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Midterms: Donald Trump will, dass Dan Sullivan Dan Sullivans Stimmen bekommt
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Spiegel Ausland12 minutes agoPolitics2 min readGermanyView translation

Midterms: Donald Trump will, dass Dan Sullivan Dan Sullivans Stimmen bekommt

Quick Look

  • Trump fordert, dem republikanischen Amtsinhaber Dan S.
  • Sullivan Stimmen des gleichnamigen Kandidaten Dan J.
  • Sullivan zuzurechnen, um dessen Sieg in Alaska zu sichern.

AI-generated summary

Why It Matters

In Alaska findet ein enges Rennen um den Sitz im US-Senat zwischen dem republikanischen Amtsinhaber Dan S. Sullivan und der Demokratin Mary Peltola statt. Laut AP liegt Peltola derzeit mit 0,3 Prozentpunkten vor Sullivan. Ein gleichnamiger Kandidat, Dan J. Sullivan, erhielt 1,7 Prozent der Stimmen.

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Dem republikanischen Amtsinhaber Dan Sullivan sollten aus Sicht Trumps Stimmen zugerechnet werden, die nicht für diesen, sondern für dessen Namensvetter abgegeben wurden. Sie sollten sofort an den »ECHTEN« Dan Sullivan gehen, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Dann würde der Republikaner »leicht gewinnen«.

Trump erneuerte damit den Vorwurf, dass der Kandidat Dan J. Sullivan auf den Stimmzettel gesetzte worden sei, damit der republikanische Amtsinhaber Dan S. Sullivan durch Verwechslungsgefahr Stimmen verliert. In Alaska gibt es ein enges Rennen um den Sitz im US-Senat zwischen Amtsinhaber Sullivan und der Demokratin Mary Peltola, die aktuell nach Angaben der Nachrichtenagentur AP nur 0,3 Prozentpunkte vor ihm liegt. Dan J. Sullivan liegt bei 1,7 Prozent. Die Stimmauszählung kann dort mehrere Tage dauern, weil es viele abgelegene Gebiete im nördlichsten Bundesstaat gibt.

Vor den Zwischenwahlen hatte auch Trump den Demokraten schon einmal »Wählertäuschung« vorgeworfen, um einen Sieg ihrer Senatskandidatin Mary Peltola zu ermöglichen. Der Republikaner Sullivan hatte am Wahltag am Dienstag von dem »größten Wahlbetrugsskandal in der Geschichte des Bundesstaates Alaska« gesprochen.

Die »New York Times« hatte kurz vor der Wahl berichtet, Mitarbeiter der Demokraten hätten gezielt nach gleichnamigen Kandidaten gesucht, um dem republikanischen Senator Stimmen abzujagen. Dazu gehöre der pensionierte Lehrer Daniel J. Sullivan aus einem abgelegenen Fischerdorf, der als Politiker bisher nicht aufgetreten war. Die Demokratin Peltola wies die Vorwürfe zurück.

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Die Stimmauszählung in Alaska wird mehrere Tage dauern und könnte den aktuellen Vorsprung von Mary Peltola verändern.

    Likely · Within days

Open Questions

  • Wird die Stimmauszählung in Alaska die aktuelle Führung von Peltola bestätigen?
  • Gibt es Beweise für eine koordinierte Strategie der Demokraten, gleichnamige Kandidaten aufzustellen?
  • Wie wird das Rennen im US-Senat letztlich entschieden?

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This article was originally published by Spiegel Ausland.

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