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Der Ukrainekrieg dauert seit 2022 an. Russland startete die Invasion, während die USA und westliche Verbündete die Ukraine unterstützen. Diplomatische Bemühungen unter Trump hatten zuvor nicht zu einem Durchbruch geführt.
Dmitrijew, der an dem Treffen teilnahm, veröffentlicht diese Äußerung auf der Plattform X zusammen mit Fotos, die ihn bei der Verabschiedung von Steve Witkoff und Jared Kushner auf einem Moskauer Flughafen zeigen.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat in Moskau russischen Staatsmedien zufolge rund drei Stunden lang mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner Gespräche über eine Beendigung des seit vier Jahren anhaltenden Ukrainekonflikts geführt.
US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag einen neuen diplomatischen Vorstoß zur Beendigung des Ukrainekriegs angekündigt. Er nannte Witkoff und seinen Schwiegersohn Kushner »zwei großartige Verhandler« und fügte hinzu: »Wir haben sie hingeschickt, um zu sehen, ob wir etwas erreichen können.« Witkoff und Kushner hätten einen US-Plan »zur Beendigung des Krieges« dabei. Ob der Plan Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland vorsieht, sagte der US-Präsident nicht. Er sagte lediglich: »Wir haben eine Idee für den Frieden.«
Putin findet Beendigung des Krieges »nicht einfach«
Vor Beginn der Gespräche hinter verschlossenen Türen hatte Putin Trump dafür gedankt, dass dieser »nicht aufhöre« zu versuchen, den Krieg – den Russland 2022 begann – zu beenden, obwohl dies »nicht einfach« sei, wie in vom Fernsehen übertragenen Aufnahmen zu hören war.
Putin sagte zudem, Moskau werde die Sicherheit der US-Gesandten in Kyjiw garantieren – nachdem die russische Armee die ukrainische Hauptstadt zuletzt immer wieder unter Beschuss genommen hatte. »Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um die Sicherheit des Verhandlungsprozesses und von Vermittlern wie Ihnen zu gewährleisten«, sagte Putin zu Witkoff und Kushner.
Die beiden US-Gesandten waren am Mittag auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo gelandet. Nach dem Treffen mit Putin werden sie am Sonntag zu Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kyjiw erwartet. Laut Selenskyj war geplant, dass sie mit dem Flugzeug nach Kyjiw kommen – dies ist höchst ungewöhnlich, weil der ukrainische Luftraum seit Kriegsbeginn 2022 gesperrt ist und andere westliche Politiker bisher immer im Zug nach Kyjiw reisten.
Die russischen Angriffe auf Kyjiw sollen laut Kreml für drei Tage eingestellt werden. »Der russische Präsident, der Oberbefehlshaber, hat den Befehl erteilt, Kyjiw ab heute Mitternacht für drei Tage nicht anzugreifen«, zitierte die Nachrichtenagentur Tass am Samstag Kremlsprecher Dmitrij Peskow.
Selenskyj teilte am Samstag in Onlinenetzwerken mit, die Ukraine sei bereit, »ab jetzt« bis Montag auf Angriffe auf Moskau zu verzichten. Später sagte er, er habe mit den US-Vertretern gesprochen und erwarte sie am Sonntag in Kyjiw.
Einfluss durch Irankrieg
Selenskyj hatte bereits am Donnerstag bekannt gegeben, dass Trump seine Unterhändler zu neuen Gesprächen nach Moskau und Kyjiw schicken wolle. Es wäre ihr erster Besuch in der ukrainischen Hauptstadt seit Beginn der zweiten Amtszeit Trumps.
Die beiden US-Gesandten waren bereits mehrfach nach Moskau gereist, um über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu sprechen. Sie waren auch schon an Verhandlungen über Waffenruhen im Gazastreifen und in Iran beteiligt gewesen.
Bei russischen Angriffen starben am Samstag neuen Behördenangaben zufolge mindestens zehn Menschen, zwei im Bezirk Butscha nahe Kyjiw, fünf in der Region Dnipro im Landesinneren und drei Mitglieder einer Familie in der Region Charkiw.
Der Besuch von Witkoff und Kushner in Moskau erfolgt, nachdem Ende August der Chef des US-Geheimdienstes CIA, John Ratcliffe, in geheimer Mission in die russische Hauptstadt gereist war.
Vor dem Hintergrund des Irankriegs waren die Bemühungen von US-Präsident Trump um eine Verhandlungslösung im Ukrainekrieg in den vergangenen Monaten ins Stocken geraten. Moskau und Kyjiw verstärkten ihre Angriffe auch weit im Inneren des jeweiligen Nachbarlandes.
AI outlook — possibilities, not facts
Die US-Gesandten Witkoff und Kushner werden am Sonntag in Kyjiw mit Präsident Selenskyj zusammentreffen.
Very likely · Within days
Die russischen Angriffe auf Kyjiw werden für drei Tage eingestellt, wie vom Kreml angekündigt.
Likely · Within days

US envoy Steve Witkoff calls on Russia and Ukraine to compromise to end the war, according to AFP. Jared Kushner speaks of a trilateral format and a peace package, while Zelenskyy calls for a winter package and jokingly compares the presence of US representatives to Patriot systems.

Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy spoke with US special envoys Steve Witkoff and Jared Kushner about security and economic guarantees, a recovery plan, anti-aircraft missiles and a winter aid package. He expressed little optimism about an early peace and emphasized the need for a meeting at the highest level to resolve the territorial issues in the Ukraine conflict.

US special envoys Steve Witkoff and Jared Kushner have arrived in Kiev to discuss possible peace in Ukraine with Ukrainian President Volodymyr Zelensky. Security guarantees, economic aid and a winter package were discussed. At the same time, Russia and Ukraine continue to attack targets including an oil refinery in Ryazan and a steel plant in Dnipro, while civilian casualties are reported.

After US attacks on three Iranian oil tankers, Iran is threatening to escalate the conflict. Iranian parliament speaker Mohammad Bagher Ghalibaf said the time for mirror-image responses was over and that in the future, attacks on Iranian interests would be answered faster, more violently and more painfully. Both sides are pushing for economic pressure, while the US imposed sanctions on a Turkish bank that is said to be providing financial support to the Revolutionary Guard.

US mediators Steve Witkoff and Jared Kushner have agreed to meet Volodymyr Zelensky in Kiev after three hours of talks with Vladimir Putin in Moscow. Zelensky previously criticized their lack of visits to Ukraine as disrespectful. Expectations of mediation efforts are low in both capitals.
In Yemen, more than 140 people have been killed in new fighting between government troops and the Houthi militia since Saturday, including 84 government personnel and 57 Houthi fighters. Civilians also died in a rocket attack on a bus in the city of Tais. Fighting has now subsided as the Houthis seek to control the port of Mocha and the area around the Bab al-Mandab Strait.