
AI-generated summary
Nvidia steht im Zentrum des globalen KI-Booms, während die Trump-Regierung einen zurückhaltenden Ansatz bei der Technologieregulierung verfolgt.
Düsseldorf. Jensen Huang, Vorstandsvorsitzender des US-Chipkonzerns Nvidia, forderte die G20-Staaten auf, die Einführung künstlicher Intelligenz zu beschleunigen, um die Wirtschaft zu stärken. Beim G20-Treffen in North Carolina drängte er auf den Ausbau von Rechenzentren und Infrastruktur. So könnten die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer künstliche Intelligenz als aufkommende Technologie unterstützen.
"Jedes einzelne Land muss sich eine Infrastruktur aufbauen, um die eigene lokale Wirtschaft zu unterstützen", sagte Huang am Mittwoch beim G20-Treffen. Der Nvidia-Chef, dessen Unternehmen im Zentrum des KI-Booms steht, verglich die Technologie mit Wasser oder Strom. "Das ist der große Gleichmacher", sagte Huang.
Vertreter der Trump-Regierung haben auf der Veranstaltung versucht die G20-Mitglieder zu drängen, eine Reihe von Leitlinien zur Regulierung neuer Technologien, wie etwa KI zu verabschieden. Die USA plädieren dafür einen vorsichtigen Ansatz bei der Regulierung der künstlichen Intelligenz zu verfolgen, und fordern die Länder auf, keine neuen Regulierungsbehörden oder -vorschriften zu schaffen. Gleichzeitig fordern sie eine engere Zusammenarbeit zwischen Regierungen und der Privatwirtschaft, um neue Technologien zu erproben.
AI outlook — possibilities, not facts
Die G20-Staaten werden in den kommenden Monaten freiwillige Leitlinien für KI-Infrastruktur verabschieden.
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