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Das Treffen der Parteichefs fand in Cardiff statt und ist das erste dieser Art. Es erfolgt wenige Tage nach Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, der eine Wiedervereinigung der Republik Irland mit Nordirland befürwortete. Großbritannien hat solche Pläne zurückgewiesen und verweist auf das Karfreitagsabkommen von 1998, das einem Referendum über den Austritt Nordirlands aus dem Vereinigten Königreich nur nach Ermessen der britischen Regierung erlaubt.
Vertreter von nationalistischen Parteien aus Wales, Schottland und Nordirland haben Gespräche über eine mögliche Loslösung von Großbritannien angekündigt. Bei dem Treffen am heutigen Montag im walisischen Cardiff wollten sie auf jeweilige Unabhängigkeitsreferenden dieser offiziellen britischen Landesteile drängen. Man fordere die britische Regierung auf, »Verfassungsänderungen in Wales, Schottland und Nordirland vorzubereiten«, hieß es in einem Schreiben.
Unterzeichnet wurde es von Schottlands Regierungschef John Swinney von der Schottischen Nationalpartei (SNP), der Chef der walisischen Pro-Autonomie-Partei Plaid Cymru, Rhun ap Iorwerth, und Michelle O'Neill von Nordirlands irisch-republikanischer Sinn-Fein-Partei. Gemeinsam wollten sie »konkrete Bereiche der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Energie sowie europäische und internationale Zusammenarbeit ausloten«, teilten sie mit.
Das Treffen der drei Parteichefs ist das erste dieser Art. Es findet nur wenige Tage nach Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu einem vereinigten Irland statt. Eine Wiedervereinigung der Republik Irland mit Nordirland wäre »eine großartige Sache«, hatte Trump nach einem Treffen mit Irlands Regierungschef Micheal Martin in Dublin gesagt. »Ich würde es liebend gerne wieder vereint sehen.«
Großbritannien lehnt Referendum ab
Großbritannien hatte die Forderung von US-Präsident Trump nach einem wiedervereinigten Irland umgehend zurückgewiesen. Ein Referendum über den Verbleib Nordirlands im Vereinigten Königreich stehe weiterhin nicht zur Diskussion, teilte das Büro von Premierminister Andy Burnham mit. Eine Volksabstimmung darüber, ob Nordirland das Vereinigte Königreich verlassen solle, sei »vom Tisch«, hatte er bereits im August gesagt.
Gemäß dem Karfreitagsabkommen von 1998 kann ein Referendum über den Austritt Nordirlands aus dem Vereinigten Königreich nur nach Ermessen der britischen Regierung abgehalten werden. Damals beendete das Abkommen drei Jahrzehnte der Gewalt zwischen irischen Nationalisten, die ein vereinigtes Irland anstrebten, und Unionisten, die wollten, dass Nordirland Teil des Vereinigten Königreichs bleibt
AI outlook — possibilities, not facts
Die britische Regierung wird in den kommenden Monaten unter erhöhtem Druck stehen, über mögliche Verfassungsänderungen in Wales, Schottland und Nordirland zu verhandeln.
Likely · Within months
Es wird keine kurzfristige Volksabstimmung über den Status Nordirlands im Vereinigten Königreich stattfinden, da die britische Regierung dies weiterhin ablehnt.
Very likely · Within months
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In the Swedish parliamentary election, the left-wing opposition is leading with 175 seats, just ahead of the center-right coalition with 174 seats. The Sweden Democrats are losing votes for the first time, while a clear majority is still unclear and government negotiations are likely to be complicated.
In the local elections in Lower Saxony, the CDU lost four percentage points compared to 2021 and came to 27.7 percent, while the SPD fell to 24.5 percent. The AfD more than tripled its result to 16.5 percent. At the BRICS summit in Delhi, the leaders of Brazil, Russia, India, China and South Africa, as well as new members such as Iran, Egypt, Ethiopia and the United Arab Emirates, met to discuss the Iran-Israel conflict, reform of international organizations and their role as a counterweight to the G7.
After the AfD and CDU voted jointly in the Bundestag in February 2025, there were nationwide protests, including 20,000 participants in Düsseldorf and 25,000 in Hamburg. In Saxony-Anhalt and the surrounding area, however, protest participation is decreasing significantly, whereas previously hundreds of thousands took to the streets.
The Saarland Prime Minister Anke Rehlinger (SPD) expressed concern about the AfD election result and criticized the previous reforms by the Union and SPD as a perceived list of cuts. She called for more listening from citizens and emphasized the need for trust in politics, while praising Merz's self-criticism but warning that better rhetoric alone is not enough.

Canadian Prime Minister Mark Carney reiterated that Canada does not want to become a member of the European Union, but is seeking a unique alliance. This comes in the context of the escalating trade dispute with the US under President Trump, who is announcing new tariffs on Canadian cars and auto parts. Canada and the EU discuss free movement in strategic sectors and joint infrastructure projects.