
Regierungssprecher, Wadephul, Pistorius, Söder, Schwerdtner und Dröge äußern sich zum Ausgang der Kongresswahlen
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Der Artikel berichtet über Reaktionen deutscher Politiker auf den Ausgang der US-Midterms (Kongresswahlen). Es wird die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den USA, die Unterstützung der Ukraine und die transatlantischen Beziehungen thematisiert.
»Wir werden unsere enge Zusammenarbeit mit den USA fortsetzen, auch wenn es jetzt zu einer anderen Konstellation in den beiden Kammern kommen sollte«, teilte ein Regierungssprecher zunächst mit.
Er sei »eher etwas zuversichtlich, dass es im Kongress jetzt wieder mehr Gespräche auch zwischen beiden Parteien geben wird, was man gemeinsam tun kann, um die Ukraine zu unterstützen«, sagte dagegen Außenminister Johann Wadephul (CDU) bei einem Pressestatement im Bundestag. Im Kongress gebe es unter Demokraten wie unter Republikanern überzeugte Unterstützer der Ukraine, die einen klaren Blick darauf hätten, dass durch den russischen Aggressionskrieg nicht nur die Sicherheit und Freiheit in Europa, sondern auch für die USA bedroht seien. »Vielleicht ist das auch eine neue Chance, an der einen oder anderen Stelle eine neue Initiative zu ergreifen«, sagte Wadephul. Für Deutschland bedeute der Wahlausgang »sowohl Kontinuität wie Wandel«.
Pistorius sieht »historischen Sieg« für Demokraten
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sprach von einem »historischen Sieg« der Demokraten. Zugleich betonte er, Deutschland werde mit der US-Regierung, »an der sich nichts ändert, die noch zwei Jahre im Amt sein wird, weiter vertrauensvoll zusammenarbeiten«.
Laut Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gebe es nun die »Chance auf einen Neuanfang« der Beziehungen. »Statt Konfrontation wollen wir mehr Kooperation«, schrieb der CSU-Chef auf X. Deutschland und Europa seien sehr an einer »freundschaftlicheren Zusammenarbeit« mit den Vereinigten Staaten interessiert, sagte Söder und betonte: »Bayern ist und bleibt transatlantisch, pro westlich und pro USA. Wir sind alte Freunde und jederzeit bereit, unsere Partnerschaft mit mehr Leben zu füllen.«
Linkenchefin Ines Schwerdtner sprach von einer »krachenden Niederlage für die globale Rechte«. Die Stärkung gerade auch des linken Flügels der US-Demokraten sei »Grundlage für die Arbeit einer linken Präsidentin, die 2028 gewählt werden könnte«.
Erfreut zeigte sich auch Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge. Das Wahlergebnis sei »eine großartige Nachricht für die amerikanische Demokratie und ein Signal der Hoffnung weit über die USA hinaus«, sagte Dröge der Nachrichtenagentur AFP.
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AI outlook — possibilities, not facts
Die Bundesregierung wird die enge Zusammenarbeit mit den USA fortsetzen.
Very likely · Within months
Es wird mehr Gespräche zwischen Demokraten und Republikanern im Kongress über die Ukraine-Unterstützung geben.
Likely · Within months
Deutschland und Deutschland werden eine freundlichere Zusammenarbeit mit den USA anstreben.
Likely · Within months
In the US midterm elections, the Democrats won the majority in both chambers of Congress. Top German politicians from the CDU, SPD, Greens, FDP and AfD reacted to the election results and commented on the transatlantic relationship, support for Ukraine and US democracy.

After the Republicans' defeat in the US midterm elections, the global community reacted differently: Moscow hopes for continued peace efforts, while Iran welcomes the result. The EU is relying on increased support for Ukraine.

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In the US midterm elections, the Democrats won the majority in the Senate and House of Representatives. The historic result puts President Trump under great pressure and provokes international reactions.

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