Trump kündigt Einstieg in den US-Zwischenwahlkampf der Republikaner an
Quick Look
- US-Präsident Donald Trump kündigt eine intensive Wahlkampfoffensive für die Kongresswahlen im November an, um die republikanischen Mehrheiten im Repräsentantenhaus und Senat zu verteidigen.
- Dabei betont er seine Unterstützung für republikanische Kandidaten und kündigt einen ungewöhnlichen Parteitag an.
- Gleichzeitig schwächen schwache Umfragewerte, Inflation und der Iran-Krieg seine Position.
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Why It Matters
Trump befindet sich in einer Phase schwacher Umfragewerte von nur 33 Prozent laut einer Reuters/Ipsos-Erhebung vom 31. August, dem niedrigsten Wert seiner politischen Laufbahn. Seine Beliebtheit leidet unter anhaltender Inflation und dem siebten Monat des Krieges zwischen den USA und dem Iran, der die Ölversorgung beeinträchtigt und die Energiekosten in die Höhe getrieben hat.
Sabrina Frangos
Trump kündigt Einstieg in den US-Zwischenwahlkampf der Republikaner an
US-Präsident Donald Trump will sich vor den Kongresswahlen im November stark im Wahlkampf der Republikaner engagieren. „Ich werde bis November zu 100 Prozent an eurer Seite stehen“, sagte er am Mittwoch (Ortszeit) bei einem Abendessen mit republikanischen Abgeordneten und Senatoren im Weißen Haus. Ziel sei es, die knappen Mehrheiten der Republikaner im Repräsentantenhaus und im Senat bei der Wahl am 3. November zu verteidigen. Es gehe vor allem um 35 besonders umkämpfte Mandate. Zuvor hatte Trump im Oval Office vor Journalisten unter anderem Auftritte in Alaska sowie seine Unterstützung für einige Gouverneurskandidaten angekündigt. Er betonte jedoch, dass der Kongresswahlkampf im Mittelpunkt stehe. Teil dieser Offensive ist auch ein für Zwischenwahlen unüblicher Parteitag der Republikaner in der kommenden Woche, bei dem Trump an beiden Abenden sprechen wird. Insidern zufolge soll sein Doppelauftritt dabei helfen, mehr Parteianhänger für die Veranstaltung anzulocken.
Die Wahlkampfoffensive kommt in einer Phase schwacher Umfragewerte des Präsidenten, die in seiner Partei Befürchtungen nähren, die Kongressmehrheiten zu verlieren. In einer am 31. August veröffentlichten Erhebung von Reuters/Ipsos kam Trump lediglich auf eine Zustimmung von 33 Prozent. Das war der niedrigste Wert seiner politischen Laufbahn; zugleich lag er damit den dritten Monat in Folge auf diesem Niveau. Seine Beliebtheit leidet unter der hartnäckigen Inflation sowie dem Krieg zwischen den USA und dem Iran, der sich inzwischen im siebten Monat befindet. Der Konflikt hat die weltweite Ölversorgung beeinträchtigt und die Energiekosten in den USA in die Höhe getrieben, was den Druck durch die hohen Lebenshaltungskosten weiter verschärft. Washington und Teheran lieferten sich in den vergangenen Tagen den schwersten militärischen Schlagabtausch seit Juli, was neue Befürchtungen eines umfassenden Kriegs auslöste. Diplomatische Bemühungen zur Beendigung des Konflikts sind derzeit nicht erkennbar.
Sabrina Frangos
Trump: Hubschrauberlandeplatz am Weißen Haus „im Wesentlichen“ fertig
US-Präsident Donald Trump hat den Bau des neuen Hubschrauberlandeplatzes am Weißen Haus für abgeschlossen erklärt. „Wir haben ihn heute im Wesentlichen fertiggestellt - einen der schönsten Hubschrauberlandeplätze, die man je gesehen hat“, sagte Trump. „Das ist etwas ganz Besonderes“, fügte er hinzu. „Und wir haben ihn etwas früher als geplant fertiggestellt. Er ist sogar noch schöner geworden, als ich gedacht hatte.“
Trump hatte angedeutet, dass die Bauarbeiten am Hubschrauberlandeplatz auf dem Südrasen des Weißen Hauses mit Hochdruck vorangetrieben wurden, um ihn vor dem für Ende des Monats geplanten Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping fertigzustellen.
Miriam Braun
Maduro fordert Einstellung von US-Verfahren unter Verweis auf Immunität
Der gestürzte venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat vor einem US-Gericht die Einstellung des gegen ihn wegen Drogenhandels geführten Strafverfahrens gefordert. „Diese beispiellose Strafverfolgung verstößt gegen die absolute Immunität von der Strafgerichtsbarkeit, die Staatsoberhäuptern sowie ausländischen Amtsträgern in amtlicher Eigenschaft seit Jahrhunderten zusteht“, erklärte sein Anwalt Barry Pollack in einem am Mittwoch in New York eingereichten Antrag. Maduro wurde am 3. Januar bei einem Einsatz des US-Militärs in Caracas festgenommen und ist seither in Haft. Sollte er damit keinen Erfolg haben, ist der Prozessbeginn für den 1. Juni 2027 angesetzt.
Rechtsexperten halten den Vorstoß jedoch für wenig aussichtsreich. US-Gerichte folgen bei der Frage, wen sie als ausländisches Staatsoberhaupt anerkennen, in der Regel der Einschätzung der Regierung in Washington. Diese erkennt Maduro seit 2019 nicht mehr als rechtmäßigen Präsidenten an. Ein Präzedenzfall dürfte Maduro wenig Hoffnung machen: 1990 lehnte ein Bundesrichter in Miami die Immunität des früheren panamaischen Machthabers Manuel Noriega ab. Maduros Anwalt hielt dem entgegen, die US-Regierung bestreite nicht, dass Maduro Staatsoberhaupt gewesen sei, sondern spreche ihm lediglich die Legitimität ab. Eine Anhörung über den Antrag soll am 17. November stattfinden.
Sabrina Frangos
Flugzeug mit US-Minister notgelandet –Triebwerk ausgefallen
Wegen eines ausgefallenen Triebwerks musste ein Flugzeug mit US-Heimatschutzminister Markwayne Mullin an Bord in der Hauptstadt Washington notlanden. „Die Piloten der US-Küstenwache ließen die Landung mit nur einem Triebwerk wie eine Routineangelegenheit erscheinen“, schrieb Mullin auf der Plattform X. Nach der Landung hätten die Piloten Mullin gesagt, dass es ihre erste Notlandung gewesen sei. „Wir hätten nicht besser aufgehoben sein können.“
Insgesamt hätten sich 14 Menschen in der Maschine befunden, hieß es in einem Beitrag des Lokalmediums DMV Live News, den Mullin auf X teilte. Demnach war das rechte Triebwerk auf halber Strecke ausgefallen, woraufhin die Maschine nach Washington umgeleitet wurde. Was der Zielort des Flugs war, blieb zunächst unklar. „Keine Panik, nur pure Professionalität“, lobte Mullin die Piloten.
Miriam Braun
Republikanischer US-Senator fordert Entlassung von Hegseth
Der republikanische US-Senator Thom Tillis hat Präsident Donald Trump zur Entlassung von Verteidigungsminister Pete Hegseth aufgefordert. Tillis schrieb am Mittwoch auf der Plattform X, Hegseth schaffe „ein Führungsvakuum an der Spitze unserer Streitkräfte“. Zuvor war der Heeresstaatssekretär Dan Driscoll zurückgetreten.
Driscoll sei „der richtige Mann zur richtigen Zeit“ gewesen, schrieb Tillis. „Ich habe noch nie ein unfähigeres Management der tapferen Männer und Frauen erlebt, die unserem Land dienen“, teilte Tillis mit Verweis auf Hegseth mit. „Kompetenz schüchtert ihn ein“, erklärte er.
Tillis hatte im Januar letzten Jahres für die Bestätigung Hegseths als Verteidigungsminister gestimmt, nachdem er Bedenken geäußert hatte, ob Hegseth für das Amt geeignet sei.
Miriam Braun
US-Angriffe auf vermeintliche „Drogenschmuggler“: 227 Tote in einem Jahr
In ihrem umstrittenen Kampf gegen mutmaßliche Drogenschmuggler im Pazifik und der Karibik haben die USA in einem Jahr 227 Menschen getötet. Insgesamt seien bei dem Einsatz „Southern Spear“, der seit genau einem Jahr läuft, 68 Schläge gegen sogenannte Drogenboote ausgeführt worden, teilte ein Sprecher des für die Region zuständigen Kommandos Southcom mit. Lediglich drei mutmaßliche Drogenschmuggler seien lebend gerettet worden.
Das US-Verteidigungsministerium hatte den Einsatz „Southern Spear“ („Südlicher Speer“) auf Geheiß von Präsident Donald Trump gestartet, um den Drogenschmuggel entlang des amerikanischen Kontinents zu unterbinden. Ein US-Regierungsvertreter teilte am Dienstag mit, infolge der Einsätze sei der Drogenschmuggel in der Karibik um bis zu 65 Prozent zurückgegangen. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben nicht.
Vivian Melchert
Bessent: Washington macht Druck auf Handelspartner des Irans
Die US-Regierung setzt nach Angaben von Finanzminister Scott Bessent andere Staaten unter Druck, ihre Geschäfte mit dem Iran einzustellen. Bessent sagte dem Sender Fox News am Mittwoch, mehrere Mitglieder der Regierung seien in entsprechenden Gesprächen mit anderen Ländern.
Auch auf direkte Nachfrage vermied es Bessent, Russland zu erwähnen. Seine Botschaft an jeden sei, „sich fernzuhalten“, sagte er mit Blick auf den Iran in der Sendung „Fox & Friends“. „Wir alle wollen, dass dieser Konflikt endet, und der schnellste Weg, um diesen Konflikt zu beenden, ist, dass niemand diesem Regime Unterstützung bietet. Wir werden sämtliche Verbindungen kappen, die sie zur Außenwelt haben.“
Vivian Melchert
Lutnick: Bereiten Zölle auf Halbleiter vor
US-Handelsminister Howard Lutnick hat gegenüber dem TV-Sender CNBC erklärt, dass die Trump-Regierung an einem Zolltarif für Halbleiterchips arbeitet. Lutnick bestätigt damit einen Bericht von „Politico“ von vergangener Woche, wonach das Weiße Haus diesen Schritt erwäge. Demnach könnten die Abgaben nicht nur Mikrochips selbst, sondern auch Produkte betreffen, in denen diese verbaut sind. Als Beispiele wurden Laptops, Spielkonsolen und Server für Rechenzentren genannt.
Lutnick favorisiert nach eigenen Worten eine Regelung, bei der ausländische Unternehmen nur dann von den Zöllen befreit würden, wenn sie im Gegenzug in die US-Chipfertigung investieren. „Ich denke, was Sie sehen werden, ist eine gezielte, durchdachte Zollpolitik, die im Grunde besagt: Wenn Sie hier produzieren, zahlen Sie nichts, aber wenn Sie nicht hier produzieren, müssen Sie damit rechnen, für den Zugang zum größten Markt der Welt zu zahlen“, sagte Lutnick beim G20‑Treffen. Zudem werde eine schrittweise Einführung der neuen Zölle erwogen.
Die Zölle auf Halbleiterchips sind bereits seit einiger Zeit in Vorbereitung, doch die Regierung hat bisher nicht öffentlich darüber gesprochen, was genau in Erwägung gezogen wird.
„Wir werden im Halbleiterbereich erfolgreich sein. Sie werden in Amerika hergestellt werden“, sagte er.
Sabrina Frangos
Trump will amtierenden Marine-Staatssekretär Cao als Dauerlösung
Nach vielen Personalwechseln in der Führungsebene des US-Verteidigungsministeriums hat Präsident Donald Trump einen Vorschlag für eine dauerhafte Leitung der Marine gemacht. Hung Cao, der die Geschäfte bereits seit April interimsmäßig führt, soll den Posten des Marine-Staatssekretärs dauerhaft bekleiden, wie Trump auf seiner Plattform Truth Social mitteilte. „Ich kann mir niemanden vorstellen, der besser geeignet wäre als er“, teilte Trump mit. Der Senat muss Trumps Vorschlag noch zustimmen.
Der frühere Unterstaatssekretär Cao war Ende April bereits kommissarisch ins Amt gekommen, nachdem John Phelan den Posten abgegeben hatte. Zu den Gründen des Wechsels machte das Ministerium damals keine Angaben. Wie die „New York Times“ berichtete, schwelten seit Monaten Spannungen zwischen Phelan und seinen beiden Vorgesetzten, Verteidigungsminister Pete Hegseth und dessen Stellvertreter Stephen Feinberg.
Sarah Sendner
Streit um Transmenschen im Militär: Trump zieht vor Supreme Court
Im Rechtsstreit um die Entlassung von Transmenschen aus dem US-Militär ist die Regierung von Präsident Donald Trump vor den Obersten Gerichtshof gezogen. Ein entsprechender Antrag sei beim Gericht eingegangen, bestätigte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Ob der Supreme Court den Fall annimmt, steht allerdings noch nicht fest.
Das Verteidigungsministerium hatte 2025 auf Trumps Geheiß angeordnet, dass Transmenschen weitgehend vom Militärdienst ausgeschlossen werden sollen. Untere Instanzen hatten das vorerst blockiert, ein rechtskräftiges Urteil steht aber noch aus. Trumps Antrag an den Obersten Gerichtshof in der Hauptstadt Washington zielt darauf ab, diese Mitglieder der Streitkräfte schon vor einem Urteil aus dem Dienst zu entfernen.
Sarah Sendner
Trump will mit neuen Pass-Regeln Geburtsrecht einschränken
Das US-Außenministerium plant, von Eltern, die einen Pass für ihre in den USA geborenen Kinder beantragen, künftig einen Nachweis über ihre eigene Staatsbürgerschaft oder ihren Einwanderungsstatus zu verlangen. Dies geht aus einem Entwurf des Ministeriums hervor, der der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlag. Die Maßnahme ist Teil der jüngsten Bemühungen von Präsident Donald Trump, die Vergabe der Staatsbürgerschaft per Geburt einzuschränken und zielt insbesondere auf den sogenannten Geburtstourismus ab.
Die Einschränkung des Geburtsrechtsprinzips ist eine der Prioritäten des Präsidenten im Rahmen seiner weitreichenden Verschärfung der Einwanderungsgesetze. „Präsident Trump hat unmissverständlich klargemacht, dass diese Regierung die Bedeutung und den Wert der amerikanischen Staatsbürgerschaft schützen wird, Punkt“, teilte ein Sprecher des Außenministeriums mit. Bislang müssen Eltern bei einem Passantrag für ihre Kinder lediglich ihre Elternschaft nachweisen und einen Lichtbildausweis vorlegen. Einen landesweiten Personalausweis wie in Deutschland gibt es in den USA nicht; als Ausweisdokument dient oft der Führerschein. Anwälte haben bereits Klagen eingereicht, um den jüngsten Erlass zu blockieren. Bei einer Anhörung am Freitag äußerte sich eine Richterin skeptisch über die Anordnung.
Sabrina Frangos
Außenexperte der US-Demokraten fordert Hegseth-Rücktritt
Der ranghöchste Demokrat im Auswärtigen Ausschuss des US-Repräsentantenhauses, Gregory Meeks, fordert den Rücktritt von Verteidigungsminister Pete Hegseth. Das Ausscheiden des für das US-Heer zuständigen Staatssekretärs Daniel Driscoll nach nur 18 Monaten im Amt habe seine Sorge über die Führung des Pentagons und des Militärs insgesamt verstärkt, sagte Meeks. „Hegseth muss gehen, daran gibt es keinen Zweifel.“
Unter Hegseth hat es eine Häufung von Abgängen auf hohen Führungsebenen des Militärs gegeben, teils auf eigenen Wunsch, teils auf Betreiben des Ministers. Sollten die Demokraten die Zwischenwahlen im November gewinnen, wollen sie Hegseth für seine Amtsführung parlamentarisch stärker zur Rechenschaft ziehen.
Vivian Melchert
US-Repräsentantenhaus beschließt Übergangsfinanzierung
Das US-Repräsentantenhaus hat eine Übergangsfinanzierung verabschiedet und damit einen drohenden Stillstand der Regierungsgeschäfte vor den Wahlen zunächst abgewendet. Die kurzfristige Finanzierung des US-Bundesapparats soll bis Anfang Dezember gelten. Für den Gesetzentwurf stimmten am Dienstag 370 Abgeordnete, 48 votierten dagegen.
Der Senat hatte der Vorlage bereits mit großer Mehrheit zugestimmt. Sie geht nun zur Unterzeichnung an Präsident Donald Trump. Ohne eine Einigung wäre die Finanzierung der Bundesregierung mit dem Ende des Haushaltsjahres Ende September ausgelaufen. Bei einem sogenannten Shutdown müssen Teile der Bundesverwaltung ihre Arbeit vorübergehend einstellen. Die Abgeordneten wollten verhindern, dass es mitten im Wahlkampf dazu kommt.
Der republikanische Vorsitzende des Haushaltsausschusses im Repräsentantenhaus, Tom Cole, sagte, die Regelung schaffe Sicherheit für das Land und die Bürgerinnen und Bürger. Sie stelle sicher, dass die Regierung arbeitsfähig bleibe und Angehörige des Militärs bezahlt würden.
Vivian Melchert
Kein Shutdown bei Midterms: US-Zwischenhaushalt beschlossen
Der US-Haushalt wird wohl nicht zum Spielball des Wahlkampfs vor den Parlamentswahlen im November werden. Nach dem Senat stimmte auch die zweite Parlamentskammer, das Repräsentantenhaus, mit großer Mehrheit für einen Übergangshaushalt, der die Regierungsgeschäfte bis Mitte Dezember finanziert. Präsident Donald Trump hat noch die Möglichkeit zu intervenieren - oder seine Unterschrift unter das Gesetz zu setzen.
Bei den Zwischenwahlen am 3. November stimmen die Amerikanerinnen und Amerikaner über die Neubesetzung aller Sitze im Repräsentantenhaus und über einen Teil der Sitze im Senat ab. Derzeit hält die Partei Trumps - die Republikaner - eine knappe Mehr
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Trump wird bis November zu 100 Prozent an der Seite der Republikaner im Wahlkampf stehen.
Very likely · Within weeks
Der ungewöhnliche Parteitag der Republikaner in der kommenden Woche wird Trump an beiden Abenden sprechen sehen und soll mehr Parteianhänger für die Veranstaltung anzulocken.
Likely · Within days
Open Questions
- Wird die ungewöhnliche Parteitagsoffensive der Republikaner die Wahlbeteiligung steigern?
- Wie werden die schwachen Umfragewerte Trumps die Wahlkampffähigkeit der Republikaner beeinflussen?
- Wird der Iran-Krieg vor den Wahlen eskalieren oder deeskalieren?





