Mindestens 33 Tote bei Erdrutsch in Goldmine in Kamerun
Quick Look
- Bei einem Erdrutsch in einer handwerklich betriebenen Goldmine nahe der kamerunischen Grenzstadt Garoua-Boulaï kamen mindestens 33 Menschen ums Leben.
- Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten; die genaue Ursache des Unglücks ist noch unklar.
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Why It Matters
Das Grenzgebiet zwischen Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik ist reich an Goldvorkommen. Aufgrund mangelnder Sicherheitsstandards kommt es in den handwerklichen Abbaustätten häufig zu Unfällen.
Bei einem Erdrutsch in einer Goldmine an der Grenze zwischen Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik sind Behörden zufolge mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Man gehe davon aus, dass zahlreiche weitere Bergleute verschüttet worden seien, sagte Julien Martial Asse, der Kommunalverwalter der kamerunischen Grenzstadt Garoua-Boulaï, in deren Nähe sich die Mine befindet.
Der Erdrutsch der handwerklich betriebenen Abbaustätte ereignete sich am Dienstagmittag. Rettungskräfte suchten am Mittwoch weiter nach Verschütteten. Einige verletzte Bergleute erhielten demnach medizinische Versorgung. Die Ursache des Kollapses und die Zahl der Bergleute, die zum Zeitpunkt des Unglücks nach Gold schürften, blieb zunächst unklar.
Das Grenzgebiet zwischen Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik ist reich an Gold. Große Teile des Goldabbaus in der Region werden handwerklich betrieben. Aufgrund geringer Sicherheitsstandards kommt es immer wieder zu schweren Unfällen.
Open Questions
- Wie viele Personen werden noch vermisst?
- Was war die genaue Ursache des Erdrutsches?




