
Die russische Journalistin Ksenia Lutschenko über die Rolle der russisch-orthodoxen Kirche und das neue Buch von Patriarch Kyrill.
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Ksenia Lutschenko ist eine russische Journalistin, die aufgrund ihrer Arbeit im Exil lebt und in Abwesenheit zu acht Jahren Lagerhaft verurteilt wurde.
„Mit guten Absichten“ heißt das Buch, das die russische Journalistin Ksenia Lutschenko über die russische Kirche geschrieben hat. Sie wurde in Abwesenheit zu acht Jahren Lagerhaft verurteilt und lebt im Exil.
Frau Lutschenko, der russische Patriarch Kyrill hat gerade ein neues Buch veröffentlicht – wie ist Ihr Eindruck?
Unabhängig vom Inhalt ist der Text so schlecht gemacht, dass man sich fragt, wer das eigentlich verantwortet hat.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und fünf EU-Kollegen fordern eine EU-weite Übergewinnsteuer für Ölkonzerne. Angesichts steigender Spritpreise und massiver Gewinne der Energiebranche soll das Thema Mitte September in Dublin diskutiert werden.

Im Liveblog: Bayerns BSW-Chef Klaus Ernst schließt AfD-Duldung aus. Bundeskanzler Merz verspricht Wirtschaftsentlastung. Mario Voigt als Thüringer CDU-Chef wiedergewählt. Antisemitismusbeauftragter Klein fordert schärferes Strafrecht gegen Hamas-Sympathisanten.

Bundeskanzler Merz besucht nach seinem Urlaub den Hürtgenwald. Währenddessen äußert sich Alexander Dobrindt vage zu einem Waffenfund bei Berlin, und Rüstungsstaatssekretär Jens Plötner betont die Notwendigkeit schneller technologischer Anpassungen im Ukrainekrieg.

Dirk Kurbjuweit analysiert die aktuelle Sicherheitslage nach einem Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig und einem Vorfall in einem Waffenlager nahe Berlin, zu denen sich die Bundesregierung bisher nicht äußert.
Im Iran wurde ein Mann hingerichtet, der wegen seiner Teilnahme an regierungskritischen Protesten zum Tode verurteilt worden war. Ihm wurden unter anderem »Kriegsführung gegen Gott« und operative Aktivitäten für Israel und die USA vorgeworfen.

Die Bahngewerkschaft EVG droht mit bundesweiten Streiks im Januar, falls die Bundesregierung nicht noch dieses Jahr ein Gesetz für härtere Strafen bei Angriffen auf Zugpersonal einbringt. Das Verkehrsministerium betont, dass eine Anpassung bereits in Arbeit sei.