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Der Deutsche Mieterbund hat den "Mietenreport 2026" veröffentlicht, basierend auf einer repräsentativen Forsa-Umfrage unter 1.021 Mietern in Deutschland zwischen dem 29. Juni und 7. Juli 2026.
Berlin. Viele Mieterinnen und Mieter treibt die Sorge um, im Falle eines erforderlichen Umzugs keine angemessene neue Wohnung zu finden. Jeder zweite Mieter in Deutschland (50 Prozent) befürchtet, im Bedarfsfall keine bezahlbare Ersatzwohnung zu finden. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) in seinem aktuellen „Mietenreport 2026“ hin.
Eine vom Mieterbund in Auftrag gegebene Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zeigt zudem, dass sich 29 Prozent der Mieterinnen und Mieter Sorgen machen, ihre Miete künftig nicht mehr bezahlen zu können. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten berichteten, ihre Wohnkosten – Miete beziehungsweise Nebenkosten – seien in den zurückliegenden zwölf Monaten gestiegen.
Es wurden 1.021 Mieterinnen und Mieter zwischen dem 29. Juni und dem 7. Juli befragt. Die Umfrage ist den Angaben zufolge bezogen auf die Mieter in Deutschland repräsentativ.
Die Mietenkrise habe sich verfestigt, bilanziert DMB-Präsidentin Melanie Weber-Moritz. Viele Mieter lebten in Angst vor Wohnungsverlust, was teils auch dazu führe, dass sie davor zurückschreckten, ihre Rechte geltend zu machen – etwa mit einer Forderung nach Reduzierung der Miete unter Verweis auf die Mietpreisbremse.

Die Wall Street eröffnet den September mit Verlusten aufgrund steigender globaler Anleiherenditen und erhöhter Ölpreise nach Angriffen auf Supertanker in der Straße von Hormus. Der Markt preist eine Zinserhöhung der Fed am 16. September mit 66 Prozent Wahrscheinlichkeit ein, während Tech- und Halbleiteraktien besonders unter Druck stehen. Im KI-Sektor zeigen große Finanzierungsprojekte wie jener von SB Energy für OpenAI und der Clouddeal von Anthropic mit Lambda die anhaltend hohen Kapitalbedarfe.
Das Berliner Autohaus König, größter Renault-Händler Deutschlands, hat nach 60 Jahren Insolvenz angemeldet, obwohl es im ersten Quartal 2025 einen Rekordabsatz von über 11.600 Fahrzeugen und einen Höchstwert beim Werkstattumsatz erzielte. Mehrheitsgesellschafterin Dagmar König soll zuvor nach einem Käufer gesucht haben.

Der Bundesverband SchienenNahverkehr, zahlreiche Eisenbahnunternehmen und der Freistaat Bayern haben Klage beim Verwaltungsgericht Köln gegen die Neugestaltung der Schienenmaut eingereicht. Der Europäische Gerichtshof hatte den bisherigen Preisdeckel für den Personennahverkehr als rechtswidrig erklärt, wodurch die Bundesnetzagentur neue Trassenpreise veröffentlichte, die für 2026 Mehrkosten von mehreren Hundert Millionen Euro bedeuten. Die Bundesländer warnen vor Verkehrskürzungen, falls keine finanzielle Kompensation erfolgt.

Eine Umfrage des Deutschen Mieterbunds zeigt, dass jeder zweite Mieter in Deutschland Angst hat, bei einem Umzug keine bezahlbare Ersatzwohnung zu finden. 29 Prozent befürchten, ihre Miete nicht mehr zahlen zu können. Die Mietpreisbremse und geplante Gesetzesänderungen reichen laut Mieterbund nicht aus, um die Krise zu lindern. Es fehlen rund 1,4 Millionen Wohnungen.

Das Mode- und Beautyunternehmen von Victoria Beckham hat im vergangenen Geschäftsjahr erstmals seit seiner Gründung einen Betriebsgewinn von 7,3 Millionen Pfund erzielt, nachdem es jahrelang Verluste geschrieben hatte. Der Turnaround wird einer drastischen Restrukturierung und dem Einstieg einer Investmentfirma im Jahr 2017 zugeschrieben.

Der Bundesverband Schienennahverkehr hat Klage gegen den Trassenpreisbescheid der Bundesnetzagentur für 2026 eingereicht, da rückwirkend Kostensteigerungen von neun Prozent und eine Nachzahlung von 400 Millionen Euro anfallen. Über 40 Eisenbahnverkehrsunternehmen sind beteiligt, Bayern unterstützt die Klage. Der Verband sieht die Erfolgsaussichten als 'sehr gut' an und warnt vor Betriebswirtschaftlichen Schwierigkeiten sowie möglichen Fahrplanausdünnungen.