Philippinisches Konsulat drückt Beileid nach Busunglück im Ostallgäu aus
Quick Look
- Nach einem Busunglück auf der A96 bei Buchloe mit zwei Toten und mehreren Verletzten hat das philippinische Generalkonsulat in Frankfurt/Main sein Beileid ausgesprochen und konsularische Hilfe angeboten.
- Die Opfer waren philippinische Staatsangehörige, die in Italien lebten und zum Münchner Oktoberfest unterwegs waren.
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Why It Matters
Eine philippinische Reisegruppe war auf dem Weg von Mailand zum Münchner Oktoberfest, als ihr Bus auf der A96 bei Buchloe von der Fahrbahn abkam und umkippte.
Das philippinische Generalkonsulat in Frankfurt/Main hat nach dem Busunglück mit zwei Toten und zahlreichen Verletzten im Ostallgäu den Familien der Toten sein Beileid ausgesprochen. Man sei zutiefst bestürzt und stehe in engem Kontakt mit einigen der betroffenen philippinischen Staatsangehörigen und deren Angehörigen, teilte das Generalkonsulat auf seiner Webseite mit. «Das Konsulat ist bereit, den Betroffenen und ihren Familien konsularische Hilfe und Unterstützung zu leisten.»
Am Sonntag war eine 33-köpfige Reisegruppe auf dem Weg von Mailand zum Münchner Oktoberfest auf der Autobahn 96 in Schwaben verunglückt. Bei den Betroffenen handelt es sich nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord um in Italien ansässige philippinische Staatsangehörige.
Die Identität eines der zwei Todesopfer stand zunächst nicht fest. Auch ist derzeit noch unbekannt, wie viele Menschen genau verletzt wurden.
Bei dem Unfall nahe Buchloe war am Sonntagmorgen um kurz vor 6.00 Uhr ein Reisebus ohne Beteiligung anderer Fahrzeuge von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt.
Open Questions
- Wie viele Menschen wurden genau verletzt?
- Wer waren die beiden Todesopfer genau?
- Was war die Ursache des Unfalls?
- Wird es eine offizielle Unfalluntersuchung geben?

