Trump begrüßt AfD-Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt und zeigt aggressive Außenpolitik
Quick Look
US-Präsident Donald Trump begrüßte den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt als "wirklich großen Abend", drohte mit Umbenennungen von Bundesstaaten und geografischen Namen, verhängte Handelsbeschränkungen gegen Kanada und forderte ein härteres Vorgehen gegen Grönland, während die EU und Grönland eine engere Zusammenarbeit ankündigten.
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Why It Matters
Donald Trump begann seine zweite Amtszeit im Januar 2025 und verfolgt eine aggressive Außen- und Handelspolitik, einschließlich Drohungen gegenüber Kanada, Grönland und der EU, sowie Unterstützung für rechtspopulistische Parteien in Europa.
USA unter Trump :
Trump: AfD-Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt ein „wirklich großer Abend"
09.09.2026, 06:11Lesezeit: 1 Min.
Zwei Tage nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt schrieb US-Präsident Donald Trump: „Wow! Die populistische Partei in Deutschland hatte gerade einen wirklich großen Abend.“Jacquelyn Martin/AP/dpa
US-Präsident auf Truth Social: „Sie sind auf dem Vormarsch“ +++ Trump zeigt Landkarte mit Grönland und Kanada als Teil der USA +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.
Uli Putz
Trump begrüßt AfD-Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt als „wirklich großen Abend"
Zwei Tage nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat US-Präsident Donald Trump den Wahlerfolg der vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuften AfD als „wirklich großen Abend“ begrüßt. Die AfD nannte er am Dienstag (Ortszeit) auf seiner Onlineplattform Truth Social zwar nicht ausdrücklich, schrieb aber: „Wow! Die populistische Partei in Deutschland hatte gerade einen wirklich großen Abend."
In Anlehnung an seinen Maga-Slogan „Make America Great Again“ fügte der US-Präsident das auf Deutschland umgemünzte Akronym „MGGA“ hinzu, was offenbar „Make Germany Great Again“ bedeuten soll (Macht Deutschland wieder großartig).
Weiter schrieb Trump über den Wahlerfolg der rechtsextremistischen Partei: „Sie haben endlich genug von den absolut schrecklichen Einwanderungsregeln und -vorschriften, die Deutschland so sehr geschadet haben.“ Er fügte hinzu: „Sie sind auf dem Vormarsch und lassen sich das nicht mehr gefallen.“
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Irem Yildirim
Trump zeigt Landkarte: Grönland und Kanada als Teil der USA?
Mit Kanada hat US-Präsident Donald Trump einen heftigen Zollstreit, bei Grönland macht er Kontrollansprüche geltend und mit Handelspartner Mexiko lag er auch schon im Clinch: Jetzt provoziert der Republikaner mit einer Nordamerika-Landkarte, die diese Länder und die Arktisinsel in die US-Flagge gehüllt darstellt. Darauf prangt nur ein einziger Ländername: Vereinigte Staaten von Amerika.
In die auf der Plattform Truth Social veröffentlichten Grafik einbezogen waren unter anderem auch Island und Kuba – dem schwer angeschlagenen Karibikstaat hatte Trump schon offen mit einer Übernahme gedroht. Trump kommentierte die Landkarte nicht, sondern ließ sie für sich stehen.
Donald J. Trump (@realDonaldTrump)
https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/117230286557431140
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Uli Putz
Trump verhängt Einfuhrsperre für einige kanadische Produkte
Als Reaktion auf kanadische Gegenzölle hat US-Präsident Donald Trump im Handelsstreit mit dem Nachbarland nachgelegt. Trump verhängte am Dienstag per Dekret eine Einfuhrsperre für bestimmte kanadische Produkte, darunter alkoholische Getränke sowie einige Milchprodukte. Für weitere Waren aus Kanada, darunter Matratzen, Motorboote und Golf-Mobile, wurden zudem per Präsidentenverordnung die Zölle um 50 Prozent erhöht. Das Einfuhrverbot tritt laut der Verordnung am 29. September in Kraft, der Zollaufschlag laut weiterer Verordnung ab dem 15. September.
Trump hatte zuvor zudem damit gedroht, kanadische Produkte aus einem staatlichen US-Beschaffungsprogramm auszuschließen. Er weise die Behörden an, „Produkte kanadischen Ursprungs aus den Multiple Award Schedules der GSA zu entfernen“, erklärte er in Onlinediensten, wobei er sich auf ein Programm der Beschaffungsbehörde General Services Administration für langfristige Verträge bezog.
Diese Verträge hätten einen Umfang von mehr als 50 Milliarden Dollar (43 Milliarden Euro) pro Jahr, fügte Trump hinzu. Die von ihm angekündigte Maßnahme gelte, „sofern Kanada nicht wieder vollständige und faire Gegenseitigkeit für amerikanische Landwirte und Unternehmen herstellt“.
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Leiter der Smithsonian-Museen tritt zurück
Lonnie G. Bunch III, der Leiter der Smithsonian Institution, hat seinen Abschied zum Jahresende angekündigt, berichtet unsere Korrespondentin Frauke Steffens. Der 73 Jahre alte Historiker stand seit 2019 an der Spitze der Museums- und Forschungsorganisation. Zuvor hatte er das Smithsonian National Museum of African American History and Culture aufgebaut.
Bunch erklärte, dass sein Ruhestand nicht mit dem Konflikt mit Präsident Donald Trump zusammenhänge. Trump versucht seit Beginn seiner zweiten Amtszeit, Einfluss darauf zu nehmen, wie die Smithsonian-Museen die amerikanische Geschichte darstellen.
Bunch widersetzte sich diesen Eingriffen und verteidigte den Anspruch der mit öffentlichen und privaten Mitteln finanzierten Institution, Geschichte auf Grundlage wissenschaftlicher Forschung zu erzählen. Wer ihm als Chef des Smithsonian nachfolgt, entscheidet das Board of Regents. Dem Gremium gehört auch Vizepräsident J.D. Vance an.
Lonnie Bunch III. im Mai 2019 in Washington. AP Photo/Andrew Harnik
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Irem Yildirim
Kanada erhebt ab Dienstag Gegenzölle auf US-Importe
Im Zollstreit zwischen den USA und Nachbarland Kanada ist kein Ende in Sicht. Das kanadische Finanzministerium bestätigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, dass in der Nacht zu Dienstag (8. September, 00.01 Uhr Ortszeit) Gegenzölle auf US-Importe in Kraft treten werden.
Betroffen sind nach früheren Angaben aus Kanada Produkte aus den Bereichen Stahl und Aluminium, Haushaltsgeräte, landwirtschaftliche Ausrüstung, Zellstoff und Papier sowie Elektronik. Die Zölle sollen bei bis zu 50 Prozent auf Importe aus den Vereinigten Staaten im Wert von 27,6 Milliarden Dollar liegen.
US-Präsident Donald Trump machte unterdessen Stimmung gegen den kanadischen Flugzeugbauer Bombardier. Dessen Produkte sollten künftig nicht mehr auf dem amerikanischen Markt verkauft werden, schrieb er in Großbuchstaben auf der Plattform Truth Social. Wenn das Unternehmen Interesse an Käufern in den Vereinigten Staaten habe, müsse es hier produzieren.
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Trump schlägt neuen Namen für Bundesstaat New Mexico vor: „New America“
Den Golf von Mexiko hat US-Präsident Donald Trump schon umbenannt, auch einen See an der Grenze zu Kanada, nun nimmt er sich einen Bundesstaat im Südwesten der Vereinigten Staaten vor: Aus New Mexico soll „New America“ werden. Das legte zumindest ein Post Trumps in sozialen Medien nahe, der eine Karte des Bundesstaats zeigte, auf der das Wort „Mexico“ durchgestrichen und mit „America“ ersetzt war.
Die Antwort aus dem Bundesstaat kam prompt. „Der Name New Mexico steht nicht zur Debatte“, schrieb die Gouverneurin des Bundesstaats, die Demokratin Michelle Lujan Grisham, auf der Plattform X. Dieser habe schon existiert, bevor es die Vereinigten Staaten überhaupt gegeben habe.
Sie warf dem Republikaner Trump vor, vom Irankrieg und dem starken Anstieg der Benzinpreise ablenken zu wollen. Während das Weiße Haus seine Zeit damit verschwende, Landkarten auszumalen, sorge ihr Team in „Nuevo México“ für Fortschritte, etwa bei der Gesundheitsversorgung oder kostenloser Kinderbetreuung, schrieb sie. Die Gouverneurin unterstrich mit dem spanischsprachigen Namen des Bundesstaats wohl die tiefe Verankerung der spanischsprachigen Bevölkerung und deren Geschichte in New Mexico.
Trump hat in seiner zweiten Amtszeit seit Anfang 2025 schon mehrere Umbenennungen verfügt. Zuerst taufte er den Golf von Mexiko in „Golf von Amerika“ um. Jüngst ordnete er die Umbenennung des Sees Lake Ontario, durch den die Grenze zu Kanada verläuft, in „Lake America“ an. Trump sinnierte bei der Unterzeichnung der Verordnung zur Umbenennung des Grenzsees: „Wir haben einen Golf und einen See. Jetzt fehlt uns nur noch ein Ozean. Vielleicht werden wir also den Namen des Atlantiks und/oder des Pazifiks ändern müssen.“
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Klaus Bardenhagen
Mann stürzt sich auf demokratische Gouverneurs-Kandidatin in Ohio
Ein Angreifer hat sich auf die demokratische Kandidatin für das Gouverneursamt im US-Bundesstaat Ohio, Amy Acton, gestürzt und dabei mehrere Menschen verletzt. Das teilte ihre Wahlkampagne mit. Zum genauen Hergang des Angriffs und den Motiven des Täters machten die Behörden zunächst keine Angaben. Acton blieb bei dem Zwischenfall auf einem Volksfest im Ort Canfield unverletzt.
Die Politikerin dankte den Sicherheitskräften für das schnelle Überwältigen des Angreifers und wünschte den Verletzten rasche Genesung. Actons republikanischer Gegner, Vivek Ramaswamy, bezeichnete den Vorfall als „komplett inakzeptabel“ und sagte, es gebe in der Politik keinen Platz für Gewalt. Ähnlich äußerte sich der scheidende Gouverneur Mike DeWine, ebenfalls ein Republikaner.
Die Wahl für das Gouverneursamt in Ohio findet parallel zur Zwischenwahl zum US-Kongress am 3. November statt. Amtsinhaber Mike DeWine steht nicht erneut zur Wahl.
Der vermögende Unternehmer Ramaswamy hatte sich vor der Wahl 2024 erfolglos um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner bemüht. Letztlich unterstützte er Donald Trump - und wirbt heute mit seinem guten Verhältnis zum US-Präsidenten. Acton ist Ärztin und diente zeitweise unter DeWine als Leiterin der Gesundheitsbehörde des Bundesstaats.
Ohio ist ein eher republikanisch geprägter Bundesstaat, das Rennen um das Gouverneursamt gilt jedoch noch nicht als entschieden. US-Medien berichten von örtlichen Umfragen, die ein sehr knappes Ergebnis erwarten lassen.
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Trumps Drohungen zum Trotz: EU und Grönland wollen enger zusammenarbeiten
Die EU und Grönland wollen am Montag ungeachtet von Drohungen von US-Präsident Donald Trump eine engere Zusammenarbeit vereinbaren. Bei einem Besuch von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in der Hauptstadt Nuuk ist geplant, eine neue EU-Grönland-Erklärung zu unterzeichnen. Zudem werden EU-Investitionszusagen in dreistelliger Millionenhöhe erwartet.
Von der Leyen teilte zu ihrer Ankunft am heutigen Sonntag mit, es gehe darum, eine einzigartige Partnerschaft weiter zu festigen. „Wir sind Familie“, schrieb sie in sozialen Netzwerken. Grönland ist weitgehend autonom, gehört aber zum Staatsgebiet des EU-Mitgliedslandes Dänemark.
Brisant ist der Besuch von der Leyens, weil die USA unter Verweis auf Sicherheitsinteressen Ansprüche auf Grönland erheben und einen Verkauf der riesigen Insel an die Vereinigten Staaten erzwingen wollen. Präsident Trump argumentiert dabei, dass Dänemark die größte Insel der Welt nicht vor Russland und China schützen könne. Zudem ist das Territorium mit gerade einmal knapp 57.000 Einwohnern auch wegen seiner umfassenden Vorkommen an kritischen Rohstoffen interessant.
Trump hatte zuletzt im Juli Kontrollansprüche auf Grönland erneuert und sie auch mit der derzeit laufenden Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa in Zusammenhang gebracht. Demnach könnten die USA ihren Beitrag zur Abschreckung Russlands herunterfahren, wenn für sie keine gute Vereinbarung zur Zukunft Grönlands zustande kommt.
Unklar blieb damit zuletzt, ob sich Trump noch an eine im Januar von Nato-Generalsekretär Mark Rutte vermittelte Absprache gebunden sieht. Diese hatte eigentlich vorgesehen, die Sicherheit in der Arktis durch das gemeinsame Handeln der Alliierten zu gewährleisten, insbesondere durch das der sieben arktischen Alliierten USA, Kanada, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland und Island.
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Vanessa Angermann
US-Flugzeugträger „Abraham Lincoln“ wieder auf See
Nach fünf Tagen Landgang in Thailand haben die 5000 Matrosen und Marinesoldaten des in die Negativschlagzeilen geratenen US-Flugzeugträgers „USS Abraham Lincoln“ am Sonntag wieder abgelegt. Der Marine-Koloss verließ gegen 11.00 Uhr Ortszeit den im Süden des Landes gelegenen Hafen von Laem Chabang, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten.
Sie hatten sich in der bei Touristen beliebten Stadt Pattaya nach fast zehn Monaten auf See ein paar Tage lang von den Strapazen an Bord der „Abraham Lincoln“ erholen können. US-Medien hatten berichtet, dass die Besatzung unter einem Mangel an Lebensmitteln, defekten sanitären Anlagen und fehlenden Hygiene-Artikeln litt. Es habe eine große psychische Belastung für die Besatzungsmitglieder und sogar Suizidversuche gegeben, hieß es in den Berichten.
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Ben Mengler
US‑Medien: Lügendetektortests für hochrangige Militärs wegen Berichts über Munitionsmangel
Wegen eines Berichts über Munitionsmangel bei den US-Streitkräften hat das Pentagon laut Medienberichten mit Lügendetektor-Tests bei hochrangigen Militärangehörigen begonnen. Etwa 50 Mitglieder des Planungs- und Beratungsstabs des Verteidigungsministeriums seien verpflichtet worden, die sogenannten Polygrafentests zu absolvieren, berichtete die „New York Times“ am Freitagabend (Ortszeit).
Auch CBS News berichtete über den umfangreichen Einsatz von Lügendetektoren, um herauszufinden, wie als geheim eingestufte Informationen über die Munitionsbestände in die Hände von Journalisten gelangten. Generalstabschef Dan Caine sei nicht getestet worden. Beide Medien beriefen sich auf namentlich nicht genannte Beamte.
Auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP wollte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Sean Parnell, die Berichte nicht kommentieren und erklärte, er äußere sich nicht zu „internen Personal- oder Ermittlungsangelegenheiten“. Das Pentagon nehme aber „alle Leaks klassifizierter Informationen zur nationalen Sicherheit äußerst ernst und gehe ihnen entsprechend nach“. Dies sei „entscheidend, um die Sicherheit der Vereinigten Staaten und unserer weltweit eingesetzten Truppen zu gewährleisten“.
Im Juli hatten US-Medien berichtet, dass Washington wegen Versorgungsbedenken nach mehreren Monaten Krieg gegen Iran seine Munition rationiere. Regierungsvertreter wiesen die Berichte vehement zurück. Präsident Donald Trump erklärte, die USA hätten „riesige Mengen“ Munition, räumte jedoch ein: „Von einigen der hoch entwickelten Sachen hätten wir sicherlich gerne mehr.“
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Sabrina Frangos
Tetris distanziert sich von Online-Videospiel auf Internetseite des Weißen Hauses
Das Unternehmen hinter dem Videospielklassiker Tetris hat sich von einem auf der offiziellen Internetseite des Weißen Hauses veröffentlichten Online-Videospiel distanziert, bei dem Nutzer eine Sperranlage an der Grenze zu Mexiko bauen können. „Die Tetris Company war nicht an der Entwicklung von 'Build the Wall' (auf Deutsch: Bau die Mauer) beteiligt“, teilte das Unternehmen der Nachrichtenagentur AFP am Freitag (Ortszeit) mit.
Die
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Kanada wird weitere Gegenzölle auf US-Importe verhängen, um auf die neuen US-Handelsbeschränkungen zu reagieren.
Likely · Within weeks
Die EU wird ihre Investitionszusagen für Grönland in den kommenden Monaten konkretisieren und auszahlung beginnen.
Possible · Within months
Open Questions
- Wie wird Kanada auf die neuen US-Handelsbeschränkungen reagieren?
- Wird die EU-Grönland-Zusammenarbeit tatsächlich zu konkreten Investitionen führen?
- Welche rechtlichen Schritte könnte New Mexico gegen die vorgeschlagene Umbenennung unternehmen?
- Wie wird die Smithsonian-Institution auf Trumps Einflussversuche reagieren?




