
AI-generated summary
Der SBU hatte zuvor gemeinsam mit dem HUR einen aus Moskau gesteuerten Anschlag auf einen russischen Oppositionellen verhindert. Später wurden SBU-Ermittler von Unbekannten angegriffen, die sich als Armeeangehörige ausgaben. Der HUR überwacht die russischen Freiwilligen, die auf Seiten der Ukraine kämpfen.
Es müsse personelle Konsequenzen und interne Untersuchungen in beiden Diensten geben, so Selenskyj weiter. »Hier in der Ukraine darf nur auf russische Besatzer geschossen werden, um die Ukraine zu verteidigen.«
Der SBU teilte am Mittwoch zunächst mit, gemeinsam mit dem HUR sei es gelungen, einen aus Moskau gesteuerten Anschlag auf einen russischen Oppositionellen zu verhindern. Nach Kyjiwer Medienberichten soll es sich dabei um einen Offizier des Russischen Freiwilligenkorps RDK handeln, das auf Seiten der Ukraine kämpft.
Später schrieb der SBU, seine Einsatzkräfte seien bei einer Ermittlungsaktion von Unbekannten angegriffen worden. In einem Schusswechsel seien mehrere Angreifer verletzt worden. Sie hätten sich als Armeeangehörige herausgestellt. Die Aufsicht über die russischen Freiwilligen führt der Militärgeheimdienst HUR. Der hat sich bislang nicht offiziell zu dem Vorfall geäußert.
In derselben Videonachricht bedankte sich Selenskyj auch bei Deutschland und Bundeskanzler Friedrich Merz für zusätzliche Flugabwehrraketen. »Danke, Friedrich«, sagte Selenskyj. Zuvor hatten die beiden telefoniert, der Ukrainer bedankte sich dabei für den deutschen Sanktionskurs gegen Russland (mehr dazu hier). Merz gehört in der Ukraine zu den beliebtesten ausländischen Politikern. Deutschland ist inzwischen der weltweit größte Unterstützer der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen den russischen Angriffskrieg.
AI outlook — possibilities, not facts
Der SBU wird eine interne Untersuchung zum Angriff auf seine Ermittler einleiten.
Very likely · Within days
Deutschland wird seine militärische Unterstützung für die Ukraine fortsetzen oder erhöhen.
Likely · Within weeks
Nach einer verheerenden Flutkatastrophe in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet, ausgelöst vermutlich durch einen Gletscherabbruch, sind über 1.100 Menschen getötet und mehr als 4.600 vermisst. Gleichzeitig wurde die deutsche Stromversorgung innerhalb eines Tages zweimal durch vorsätzliche Kurzschlüsse an Umspannwerken angegriffen, wobei Experten vor einem möglichen großen Blackout warnen und den besseren Schutz kritischer Infrastruktur fordern.

In Spanien haben Zehntausende bei landesweiten Kundgebungen für die Zugehörigkeit der nordafrikanischen Exklave Ceuta zu Spanien und gegen die Migrationspolitik der Regierung in Madrid demonstriert. Dabei wurden vier Demonstranten festgenommen und vier Polizisten verletzt. Die Opposition wirft der Regierung Beschwichtigung gegenüber Marokko vor, während in Ceuta weiterhin Tausende Migranten in der Exklave ausharren.

Die Leiterin eines Moskauer Kinderhospizes, Lida Moniawa, wurde in Russland wegen angeblicher Verbreitung von Falschinformationen über die russische Armee festgenommen. Ihr Anwalt bestätigte, dass sie sich nicht schuldig bekannt habe. Die Anklage beruht auf einem Telegram-Beitrag aus dem Jahr 2023, in dem sie auf UN-Zahlen zu zivilen Opfern im Ukrainekrieg verwies. Bei Verurteilung drohen ihr bis zu zehn Jahre Haft.
Ein russischer Luftangriff hat ein Wohnhaus in Odessa beschädigt, während Roderich Kiesewetter vor weiteren russischen Sabotageakten in Deutschland warnt. Bulgarien hat Ausnahmen von EU-Sanktionen gegen Russland genehmigt, um sein Atomkraftwerk zu betreiben. Norwegen hat ein russisches Schiff in der Arktis beschlagnahmt, und die Ukraine hat die ICAO vor unsicherem russischem Luftraum gewarnt. Die EU-Außenminister haben weitere Luftverteidigungsunterstützung für die Ukraine zugesagt, während Selenskyj Deutschland Hilfe bei der Drohnenabwehr anbietet. Russland droht mit weiteren Sanktionen, und Medwedew hat Deutschland mit Angriffen auf Rüstungsbetriebe gedroht. Putin räumte ein, dass ukrainische Drohnenangriffe etwa 100 russische Schiffe beschädigt haben.

Norwegen hat das russische Forschungsschiff »Professor Moltschanow« im Rahmen der Sanktionen gegen Russland beschlagnahmt. Das Schiff, benannt nach einem sowjetischen Meteorologen, wurde 1983 in Finnland für die UdSSR gebaut und wird seit Jahren für Expeditionskreuzfahrten im hohen Norden eingesetzt. Naftogaz-Chef Serhiy Fedorenko bezeichnete die Maßnahme als wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der Gerechtigkeit im Zusammenhang mit der Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014.
Kuwait wurde am frühen Morgen erneut Ziel iranischer Raketen- und Drohnenangriffe, die als Antwort auf US-Militärschläge im Iran bezeichnet wurden. Die Luftabwehr wehrte die Angriffe ab, wobei Explosionsgeräusche auf das Abfangen der Drohnen zurückzuführen seien. Kuwait, Jordanien und Bahrain waren bereits in der Nacht zum Mittwoch Ziel iranischer Vergeltungsschläge gewesen, nachdem das US-Militär Militäreinrichtungen im Iran attackiert hatte. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verlängert laut Wall Street Journal die Truppenstationierungen in der Region, was auf eine langanhaltende Eskalation hindeutet.