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Die Maßnahmen betreffen steuerliche Entlastungen beim Tanken, Sicherheitsvorschriften an Bahnhöfen, die zeitliche Umstellung auf Winterzeit, Gartenbauvorschriften, digitale Vorsorgevorkehrungen und Umweltvorschriften zu PFAS-Chemikalien.
Die Sommerzeit endet schon wieder und das Alkoholverbot an Bahnhöfen kommt – ein Blick auf die Neuerungen im Oktober.
Tanken soll wieder billiger werden
Nach monatelangem Frust an der Zapfsäule gibt es für Autofahrer einen Lichtblick: Vom 1. Oktober bis 31. Dezember soll die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um rund 14 Cent pro Liter gesenkt werden. Die Mehrwertsteuer eingerechnet ergibt sich laut Regierung an der Zapfsäule eine Entlastung von 17 Cent pro Liter. Bundestag und Bundesrat brachten dies unmittelbar vor dem letzten September-Wochenende auf den Weg. Bereits im Frühjahr hatte es einen zweimonatigen Tankrabatt gegeben.
Alkoholverbot an allen Bahnhöfen
Mit einem Alkoholverbot an allen deutschen Bahnhöfen will die Deutsche Bahn die Sicherheit für Fahrgäste und Beschäftigte sowie die Sauberkeit verbessern. Bis zum 15. Oktober soll das Verbot schrittweise an 5.400 Bahnhöfen umgesetzt werden. Das Konsumverbot gilt dann im gesamten Bahnhofsbereich inklusive der Bahnsteige. Bei Verstößen soll ein Platzverweis erfolgen, im Wiederholungsfall soll es ein Hausverbot geben.
Umstellung auf die Winterzeit
Die Winterzeit startet – und wir bekommen wieder eine Stunde dazu: Am letzten Sonntag im Oktober endet die Sommerzeit in Deutschland und in den meisten europäischen Ländern. In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, werden die Uhren von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgestellt.
Heckenschnitt wieder erlaubt
Hecken und Büsche im heimischen Garten sind über den Sommer mal wieder kräftig gewachsen? Ab dem 1. Oktober dürfen diese wieder radikal gestutzt oder entfernt werden. Dann endet die seit Anfang März laufende Schonzeit, die dem Schutz von nistenden Vögeln und anderen Tieren dient.
Zentrales Vorsorgeregister
Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen und Betreuungsverfügungen können im Zentralen Vorsorgeregister als Abschriften digital hinterlegt werden. Im Ernstfall können so Ärztinnen und Ärzte oder Betreuungsgerichte nachschauen, welche Dokumente vorliegen, und diese unmittelbar einsehen. Zuvor konnten sie nur nachschauen, welche Dokumente existieren und wo sie aufbewahrt werden. Der Upload der Dokumente erfolgt nicht durch die Betroffenen, sondern durch institutionelle, verifizierte Nutzer – das sind etwas Notare oder Rechtsanwälte.
Weniger Ewigkeitschemikalien in Kleidung und Kosmetik
Ob Regenjacke, Pizzakarton oder Hautpflegemittel: PFAS - das sind oberflächen- und hitzebeständige Chemikalien - begegnen Verbrauchern im Alltag an vielen Stellen. Sie sind besonders langlebig und bauen sich in der Umwelt kaum ab. Einige dieser «Ewigkeitschemikalien» stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Ab dem 10. Oktober gelten für eine bestimmte PFAS-Untergruppe deshalb neue EU-Regeln. So dürfen einige Produkte PFAS künftig nur noch in geringeren Mengen enthalten oder müssen mit anderen Beschichtungen und Rezepturen hergestellt werden.
Chancellor Friedrich Merz (CDU) confirms the federal government's reform course in the areas of pensions, health, care and taxes. At the same time, the DGB is calling for rallies against the social policy course in 15 major cities. The DOSB is deciding between Munich and Cologne-Rhine-Ruhr as Germany's bid for the 2036, 2040 or 2044 Olympics, with Munich narrowly leading, but the final decision rests with the IOC.

US President Donald Trump has banned CNN from participating in the TV pool for his trip to Tennessee, although a judge restored access to the White House for CNN, MS NOW and Politico. Critics see this as an attack on press freedom, while other broadcasters are foregoing films in solidarity with CNN and reporting is becoming thinner.

Federal Digital Minister Karsten Wildberger calls for stronger international cooperation in AI regulation and cites the International Atomic Energy Agency as a role model. Federal Transport Minister Steffen Bilger rejects a general speed limit on motorways, citing a low impact on the climate and annoyance among citizens. SPD General Secretary Tim Klüssendorf rules out cuts in care services and emphasizes that massive cuts for carers, those in need of care and relatives will not be accepted.
The Brandenburg Action Alliance criticizes the ban on stumbling blocks in Heidenau as the wrong approach and emphasizes that the memory of Nazi victims must remain visible in public spaces. The ban, which was supported by the CDU and AfD, sparked nationwide outrage, while around 1,500 stumbling blocks have been laid in Brandenburg and around 80 are added every year.
Bremen is expecting up to 450,000 guests for German Unity Day on October 3rd. Clinic staff, police and head of government Andreas Bovenschulte are preparing for the three-day operation, while citizen delegates such as Svenja Böning and Zaher Habib express their expectations for exchange, community and social cohesion.

Donald Trump has banned CNN from participating in the TV pool for his trip to Tennessee, even as a judge restored access to the White House for CNN, MS NOW and Politico. Other channels show solidarity and sometimes do not film, which leads to less footage.