
Fast alle Bundesländer befinden sich in den Herbstferien, was zu einem Verkehrsaufkommen auf dem Niveau der Sommerferien führt.
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Fast alle deutschen Bundesländer befinden sich derzeit in den Herbstferien, was zu einem erhöhten Reiseaufkommen führt.
Fast alle Bundesländer sind in den Herbstferien. Das bedeutet einigen Verkehr. Jetzt noch ein paar Baustellen hinzu und fertig ist die nahezu sommerferienähnliche Staugefahr. Aber wo wird es eng?
Die einen fahren hin, die andern zurück - und an den Baustellen trifft man sich im Stau.
München/Berlin. Ferienfahrt und Stau gehören zusammen, wie - na ja Sie wissen schon. Am kommenden Wochenende (16. bis 18. Oktober) ist das vielerorts auch wieder der Fall. Denn dann sind nahezu alle Bundesländer in den Ferien - mit An- und Abreiseverkehr.
Da muss man kein Verkehrsclub-Experte sein, um Stau zu wittern. Beim ADAC lautet die Erwartung: beinahe das Niveau der Sommerferien, der Auto Club Europa (ACE) prognostiziert „erheblichen Reiseverkehr“.
Besonders am Freitagnachmittag dürfte es haken - hier treffen Pendler auf erste Urlauber. Und auch am Samstag wird es auf den Reiserouten in Richtung Küste, Alpen und Seen eng. Und rechnet man dann noch die aktuell rund 1.120 Baustellen bundesweit mit ein, ergibt sich die Gesamtlage.
Die Staulage im Tagesüberblick
Freitag: Erwarten Sie rund um die Ballungsräume viel Verkehr. Durch den Ferienbeginn ist besonders in NRW, Hamburg und Berlin mehr los. Rechnen Sie auch mehr Zeit auf dem Weg zum Flughafen ein, rät der ACE. Die Hauptverkehrszeiten liegen zwischen 13.00 und 19.00 Uhr.
Samstag: An diesem Tag ist auf den Fernreiserouten Richtung Alpen- und Mittelmeerraum sowie zu den Küsten von Nord- und Ostsee zu erwarten. Auch am Samstag werden viele Ferienreisende aus NRW unterwegs sein - häufig in Richtung Süden und in die Niederlande. Rund um Berlin und Hamburg wird es ebenfalls voll. Staugefahr besteht insbesondere vor Baustellen, so der ACE.
Sonntag: Ab dem Nachmittag setzt der Rückreiseverkehr ein. Dann ist vor allem rund um Baustellen Stau möglich. Bei schönem Wetter könnten auch noch die Nebenstrecken voll mit Tagesausflüglern sein.
Der Überblick: Wo es auf den Autobahnen überall eng wird
In Österreich und in der Schweiz füllen sich die Transitrouten
Auch im benachbarten Ausland müssen Autofahrer zeitweise mit Behinderungen rechnen - das gilt vor allem für die Transitstrecken etwa in Österreich und in der Schweiz sowie für die Zufahrten in die Tourismusgebiete. Aktuelle Informationen liefert die Österreichische Verkehrsgesellschaft Asfinag online.
Laut ADAC sind in Österreich insbesondere folgende Strecken staugefährdet:
A 1 (Westautobahn)
A 10 (Tauernautobahn)
A 12 (Inntalautobahn)
A 13 (Brennerautobahn von und nach Italien)
Auch in der Schweiz sind vor allem die Transitrouten voller
In der Schweiz sind vor allem die A1 (Bern - Zürich - St. Margrethen), die A2 auf der Gotthard-Route zwischen Basel und Chiasso, die A3 zwischen Basel, Zürich und Chur sowie die A13 auf der San-Bernardino-Route betroffen.
Ryanair is reducing its flight offerings in Germany by around 700,000 seats next winter and is closing its base at Berlin-Brandenburg Airport on October 24th. Grund sind hohe staatliche Abgaben und die Luftverkehrsteuer.

Deutsche Bahn will introduce a nationwide ban on alcohol consumption at around 5,400 train stations from October 15, 2026. The aim is to increase safety and cleanliness. Exceptions apply to closed luggage, station catering and trains.
Due to two disruptions, there are cancellations and delays on several S-Bahn lines in Berlin. The Ringbahn is affected, the S41 only runs every ten minutes. The S8 and S46 are also restricted due to a technical defect at a level crossing in Zeuthen.
Hamburg Airport is expecting up to 55,000 travelers every day over the coming weekends. The reason is the beginning of school holidays in northern Germany. The ADAC also warns of crowded streets and traffic jams.
In autumn 2025, Mecklenburg-Western Pomerania recorded over 700,000 guest arrivals and 2.8 million overnight stays in October, an increase of eleven percent in arrivals and ten percent in overnight stays compared to the last ten years. The booking situation on Usedom is described as 'good to very good', although there is still free capacity available.

Bhutan, the long-isolated Himalayan kingdom, is slowly opening up to tourism. While the king is revered as a modest star and gross national happiness is the state's guiding principle, modern influences such as smartphones and television have been moving into the country since 1999. At the same time, mountaineering above 6,000 meters remains prohibited, Gangkhar Puensum remains the highest unclimbed mountain in the world, and the Snowmen Trek is considered one of the most difficult trails in the world.