
Berichte über Angriffe auf Infrastruktur und Atomanlagen, Vermittlungsangebote und internationale Hilfen.
AI-generated summary
Anhaltender Krieg zwischen Russland und der Ukraine mit gegenseitigen Angriffen auf kritische Infrastruktur und laufenden diplomatischen Bemühungen.
Laura Thalmeyer
Russland: Ukraine hat Tanklaster nahe AKW Saporischschja angegriffen
Der Chef des staatlichen russischen Atomenergiekonzerns, Alexej Lichatschow, wirft der Ukraine einen Angriff auf Diesel-Lastwagen nahe dem Kernkraftwerk Saporischschja vor. Dabei seien zwei russische Soldaten getötet und mehrere weitere verletzt worden, erklärt Lichatschow. Die Ukraine gefährde damit gezielt die Sicherheit der von Russland besetzten Anlage. Treibstoff ist für Generatoren wichtig, die die Kühlung der Reaktoren bei einem Ausfall der externen Stromversorgung sichern. Der Angriff hat Lichatschow zufolge am Freitag stattgefunden, die Vorwürfe äußert der Rosatom-Chef am Sonntag. Beide Seiten werfen sich regelmäßig gegenseitig vor, die Sicherheit des größten europäischen Atomkraftwerks zu gefährden.
Laura Thalmeyer
Russland: China und Indien bieten Vermittlung im Ukraine-Krieg an
Chinas Staatschef Xi Jinping und der indische Ministerpräsident Narendra Modi bieten russischen Angaben zufolge ihre Vermittlung für Friedensgespräche zur Ukraine an. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüße diese Bereitschaft, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Tass den Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die drei Politiker nehmen am Wochenende am Brics-Gipfel in Delhi teil.
Miriam Braun
Ukraine: Bereiten uns auf neue Friedensgespräche im Oktober vor
Die Ukraine erwartet eine Fortsetzung der Verhandlungen über eine Friedenslösung mit Russland und unter Vermittlung der USA im kommenden Monat. „Wir bereiten uns vor, auf Oktober“, sagte der Stabschef von Präsident Wolodymyr Selenskyj, Kyrylo Budanow, im Gespräch mit Journalisten. Er bestätigte, dass damit Unterredungen im Dreierformat gemeint seien. Ein genaues Datum oder den Ort der Treffen nannte er jedoch nicht.
Auch Kremlsprecher Dmitri Peskow hatte zuletzt in einem Interview der „Iswestija“ erklärt, der Kreml gehe davon aus, dass die USA, Russland und die Ukraine den Dialog „in absehbarer Zeit“ fortsetzen könnten. „Eine andere Frage ist jedoch, wie erfolgreich dieser Dialog sein wird – das lässt sich derzeit nur schwer vorhersagen, da sich die Lage vor Ort für die Ukrainer von Mal zu Mal verschlechtert“, behauptete er.
US-Unterhändler hatten am vergangenen Wochenende Moskau und Kiew besucht und die Möglichkeiten einer friedlichen Lösung für den Krieg in der Ukraine sondiert. Dabei war eine Fortsetzung des seit Monaten unterbrochenen Dialogs im Dreierformat ins Auge gefasst worden. Diese Gespräche werden von Unterhändlern geführt, die stets mit ihren jeweiligen Staatschefs Rücksprache halten müssen. Erst am Ende ist ein direktes Treffen der Präsidenten der USA, Russlands und der Ukraine zu erwarten.
Lydia Wolter
Rosatom will Personal in iranischem Atomkraftwerk aufstocken
Der russische Staatskonzern Rosatom will die Zahl seiner Spezialisten im iranischen Atomkraftwerk Buschehr bald aufstocken. Insgesamt plane das Unternehmen zukünftig mit 150 Mitarbeitern, die dort eingesetzt werden sollen, meldet die Nachrichtenagentur Interfax. Rosatom baut zwei neue Blöcke in Buschehr. Nach dem Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran am 28. Februar hatte der Konzern Hunderte Mitarbeiter abgezogen.
Eva Glaser
Ukraine trifft nach eigenen Angaben Fabrik in Russland
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben eine Fabrik im Wolgagebiet Samara angegriffen. Auf dem Gelände des Betriebs in Toljatti sei ein Brand festgestellt worden, teilte der Generalstab in Kiew mit. Das Unternehmen sei unter anderem spezialisiert auf die Herstellung synthetischer Kautschuke, was wichtig für die Nutzung von taktischen und ballistischen Raketen sei, hieß es zur Begründung.
Eva Glaser
Ermittlungen zu Leipziger Drohnenvorfall führen zum russischen GRU
Die Ermittlungen zum versuchten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle führen einem Medienbericht zufolge direkt zum russischen Militärgeheimdienst GRU. Einem Bericht der Zeitung „Welt am Sonntag“ vom Samstag zufolge benennen geheime Ermittlungsunterlagen einen mutmaßlichen GRU-Mitarbeiter als Logistiker der Operation. Bei dem Verdächtigen handele es sich um eine Person aus Russland, berichtete das Blatt unter Berufung auf Sicherheitskreise. Er habe die Vorbereitung organisiert. Der Mann sei über die Türkei nach Deutschland eingereist und später über den Flughafen Berlin-Brandenburg nach Serbien ausgereist. Den Ermittlern sei seine Verbindung zum Geheimdienst bei der Einreise bekannt gewesen, er sei jedoch nicht observiert worden. Der Mann halte sich inzwischen wieder in Russland auf. Die Regierung in Moskau weist jede Beteiligung zurück.
Eva Glaser
Erneut Explosion und Brand in bulgarischem Waffenlager
In Bulgarien ist erneut ein Brand in einem Waffenlager ausgebrochen. Nach einer Explosion in der Nacht zum Samstag nahe dem Dorf Zarewa Liwada im nördlichen Zentralbulgarien wurde Behördenvertretern und lokalen Medien zufolge niemand verletzt. Das Feuer wütete demnach auf dem Gelände eines Lagers des Rüstungsunternehmens EMCO.
EMCO wird von dem bulgarischen Waffenhändler Emilian Gebrew geleitet. Nach Einschätzung der bulgarischen Staatsanwaltschaft waren seine Anlagen in der Vergangenheit Ziel von Anschlägen durch russische Agenten. Im Jahr 2024 erließ das EU- und Nato-Mitglied Bulgarien Haftbefehle gegen sechs russische Staatsbürger. Ihnen wird die Beteiligung an der Zerstörung von EMCO-Waffendepots zwischen 2011 und 2020 vorgeworfen. Dort war Munition für den Export in die Ukraine und nach Georgien gelagert.
Eine Aufnahme des Brandes am Lager in Zarewa Liwada. REUTERS
Eva Glaser
Russland hat nach eigenen Angaben Frachter und Stahlwerke in der Ukraine angegriffen
Russische Truppen haben in der Nacht zwei Frachterschiffe im ukrainischen Schwarzmeerhafen Tschornomorsk angegriffen. Dies meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. Getroffen worden seien zudem das Stahlwerk Saporischstal in Saporischschja, ein Werk von Interpipe Steel in Dnipro sowie mehrere Fabriken in Krywyj Rih.
Eva Glaser
Belarus fordert von USA Geld zurück
Belarus hat nach der Aufhebung von US-Sanktionen seine Kalium-Exporte in die USA wieder aufgenommen, fordert von Washington jedoch die Rückzahlung von mehr als 40 Millionen Dollar. „Geben Sie das Geld zurück. Das ist eine Schande für die USA. Dann können wir über ernstere Angelegenheiten verhandeln“, sagte Präsident Alexander Lukaschenko am Freitag vor Journalisten. Es gehe um 43 bis 44 Millionen Dollar, die bei der Citibank „feststecken“. Das Geld sei eine Zahlung eines Unternehmens, das mit Belarus zusammengearbeitet habe.
Die USA hatten im vergangenen Dezember nach der Freilassung politischer Gefangener angekündigt, die Sanktionen gegen belarussische Kalium-Exporte aufzuheben. Die Beziehungen zwischen den USA und dem engen russischen Verbündeten Belarus haben sich im vergangenen Jahr verbessert. Der US-Gesandte John Coale vermittelte die Freilassung Hunderter politischer Gefangener im Austausch gegen eine Lockerung der US-Sanktionen. Coale wird in der kommenden Woche zu einem weiteren Besuch in Belarus erwartet. Nach Schätzungen der Menschenrechtsorganisation Wjasna befinden sich derzeit noch rund 900 politische Gefangene in dem Land. Die Sanktionen der EU gegen Belarus bleiben in Kraft.
Eva Glaser
Modi fordert von Putin erneut Ende des Ukraine-Krieges
Indiens Ministerpräsident Narendra Modi hat Kremlchef Wladimir Putin erneut zu Verhandlungen über ein Ende des Angriffskriegs gegen die Ukraine aufgefordert. Dialog und Diplomatie seien der richtige Weg, um Konflikte zu beenden, sagte Modi nach Angaben des indischen Außenministeriums bei einem Treffen mit Putin in Neu-Delhi. Indien sei bereit, bei Friedensbemühungen zu unterstützen.
Vor Beginn eines zweitägigen Gipfeltreffens der Staatengruppe Brics am Samstag sprachen Modi und Putin bilateral über die indisch-russischen Beziehungen. Auch die Ukraine war ein Thema, wobei es in der Formulierung des indischen Außenministeriums um Konflikte „in der Schwarzmeerregion“ ging.
Bianca Hugo
Moskau muss Rückversicherer wegen ukrainischer Angriffe mit Milliarden stützen
Die Bank von Russland wird laut ihrer Chefin Elvira Nabiullina 165 Milliarden Rubel (zwei Milliarden US-Dollar) in die staatliche Rückversicherungsgesellschaft investieren, um Verluste aufgrund der zunehmenden ukrainischen Angriffe zu decken.
Die Russische Nationale Rückversicherungsgesellschaft (RNRC) werde die Mittel im September erhalten, damit das Unternehmen all seinen Verpflichtungen nachkommen könne, erklärte Nabiullina am Freitag gegenüber Reportern. Die RNRC rückversichert Risiken im Zusammenhang mit Terrorismus und Sabotage, die Russland ukrainischen Angriffen auf Fabriken, Ölraffinerien und andere Infrastruktur zuschreibt.
Die RNRC wurde 2016 gegründet, um sanktionierten Unternehmen Rückversicherungsschutz zu bieten. Sie wird von der Zentralbank unterstützt.
Bianca Hugo
Russland importiert so viele Kraftstoffe wie nie zuvor
Die Exporte von Ölprodukten aus Russland sind im August auf ein Rekordtief gefallen. Gleichzeitig importiere Moskau inzwischen Kraftstoffe aus Südkorea und Indien, hieß es in einem Bericht des Centres for Research on Energy and Clean Air (Crea).
Ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien hätten die Situation für den einst weltweit größten Exporteur von Ölprodukten umgekehrt, sodass das Land nun Kraftstoffe importiere, teilte die in Finnland ansässige Nichtregierungsorganisation mit. Die Einfuhren seien im August auf den Rekordwert von 172.000 Tonnen gestiegen. Das entspreche mehr als dem Siebenfachen des bisherigen monatlichen Höchststands.
Bianca Hugo
Russland meldet Abwehr von 777 ukrainischen Drohnen
Russland hat nach eigenen Angaben in der Nacht 777 ukrainische Drohnen abgewehrt. Die Drohnen seien über 16 russischen Regionen, der völkerrechtswidrig annektierten Krim sowie über dem Asowschen und dem Kaspischen Meer abgefangen worden, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.
Alisa Swoboda
Tote und Verletzte bei Angriffen auf Tankstellen in Kiew
Bei russischen Drohnenangriffen auf Tankstellen sind in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mindestens zwei Menschen getötet worden. Sechs von acht Verletzten seien in Krankenhäuser gebracht worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko bei Telegram mit. Tags zuvor hatte es den ersten direkten Angriff auf eine Tankstelle in der Millionenstadt gegeben.
Zudem sei in der vergangenen Nacht eine Drohne in ein neunstöckiges Wohnhaus eingeschlagen, teilte Klitschko mit. Dabei seien acht Menschen verletzt worden.
Im Landkreis Wyschhorod im Kiewer Umland wurde nach Behördenangaben eine Frau bei einem russischen Drohnenangriff getötet. An Lagerhallen habe es Schäden gegeben.
Alisa Swoboda
Russland: Zwei Tote bei Drohnenangriffen in Region Tula
Bei Drohnenangriffen auf die zentralrussische Region Tula sind nach Angaben der örtlichen Behörden zwei Menschen getötet worden. Drei weitere Menschen seien verletzt worden, teilt der Gouverneur der Region, Dmitri Miljajew, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Die russische Luftabwehr habe in der Nacht 26 Drohnen über dem Gebiet abgeschossen.
Lydia Wolter
Selenskyj: Kein trilaterales Treffen vor Wahlen in Russland
Vor den russischen Parlamentswahlen am 20. September wird es dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge kein trilaterales Treffen zur Beendigung des Krieges geben. Ukrainische und US-Unterhändler stünden in ständigem Kontakt, sagte der Staatschef. Er hoffe auf Fortschritte bei den Gesprächen über Energie- und Getreidefragen Ende September nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump.
Lydia Wolter
Mehrere Tote bei russischen Angriffen auf Dnipro und Kiew
Bei russischen Angriffen auf eine Ölsaatenfabrik und eine Tankstelle in der Ukraine sind am Donnerstag nach Behördenangaben mehrere Menschen getötet und verletzt worden. In der südostukrainischen Stadt Dnipro starben demnach zwei Menschen bei dem Beschuss einer Anlage des US-Agrarkonzerns Bunge.
In der Hauptstadt Kiew wurden bei einem Angriff auf eine Tankstelle des Betreibers Ukrnafta vier Menschen verletzt, wie Bürgermeister Vitali Klitschko mitteilte. Russland hat seine Luftangriffe auf die Ukraine in den vergangenen Wochen verstärkt und nimmt dabei zunehmend die Logistik und wirtschaftliche Ziele ins Visier.
Felicitas Dahmen
Gefahrenlage an ukrainischem Generalkonsulat
Am ukrainischen Generalkonsulat in Düsseldorf gibt es nach Polizeiangaben eine unklare Gefahrenlage. Eine Sprecherin bestätigte auf Nachfrage einen größeren Einsatz im Umfeld des Gebäudes. Zu den Hintergründen machte sie zunächst keine weiteren Angaben.
Wie ein dpa-Reporter berichtete, wurde das Konsulat am frühen Abend weiträumig abgesperrt. Einen Straßenabschnitt in der Düsseldorfer Innenstadt sperrte die Polizei mit Flatterband ab. Mehrere Polizeiwagen waren vor Ort.
Felicitas Dahmen
Tote nach russischem Drohnenangriff auf Pawlohrad
Bei einem russischen Drohnenangriff sind in der südostukrainischen Stadt Pawlohrad mindestens drei Menschen getötet worden. Es gebe über 30 Verletzte, teilte die Staatsanwaltschaft der Region Dnipropetrowsk mit. Bei der Attacke wurden demnach mehrere Geschäfte und Autos beschädigt. Die Behörde ermittelt wegen eines möglichen Kriegsverbrechens. Pawlohrad ist rund 80 Kilometer von der Frontlinie entfernt.
Felicitas Dahmen
Kanada unterstützt Ukraine mit Hilfspaket für Luftverteidigung
Die Regierung in Ottawa sagt der Ukraine ein Hilfspaket im Umfang von 350 Millionen kanadischen Dollar (etwa 218 Millionen Euro) für Abfangraketen zu. Nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erklärt Premierminister Mark Carney, die Ausrüstung solle helfen, die Bevölkerung und die Infrastruktur vor russischen Angriffen zu schützen.
Die Waffen werden über ein US-Programm bereitgestellt, das es Drittstaaten ermöglicht, Rüstungsgüter wie Patriot-Raketen schnell für die Ukraine zu beschaffen. Zudem plant Kanada laut Carney, die Drohnenproduktion in den kommenden zwei Jahren auf mehrere Millionen Stück zu steigern. Ein Drittel davon solle an Kiew geliefert werden.
Marie Boms
Russland meldet Abschuss von fast 450 ukrainischen Drohnen
Die russische Flugabwehr hat nach Angaben aus Moskau Hunderte ukrainische Drohnen unschädlich gemacht. Das russische Verteidigungsministerium teilte am Donnerstag mit, in der Nacht seien 448 ukrainische Drohnen abgeschossen worden. Laut dem Ministerium wurden die Drohnen über 13 russischen Regionen, der von Russland völkerrechtswidrig annektierten Halbinsel Krim sowie dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer abgefangen.
Marie Boms
Ukrainischer Generalstab bestätigt Angriff auf Raffinerie in Sibirien
Ukrainische Drohnen erreichen nach Angaben aus Kiew inzwischen Ziele im weit entfernten Sibirien. Der ukrainische Generalstab bestätigte am Donnerstag Berichte über einen Angriff auf eine mehr als 3.000 Kilometer von der Ukraine entfernte Ölraffinerie in der weitläufigen russischen Region
AI outlook — possibilities, not facts
Fortsetzung der Verhandlungen im Dreierformat im Oktober
Likely · Within weeks

An attack on an Iranian container ship in the Strait of Hormuz leaves one dead and four injured. The conflict over the strategically important strait is intensifying in the wake of tensions between the USA and Iran.
An attack on an Iranian container ship in the Strait of Hormuz left one crew member dead and four others injured. The incident occurred near Hengam Island by an unknown projectile.
At least one person was killed and three others injured in an attack on an Iranian cargo ship in the Strait of Hormuz. The origin of the attack and who was responsible are unclear.
A ferry with 243 people on board got into distress in Indonesia. Nearby ships were able to rescue dozens of people alive. The authorities in the city of Banjarmasin initially spoke of 53 rescued people and one body, while a port manager reported 115 people had been brought to safety. The radio connection to the ferry “Virgo Transport 8” was lost in the Java Sea after the ship got into rough seas. It went from Surabaya to Banjarmasin.
An opponent of the regime named Ibrahim Ag Abdoulaye meets in front of the security facilities of the Amitié Casino in Bamako, the capital of Mali, which is surrounded by an open sewer, barbed wire, a watchtower and a lock system. He hopes that the military government cannot invade there.
On Helgoland, there is renewed discussion about filling up between the main island and the dune in order to counteract the decline in population and the limited area. Supporters see opportunities for tourism, housing and nature conservation, while environmental organizations such as BUND warn of serious damage to the unique ecosystem. A vote could take place next spring.