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Das Schiff »Professor Moltschanow« wurde 1983 in Finnland für die Sowjetunion gebaut und trägt den Namen des sowjetischen Meteorologen Professor Moltschanow. Es wird seit Jahren für Expeditionskreuzfahrten im hohen Norden eingesetzt und hat seinen Heimathafen in Murmansk, Russland. Russland annektierte die Krim im Jahr 2014, was zu internationalen Sanktionen führte.
Die »Professor Moltschanow«, benannt nach dem sowjetischen Meteorologen, war 1983 in Finnland für die Sowjetunion gebaut worden. Seit Jahren wird sie für Expeditionskreuzfahrten im hohen Norden eingesetzt. Bis zu 48 Passagiere können mitreisen, Heimathafen ist das russische Murmansk.
Russland unterhält Siedlung in der Gegend
Naftogaz-Chef Serhiy Fedorenko nannte die norwegische Maßnahme »einen weiteren wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der Gerechtigkeit« im Zusammenhang mit den Beschlagnahmungen auf der Krim, die Russland 2014 annektiert hatte. Kyjiw werde »weiterhin weltweit gegen russische Vermögenswerte vorgehen, bis die Naftogaz und anderen Unternehmen des Naftogaz-Konzerns zugesprochene Entschädigung vollständig beglichen ist«.
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Naftogaz wird weltweit weiter gegen russische Vermögenswerte vorgehen, bis die zugesprochene Entschädigung vollständig beglichen ist.
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In Spanien haben Zehntausende bei landesweiten Kundgebungen für die Zugehörigkeit der nordafrikanischen Exklave Ceuta zu Spanien und gegen die Migrationspolitik der Regierung in Madrid demonstriert. Dabei wurden vier Demonstranten festgenommen und vier Polizisten verletzt. Die Opposition wirft der Regierung Beschwichtigung gegenüber Marokko vor, während in Ceuta weiterhin Tausende Migranten in der Exklave ausharren.

Die Leiterin eines Moskauer Kinderhospizes, Lida Moniawa, wurde in Russland wegen angeblicher Verbreitung von Falschinformationen über die russische Armee festgenommen. Ihr Anwalt bestätigte, dass sie sich nicht schuldig bekannt habe. Die Anklage beruht auf einem Telegram-Beitrag aus dem Jahr 2023, in dem sie auf UN-Zahlen zu zivilen Opfern im Ukrainekrieg verwies. Bei Verurteilung drohen ihr bis zu zehn Jahre Haft.
Ein russischer Luftangriff hat ein Wohnhaus in Odessa beschädigt, während Roderich Kiesewetter vor weiteren russischen Sabotageakten in Deutschland warnt. Bulgarien hat Ausnahmen von EU-Sanktionen gegen Russland genehmigt, um sein Atomkraftwerk zu betreiben. Norwegen hat ein russisches Schiff in der Arktis beschlagnahmt, und die Ukraine hat die ICAO vor unsicherem russischem Luftraum gewarnt. Die EU-Außenminister haben weitere Luftverteidigungsunterstützung für die Ukraine zugesagt, während Selenskyj Deutschland Hilfe bei der Drohnenabwehr anbietet. Russland droht mit weiteren Sanktionen, und Medwedew hat Deutschland mit Angriffen auf Rüstungsbetriebe gedroht. Putin räumte ein, dass ukrainische Drohnenangriffe etwa 100 russische Schiffe beschädigt haben.
Kuwait wurde am frühen Morgen erneut Ziel iranischer Raketen- und Drohnenangriffe, die als Antwort auf US-Militärschläge im Iran bezeichnet wurden. Die Luftabwehr wehrte die Angriffe ab, wobei Explosionsgeräusche auf das Abfangen der Drohnen zurückzuführen seien. Kuwait, Jordanien und Bahrain waren bereits in der Nacht zum Mittwoch Ziel iranischer Vergeltungsschläge gewesen, nachdem das US-Militär Militäreinrichtungen im Iran attackiert hatte. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verlängert laut Wall Street Journal die Truppenstationierungen in der Region, was auf eine langanhaltende Eskalation hindeutet.
In Spanien haben Zehntausende bei landesweiten Kundgebungen für die Zugehörigkeit der nordafrikanischen Exklave Ceuta zu Spanien demonstriert und die Migrationspolitik der Regierung in Madrid kritisiert. Dabei wurden in Madrid vier Demonstranten festgenommen und vier Polizisten verletzt. Die Opposition wirft der Regierung Lügen und Beschwichtigung gegenüber Marokko vor.

Der dänische Geheimdienst PET warnt laut Aussagen seines Chefs Finn Gräsholm vor konkreten russischen Plänen, Lieferungen für die ukrainische Verteidigung zu stoppen und Dänen für Sabotageakte wie Brandstiftung anzuwerben. Die Bedrohung nehme in Umfang und Komplexität zu und richte sich auch gegen die dänische Rüstungsindustrie sowie deutsche Behörden nach einem Cyberangriff.