Breaking
ARIsrael warns Hamas and threatens widespread air operations in GazaFR51 Attentats coordonnés dans le sud de la Thaïlande : Bâtiments et véhicules incendiésARIsraeli escalation in the West Bank: military and settler attacksCN中国当局加强对「新清史」学派的批判KRUS-Canada trade war: retaliation tariffs against the “closest ally”TRGazze'de Çakmak Krizi: Fiyatlar 20 Kat Yükseldi, Eski Çakmaklar Tamir EdiliyorINPhoenix Coated 36 Miles of Roads to Fight Extreme HeatUKAndy Burnham Honors Bride's Request, Avoids Wedding to Preserve PhotosTRDenizli'de Korku Dolu Olay: Eski Sevgili Genç Kadını Silah Zoruyla KaçırdıGLOBALQR Code Scam: 61-Year-Old Loses £60 in 'Quishing' AttackARIsrael warns Hamas and threatens widespread air operations in GazaFR51 Attentats coordonnés dans le sud de la Thaïlande : Bâtiments et véhicules incendiésARIsraeli escalation in the West Bank: military and settler attacksCN中国当局加强对「新清史」学派的批判KRUS-Canada trade war: retaliation tariffs against the “closest ally”TRGazze'de Çakmak Krizi: Fiyatlar 20 Kat Yükseldi, Eski Çakmaklar Tamir EdiliyorINPhoenix Coated 36 Miles of Roads to Fight Extreme HeatUKAndy Burnham Honors Bride's Request, Avoids Wedding to Preserve PhotosTRDenizli'de Korku Dolu Olay: Eski Sevgili Genç Kadını Silah Zoruyla KaçırdıGLOBALQR Code Scam: 61-Year-Old Loses £60 in 'Quishing' Attack
NewsgatherNewsgather
All StoriesWorldSportsFinanceTechScience
Sign In
All StoriesWorldSportsFinanceTechScienceHealthCultureClimatePoliticsSpace
NewsgatherNewsgather

Real-time global news intelligence. Curated by humans, powered by data.

Sections

All StoriesWorldSportsFinanceTechScience

More

HealthCultureClimatePoliticsSpace

Company

AboutEditorial StandardsAdvertisingCareersPressContact

©️ 2026 Newsgather. A product by All Software 24. All rights reserved.

Privacy PolicyCookie PolicyImprintTerms of UseContent and Editorial PolicyRemoval RequestAdvertising PolicyContact
Back|Rassismus-Vorwürfe gegen Berliner Linken-Politikerin Manuela Schmidt
Rassismus-Vorwürfe gegen Berliner Linken-Politikerin Manuela Schmidt
Politics
Die Welt·4 days ago·Politics·2 min read·🇩🇪Germany·

Rassismus-Vorwürfe gegen Berliner Linken-Politikerin Manuela Schmidt

Die Fraktionsvize soll einen Mann rassistisch beleidigt haben, doch die Staatsanwaltschaft hat kein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Quick Look

  • Die Berliner Linken-Politikerin Manuela Schmidt sieht sich Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt.
  • Ein Mann behauptet, sie habe ihn bei einem Streit in Berlin-Marzahn rassistisch beleidigt.
  • Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren mangels Strafantrag ein.

AI-generated summary

Why It Matters

Manuela Schmidt ist seit 2011 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Der Vorfall ereignete sich laut Berichten am 5. Juni 2025 in Berlin-Marzahn.

Font size

Kurz vor den Wahlen zum Abgeordnetenhaus droht den Berliner Linken ein Rassismus-Skandal. Die Fraktionsvize Manuela Schmidt soll einen Mann aus Thüringen mit afroamerikanischen Wurzeln als „Scheiß-Kanake“ und „Drecks-Ausländer“ beschimpft haben. Polizei und Staatsschutz prüften den Fall wegen des Vorwurfs der Hasskriminalität, wie der „Tagesspiegel“ berichtet. Schmidt selbst weist die Vorwürfe zurück. Auch die „B.Z.“ berichtet über den Fall.

Ereignet haben soll sich der Vorfall am 5. Juni 2025 in der Märkischen Allee in Berlin-Marzahn, berichten beide Medien übereinstimmend. Nach Angaben der Anzeigenstellers, der anonym bleiben möchte, habe er beobachtet, wie Schmidt beim Einparken ein anderes Fahrzeug berührte, schildert er dem „Tagesspiegel“. Der Mann habe die Fahrerin darauf angesprochen, da der betroffene Wagen seinem Nachbarn gehört habe. Dabei sei es zu einem Streit gekommen.

Der Mann, der nicht gewusst haben will, um wen es sich bei der Fahrerin handelt, wirft der Politikerin vor, dass sie ihn unter anderem als „Scheiß Kanake“ beschimpft habe. Zudem soll Schmidt gefragt haben, was ein „Drecks-Ausländer“ von ihr wolle, wenn das Auto ihm nicht gehöre. Weiter soll sie gesagt haben: „Ich bezahle mit meinen Steuern Deinen Lebensunterhalt.“ Nach Angaben der „B.Z.“ soll der Satz „Verpiss Dich, Du Scheiß-Kanake!“ gefallen sein.

Ein weiterer Zeuge habe diese Schilderungen gegenüber der Polizei bestätigt, berichtet der „Tagesspiegel“. Dem Bericht zufolge handelte es sich dabei um einen Arbeiter einer nahegelegenen Baustelle.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde kein Ermittlungsverfahren gegen die Politikerin eingeleitet. Grund dafür sei ein fehlender Strafantrag. Der Anzeigenerstatter schilderte dem „Tagesspiegel“, dass er den Antrag nicht rechtzeitig stellen konnte, weil ihm das notwendige Formular trotz Nachfrage nicht zugesandt worden sei. Demnach habe er sich bereits im August 2025 an die Polizei gewandt und wurde an das Landeskriminalamt verwiesen. Dort sei ihm die Zusendung des Formulars zugesagt worden. Passiert sei jedoch nichts.

Als er Mitte September erneut nachfragte, sei die Drei-Monats-Frist bereits abgelaufen gewesen. „Im Rahmen der Beleidigung ist ein rechtzeitiger Strafantrag die rechtliche Voraussetzung, dass die Ermittlungen aufgenommen werden können“, wird die Staatsanwaltschaft von der „B.Z.“ zitiert.

Zudem habe die Staatsanwaltschaft mitgeteilt: „Ob sich das angezeigte Geschehen tatsächlich so zugetragen hat, war daher nicht Gegenstand der hiesigen Prüfung.“ Sprich: Ob der Vorfall so stattgefunden hat, ist nicht bekannt.

Zudem sei auch das Verfahren wegen des Verdachts einer Unfallflucht eingestellt worden. Als Gründe werden ein Bagatellschaden sowie fehlende Angaben des Fahrzeughalters zur Schadenshöhe genannt. Bearbeitet hat den Vorgang das für politisch motivierte Straftaten zuständige LKA-Dezernat 53. Intern sei der Fall als Hasskriminalität eingestuft worden, berichtet der „Tagesspiegel“.

Linke-Politikerin Schmidt weist die Anschuldigungen des Mannes zurück. Über einen Sprecher ließ sie laut „B.Z.“ erklären: „Ich stelle fest, es gab weder einen Unfall, daher auch kein unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, noch gab es eine rassistische Beleidigung.“

Die Politikerin gehört seit 2011 dem Berliner Abgeordnetenhaus an und war fünf Jahre lang Vizepräsidentin des Parlaments. Zudem tritt sie nach Angaben der „B.Z.“ regelmäßig gegen „Rassismus und jede Form der Diskriminierung“ ein.

Open Questions

  • ?Warum wurde das Strafantragsformular nicht rechtzeitig zugestellt?
  • ?Hat der Vorfall tatsächlich so stattgefunden?

Related Topics

People
Organizations
Places
Topics
This article was originally published by Die Welt.

Quick Look

  • Die Berliner Linken-Politikerin Manuela Schmidt sieht sich Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt.
  • Ein Mann behauptet, sie habe ihn bei einem Streit in Berlin-Marzahn rassistisch beleidigt.
  • Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren mangels Strafantrag ein.

AI-generated summary

Story signals

News tone
Negative
Emotional intensity
High
News value
Moderate
Follow-up likelihood
Unlikely
Relevance window
Days

Source & Reliability

Source
Die Welt
Story type
Hard news
Source quality
Full
Published
4 days ago

Related Stories

More on this topic
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil fordert EU-weite Übergewinnsteuer für Ölkonzerne
Developing·17 hours ago

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil fordert EU-weite Übergewinnsteuer für Ölkonzerne

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und fünf EU-Kollegen fordern eine EU-weite Übergewinnsteuer für Ölkonzerne. Angesichts steigender Spritpreise und massiver Gewinne der Energiebranche soll das Thema Mitte September in Dublin diskutiert werden.

Tagesschau Inland
2 min read
Deutschland-Liveblog: BSW-Chef Ernst lehnt AfD-Duldung ab, Merz verspricht Wirtschaftsentlastung
BREAKING·17 hours ago

Deutschland-Liveblog: BSW-Chef Ernst lehnt AfD-Duldung ab, Merz verspricht Wirtschaftsentlastung

Im Liveblog: Bayerns BSW-Chef Klaus Ernst schließt AfD-Duldung aus. Bundeskanzler Merz verspricht Wirtschaftsentlastung. Mario Voigt als Thüringer CDU-Chef wiedergewählt. Antisemitismusbeauftragter Klein fordert schärferes Strafrecht gegen Hamas-Sympathisanten.

FAZ
6 min read
An die Arbeit: Kanzler Merz, Dobrindts Vorsicht und Plötners Rüstungsstrategie
Politics·17 hours ago

An die Arbeit: Kanzler Merz, Dobrindts Vorsicht und Plötners Rüstungsstrategie

Bundeskanzler Merz besucht nach seinem Urlaub den Hürtgenwald. Währenddessen äußert sich Alexander Dobrindt vage zu einem Waffenfund bei Berlin, und Rüstungsstaatssekretär Jens Plötner betont die Notwendigkeit schneller technologischer Anpassungen im Ukrainekrieg.

Spiegel Deutschland
3 min read
Die Lage am Sonntag: Warum es in Ordnung sein kann, ein bisschen feige zu wirken
Developing·17 hours ago

Die Lage am Sonntag: Warum es in Ordnung sein kann, ein bisschen feige zu wirken

Dirk Kurbjuweit analysiert die aktuelle Sicherheitslage nach einem Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig und einem Vorfall in einem Waffenlager nahe Berlin, zu denen sich die Bundesregierung bisher nicht äußert.

Spiegel Deutschland
1 min read
Iran: Mann wegen Teilnahme an Protesten hingerichtet
Urgent·17 hours ago

Iran: Mann wegen Teilnahme an Protesten hingerichtet

Im Iran wurde ein Mann hingerichtet, der wegen seiner Teilnahme an regierungskritischen Protesten zum Tode verurteilt worden war. Ihm wurden unter anderem »Kriegsführung gegen Gott« und operative Aktivitäten für Israel und die USA vorgeworfen.

Die Zeit
1 min read
EVG droht mit Streiks: Gewerkschaft fordert härtere Strafen für Angriffe auf Zugpersonal
Developing·17 hours ago

EVG droht mit Streiks: Gewerkschaft fordert härtere Strafen für Angriffe auf Zugpersonal

Die Bahngewerkschaft EVG droht mit bundesweiten Streiks im Januar, falls die Bundesregierung nicht noch dieses Jahr ein Gesetz für härtere Strafen bei Angriffen auf Zugpersonal einbringt. Das Verkehrsministerium betont, dass eine Anpassung bereits in Arbeit sei.

Handelsblatt
2 min read
More on this topic
View translation
manuela schmidt
die linke
berlin
manuela schmidt
Manuela Schmidt
Die Linke
Staatsanwaltschaft
Landeskriminalamt
Tagesspiegel
Märkische Allee
Berlin-Marzahn
die linke
berlin
rassismus
hasskriminalität
staatsanwaltschaft
manuela schmidt
manuela schmidt