AI-generated summary
Die Wintersportkompaktkurse waren zuvor von der ehemaligen Bildungsministerin Eva Feußner abgeschafft worden, aufgrund hoher Kosten und organisatorischen Aufwands. Nach Kritik aus ihrer eigenen Fraktion und einem Gespräch in der Staatskanzlei wurde die Entscheidung rückgängig gemacht. Im September 2025 wurden neue Regeln für die Kurse veröffentlicht.
Der Wirbel um Skikurse als Teil des Sportunterrichts in Sachsen-Anhalt hat sich gelegt - neue Zahlen zeigen, dass im vergangenen Winter wieder deutlich mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler auf die Pisten gegangen sind. Das geht aus einer Sonderabfrage des Landesschulamts bei den Schulen hervor. Es hätten aber nicht alle Schulen geantwortet, so das Bildungsministerium in Magdeburg.
«Nach den vorliegenden Rückmeldungen haben von den an der Umfrage beteiligten Schulen 79 Schulen die Durchführung von insgesamt 87 Wintersportkompaktkursen im Schuljahr 2025/2026 gemeldet», hieß es. 2.416 Schülerinnen und Schüler hätten an den gemeldeten Wintersportkompaktkursen teilgenommen. 291 Lehrkräften hätten sie begleitet, außerdem seien 134 sonstige Begleitpersonen dabei gewesen. Es seien 208 Sportlehrkräfte dabei gewesen. Gemeldet wurden 15 Kurse in Deutschland und 87 Kurse im Ausland.
Genaue Vergleiche zu den Vorjahren nicht möglich
Ein Vergleich zu den beiden Vorjahren sei in der Detailtiefe nicht möglich, erklärte das Bildungsministerium, weil die Daten nicht vorlägen. «Hinzu kommt, dass sich die Rechtsgrundlage und damit die Rahmenbedingungen zwischenzeitlich verändert haben.» Ein neuer Runderlass zu Wintersportkompaktkursen wurde demnach im September 2025 veröffentlicht.
«Da solche Kurse in der Regel mit erheblichem zeitlichem Vorlauf geplant und gebucht werden und es zudem eine Übergangsregelung gab, spiegeln die Angaben zum Schuljahr 2025/2026 die neuen Vorgaben noch nicht vollständig wider. Deutlichere Auswirkungen der neuen Regelungen werden daher voraussichtlich erst ab dem Schuljahr 2026/2027 sichtbar.»
Gefragt nach den Kosten, die für das Land Sachsen-Anhalt aus den Kursen entstanden sind für die Dienstreisen und Reisekosten, antwortete das Bildungsministerium: «Für das Schuljahr 2025/2026 wurden bislang insgesamt 185.399,92 Euro für Wintersportkompaktkurse durch das Land Sachsen-Anhalt erstattet.»
Das ist die Vorgeschichte
Die vormalige CDU-Bildungsministerin Eva Feußner hatte teils heftige Kritik auch aus den Reihen ihrer eigenen Fraktion auf sich gezogen, weil sie die Kurse als Teil des Sportunterrichts zunächst abgeschafft hatte. Hohe Kosten, organisatorischer und personeller Aufwand waren ihre Argumente. Es gab dann ein klärendes Gespräch in der Staatskanzlei. Schließlich stand fest, dass die Kurse bleiben. Ende Juni 2025 entließ der damalige Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) Eva Feußner.
So sind die aktuellen Regeln
Es wurden neue Regeln auch für andere Wintersportarten aufgestellt. Fortan war von Winterkompaktkursen die Rede. «Die gemeinsamen Aktivitäten und Erlebnisse beim Langlauf, Ski Alpin, Snowboarden, Eislaufen und Rodeln stärken das Gruppengefühl und fördern das soziale Wohlbefinden. Somit können in komplexer Weise beim Bewegen auf Schnee und Eis die Kompetenzanforderungen der Lehrpläne vermittelt werden», heißt es im Erlass.
Die Wintersportkompaktkurse sollen in der Regel 5 bis 6 Tage dauern und etwa 30 Stunden Unterricht umfassen. Es sollen mindestens 8 und maximal 15 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Neben der unterrichtenden Lehrkraft ist der Einsatz einer weiteren Begleitperson zwingend erforderlich. Die Kurse können auch in den Ferien durchgeführt werden.
AI outlook — possibilities, not facts
Deutlichere Auswirkungen der neuen Wintersportkurs-Regeln werden voraussichtlich erst ab dem Schuljahr 2026/2027 sichtbar.
Likely · Within months
At the start of the winter semester in Berlin and Brandenburg, dormitory places are scarce with long waiting lists, while canteens offer cheap meals and student unions provide a wide range of leisure and cultural activities.
The black-green state government of North Rhine-Westphalia wants to stick to special schools, as School Minister Dorothee Feller made clear in a report to the state parliament committee. Parents should retain the choice between special schools and shared learning, as this is anchored in the school law. Currently, of over 172,000 students with special educational needs, around 96,000 are taught at special schools and 76,000 at general schools.
Starting in the coming calendar year, schools in Rhineland-Palatinate will be equipped with financial software advertised throughout Europe for the digital management of class fees for hiking days, school trips or copies. Education Minister Ute Eiling-Hütig (CDU) announced this after the successful “Class Money” pilot project, which was launched in November 2024 in over 230 schools of all types and received consistently positive feedback. Teachers reported a reduction in time and content, as payment processes were simple, secure and largely automated.
According to the Reading Foundation, a third of all children in Germany are never read to. This exacerbates poor PISA results and leads to massive language deficits in the first years of life.
After the historic lows of the current Pisa study, educational scientist Volker Reinhardt is calling for teachers to immediately and independently reduce the amount of learning material in order to enable sustainable and in-depth learning.

The 22-year-old plasterer Maximilian Buerger from Wetter in the Ruhr area is taking part in the WorldSkills Championships in Shanghai, where he has to compete against well-prepared Chinese competitors. The competition has taken place every two years since 1950 and includes 64 disciplines. China is committed to imitating the German dual training system, but is encountering structural obstacles such as a lack of financial resources among SMEs and a societal preference for academic education.