainischer Städte vor Drohnen und Raketen und finanziere die Beschaffung von Zehntausenden Schuss Langstrecken-Artilleriemunition über ein britisches Konsortium. Auch die Partner sicherten weitere Unterstützung zu. Der britische Verteidigungsminister Wes Streeting kündigte einen Beitrag von 100 Millionen Pfund für die schnelle Lieferung von Flugabwehrraketen in diesem Winter an. Zudem kämen die versprochenen Lieferungen von 120.000 Drohnen gut voran.

Patricia Hoffhaus

Ukrainische Zentralbank: Russische Angriffe heizen Inflation an

Die verstärkten russischen Luftangriffe auf die Ukraine treiben die Inflation in dem Land nach Prognose der Zentralbank hoch. Allein die gestiegenen Kosten für Unternehmen und die Störungen der Logistik werden die Inflationsrate in diesem Jahr um 0,4 bis 0,6 Prozentpunkte erhöhen, wie der stellvertretende Notenbakchef Wolodymyr Lepuschynskyj am Dienstag in einem Beitrag für die Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine schrieb. Die Notenbank rechnet für Ende 2026 ohnehin mit einer Teuerungsrate von rund zehn Prozent.

„Die Eskalation der russischen Aggression hat bereits makroökonomische Folgen“, erklärte Lepuschynskyj. Die Angriffe auf Unternehmen, Lagerhäuser, Logistikzentren und die Energie-Infrastruktur hätten zusammen mit der faktischen Blockade der Schwarzmeerhäfen einen spürbaren wirtschaftlichen Preis. Die Inflation hatte sich bereits im Juli auf 7,7 Prozent beschleunigt, von 7,2 Prozent im Juni. Vorläufigen Schätzungen zufolge setzte sich dieser Trend im August fort. „Und wenn die Angriffe andauern oder sich verstärken, werden auch die ökonomischen Kosten steigen“, warnte der Notenbanker.

Vivian Melchert

Kiew: Verletzte nach russischem Drohnenangriff auf TV-Sender

Bei einem russischen Drohnenangriff ist das Gebäude des Fernsehsenders „My - Ukrajina“ („Wir sind die Ukraine“) in Kiew beschädigt worden. „Einfach am helllichten Tag, als die Journalisten auf Sendung waren“, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Netzwerken. Fünf Menschen seien verletzt worden. Selenskyj warf Russland vor, den Fernsehsender gezielt angegriffen zu haben. „Darauf muss es eine Reaktion von Europa und der Welt geben“, verlangte der Staatschef. Der TV-Kanal produziert gemeinsam mit mehreren anderen Sendern ein Nachrichtenprogramm.

Der Generalproduzent des Senders, Jurij Suhak, sprach ebenfalls von einem direkten Angriff. „Dieses Mal war es gezielt in den Nachrichtenraum“, sagte er. Bereits Mitte August seien bei einem Angriff Fenster des Gebäudes durch die Druckwelle einer Explosion beschädigt worden.

Vivian Melchert

Kremlsprecher Peskow: Der Sieg ist nah

Inmitten erneuter US-Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs gibt sich Moskau siegessicher: „Wir sind überzeugt, dass der Sieg sehr nah ist“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge indischen Journalisten im Vorfeld des Brics-Gipfels am Wochenende.

Moskau sei überzeugt von seinem militärischen Potenzial und seinen Soldaten. Die Kampfhandlungen liefen sehr erfolgreich, behauptete er. Der Kreml begrüße aber die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump und erwarte die Wiederaufnahme von Gesprächen im Format Moskau, Washington, Kiew.

An der Front gibt es kaum Bewegung, gleichzeitig haben beide Seiten ihren Luft- und Seekrieg intensiviert. Die Zeichen stehen auf Eskalation. Erst am Wochenende hatten US-Unterhändler nach monatelanger Pause einen neuen Anlauf in den Bemühungen um ein Ende des seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine unternommen.

Lukas Bay

Ungarn weist zehn russische Diplomaten aus

Ungarn weist zehn russische Diplomaten aus. Diese hätten in Ungarn Aktivitäten ausgeübt, „die für Diplomaten gemäß der Wiener Konvention inakzeptabel sind“, wie Ungarns Außenministerin Anita Orban auf der Online-Nachrichtenplattform X mitteilte. Ungarn habe die betroffenen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Budapest aufgefordert, das Land zu verlassen.

Konkretere Gründe für die Ausweisung nannte die Ministerin nicht. Ziel dieser Ausweisung sei es, Ungarns „Sicherheit und Souveränität“ zu schützen. Es bedeute aber nicht, dass man die diplomatischen Beziehungen zu Russland abbrechen wolle, betonte Orban. Man wolle den „notwendigen Dialog“ auf Grundlage gegenseitigen Respekts und Einhaltung der Regeln fortsetzen.

Patricia Hoffhaus

Selenskyj: Es gibt „anständige Ideen“ bei US-Friedensvorschlägen

US-Unterhändler haben dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge mehrere „anständige Ideen“ zur Beendigung des Krieges vorgelegt. Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner hatten am Wochenende sowohl Russland als auch die Ukraine besucht. Selenskyj teilt am Dienstag in einem Wh

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • EU beschließt Auszahlung von 3,2 Milliarden Euro Rüstungshilfe in den kommenden Tagen.

    Very likely · Within days

Open Questions

  • Welche konkreten Kompromisse enthalten die US-Friedensvorschläge?
  • Wie reagiert Russland auf die Ausweisung seiner Diplomaten aus Ungarn?

Related Topics

This article was originally published by Handelsblatt.

Related Stories

Escalation in the Strait of Hormuz conflict: USA attacks Iranian tankers, Iran strikes back against Jordan
BREAKING·

Escalation in the Strait of Hormuz conflict: USA attacks Iranian tankers, Iran strikes back against Jordan

The US says it destroyed five Iranian oil tankers in the Gulf of Oman in retaliation for alleged Iranian missile attacks on a US warship. The Iranian Revolutionary Guard responded with heavy rocket attacks on US bases in Jordan, which Jordanians said were largely repelled. Both sides claim retaliatory strikes in the escalating conflict over the Strait of Hormuz.

FAZ
2 min read
More on this topicukraine