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Der Streit um den Bau eines Ballsaals am Weißen Haus unter Präsident Trump begann nach dessen Ankündigung des Projekts, das ursprünglich durch private Spenden finanziert werden sollte. Die Denkmalschutzorganisation National Trust for Historic Preservation klagte gegen das Vorhaben und argumentierte, der Präsident benötige dafür die Zustimmung des Kongresses. Bundesgerichte hatten die Bauarbeiten zunächst gestoppt.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat den Weiterbau des von Präsident Donald Trump geplanten Ballsaals am Weißen Haus vorerst erlaubt. Eine knappe Mehrheit von fünf konservativen Richtern entschied, dass die Arbeiten während der laufenden juristischen Auseinandersetzungen fortgesetzt werden können. Das Gericht betonte, damit nicht über die Rechtmäßigkeit des Bauvorhabens entschieden zu haben.
Der Supreme Court gab jedoch eine Einschätzung dazu ab: Die Regierung werde voraussichtlich nachweisen können, dass der Kläger – die Denkmalschutzorganisation National Trust for Historic Preservation – nicht ausreichend darlegen könne, durch das Projekt unmittelbar geschädigt zu werden und deshalb klageberechtigt zu sein. Die drei liberalen Richter sowie der konservative Vorsitzende John Roberts widersprachen der Entscheidung.
Mit der Entscheidung ersetzt der Supreme Court eine vorläufige Anordnung des Vorsitzenden Richters John Roberts. Die Auseinandersetzung geht nun vor den unteren Gerichten weiter. Laut Gerichtsunterlagen könnten jedoch bereits innerhalb weniger Monate wesentliche Teile des Projekts fertiggestellt sein – deutlich schneller, als ein Gerichtsverfahren üblicherweise dauert. Die Regierung hatte den Supreme Court eingeschaltet, nachdem Bundesgerichte die Bauarbeiten gestoppt hatten. Sie waren zu dem Schluss gekommen, dass für das Projekt die Zustimmung des Kongresses erforderlich sei.
National Trust pocht auf Zustimmung des Kongresses
Die Denkmalschutzorganisation National Trust for Historic Preservation argumentiert, Trump habe nicht die Befugnis, das Projekt im Alleingang umzusetzen. Im Zuge der Arbeiten wurde bereits der Ostflügel des Weißen Hauses abgerissen. Die Anwälte der Organisation warfen dem Präsidenten vor, durch ein beschleunigtes Bautempo den Gerichten zuvorkommen zu wollen.
Die Regierung hält dagegen, der Präsident habe die vollständige Befugnis, das Weiße Haus und andere Bundesgebäude umzubauen. Regierungsanwälte begründen die Notwendigkeit des Ballsaals inzwischen auch mit der nationalen Sicherheit. Ursprünglich hatte Trump diesen Aspekt bei der Ankündigung des nach seinen Angaben durch private Spenden finanzierten Projekts nicht in den Vordergrund gestellt.
Nach Angaben der Regierung arbeiten die Bautrupps 20 Stunden täglich an dem rund 8.400 Quadratmeter großen Ballsaal. Laut Gerichtsunterlagen soll der Rohbau im November fertiggestellt werden, ein Großteil der Fassade bis April. Die vollständige Fertigstellung ist für August 2028 vorgesehen. Der Bau soll 400 Millionen Dollar kosten.
AI outlook — possibilities, not facts
Der Bau des Ballsaals wird voraussichtlich im November 2026 den Rohbau erreichen.
Likely · Within months
Ein Großteil der Fassade des Ballsaals wird bis April 2027 fertiggestellt sein.
Likely · Within months
Die vollständige Fertigstellung des Ballsaals ist für August 2028 geplant.
Possible · Within years
Der für das US-Heer zuständige Staatssekretär Daniel Driscoll hat laut Medienberichten seinen Rücktritt eingereicht, nachdem es in den vergangenen Wochen Spekulationen über seinen Abgang gab. Spannungen mit Verteidigungsminister Pete Hegseth werden als Grund genannt.
Der Zürcher Kantonsrat hat mit 87 zu 82 Stimmen ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen für Lehrerinnen und Schülerinnen beschlossen. Der Vorstoß der SVP fand Unterstützung bei Teilen der FDP, EDU, EVP und Grünliberalen, während SP, Mitte und die Mehrheit der Grünen dagegen stimmten. Die Umsetzung muss noch vom Regierungsrat ausgearbeitet werden und verfassungsrechtlich geprüft werden.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Quedlinburg vor den wirtschaftlichen Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt gewarnt und sich zuversichtlich gezeigt, dass die CDU in der letzten Woche vor der Wahl noch eine Aufholjagd starten könne. Die CDU liegt derzeit mit 22 Prozent hinter der AfD mit 42 Prozent in den Umfragen.
US-Präsident Donald Trump hat Apple aufgefordert, den Ontariosee in "Lake America" umzubenennen, während demokratische Abgeordnete einen Gesetzentwurf zur Blockade solcher Namensänderungen vorlegen. Gleichzeitig erlaubte der Oberste Gerichtshof den Weiterbau des umstrittenen Ballsaals am Weißen Haus, obwohl die Rechtmäßigkeit nicht abschließend geklärt ist.

Der Oberste Gerichtshof der USA hat den Weiterbau des umstrittenen Ballsaals von Präsident Donald Trump am Weißen Haus bis auf Weiteres erlaubt. Eine knappe Mehrheit von fünf konservativen Richtern entschied, dass die Regierung gute Aussichten habe, eine Klage der Denkmalschutzorganisation National Trust for Historic Preservation abzuweisen. Die Entscheidung betont, dass damit nicht über die Rechtmäßigkeit des Bauvorhabens entschieden wurde, sondern lediglich, dass die Kläger vermutlich nicht klageberechtigt sind. Die drei liberalen Richter sowie der konservative Vorsitzende John Roberts widersprachen der Entscheidung.

Der für das US-Heer zuständige Staatssekretär Daniel Driscoll hat laut Medienberichten seinen Rücktritt eingereicht, nachdem Spannungen mit Verteidigungsminister Pete Hegseth und dem entlassenen Stabschef General Randy George bekannt wurden. Driscoll galt als enger Vertrauter von Vizepräsident JD Vance und war Teil der US-Delegation bei Ukraine-Russland-Friedensverhandlungen.