Schweizer Schiedsrichterin Désirée Blanco beendet Karriere wegen Herzprobleiben wegen Herzproblemen
Quick Look
- Die Schweizer Spitzen-Schiedsrichterin Désirée Blanco hat ihre Karriere im Alter von 43 Jahren aufgrund von Herzproblemen beendet.
- Nach Angaben des Schweizer Fußball-Verbandes erhielt sie vor vier Jahren einen Herzschrittmacher.
- Bei einer kardiologischen Kontrolle Anfang August traten Auffälligkeiten auf, die sie mit intensiven Trainings in Verbindung brachte.
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Why It Matters
Désirée Blanco war eine Schweizer Spitzen-Schiedsrichterin, die zuvor als Nationalspielerin aktiv war. Sie leitete 23 Spiele in der ersten Schweizer Liga und pfiff zwei Partien bei der Frauen-EM in der Schweiz im vergangenen Jahr. Vor vier Jahren erhielt sie aufgrund von Herzproblemen einen Herzschrittmacher eingesetzt.
Die Schweizer Spitzen-Schiedsrichterin Désirée Blanco hat ihre Karriere wegen Herzproblemen vorzeitig beendet. Der 43-Jährigen war nach Angaben des Schweizer Fußball-Verbandes vor vier Jahren ein Herzschrittmacher eingesetzt worden. Bei einer kardiologischen Kontrolle Anfang August sei es zu Auffälligkeiten gekommen. »Dort sagte man mir, dass dies mit den intensiven Trainings zu tun hat«, sagte Blanco der Schweizer Zeitung »Blick«.
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Sie habe teilweise so intensiv trainiert, dass sie drei Stunden nach dem Training nichts essen konnte, berichtete die Schiedsrichterin weiter. »Nachdem ich den Ablauf geändert habe, war der Fokus bei den Spielen nicht mehr derselbe. Ich war im Kopf und in den Beinen nicht mehr bereit. Ich musste sagen: Es geht nicht mehr.«
Sie liebe den Spitzenfußball und die Schiedsrichterei, erklärte Blanco in der Verbandsmitteilung . Aber sie wollte ihre Gesundheit nicht aufs Spiel setzen. Zu den ausschlaggebenden Faktoren gehören laut der Mitteilung auch »neue Aufgaben in ihrem familiären und beruflichen Umfeld«. Details dazu wurden nicht genannt.
Blanco stand am vergangenen Wochenende bei der Schweizer Erstligapartie zwischen dem FC Basel und dem FC Lugano zum letzten Mal als Schiedsrichterin auf dem Rasen. Die frühere Schweizer Nationalspielerin leitete in ihrer Karriere 23 Spiele in der ersten Schweizer Liga. Auch bei der Frauen-EM in der Schweiz im vergangenen Jahr pfiff Blanco zwei Partien.
»Es war alles andere als einfach und macht mich enorm stolz, so weit gekommen zu sein«, sagte Blanco. Die Schiedsrichterei habe ihr »unzählige wunderschöne Momente geschenkt« und sei ein wichtiger Teil ihres Lebens gewesen. »Umso schwerer fällt es mir, nun einen Schlussstrich unter diese besondere und intensive Zeit zu ziehen.«
Open Questions
- Welche spezifischen neuen Aufgaben in ihrem familiären und beruflichen Umfeld haben zur Entscheidung beigetragen?
- Wie genau hängen die intensiven Trainings mit den Herzproblemen zusammen?
- Wird Désirée Blanco in anderer Funktion im Fußball tätig bleiben?


