Bei einer Auseinandersetzung in Gießen wurde ein 18-Jähriger getötet und ein 26-Jähriger schwer verletzt. Ein Tatverdächtiger sitzt in Untersuchungshaft.
AI-generated summary
In Gießen kam es zu einem gewaltsamen Zwischenfall mit Stichwaffen, bei dem zwei Personen verletzt wurden.
Bei einem Messerangriff ist ein Mann in Gießen tödlich verletzt worden, ein weiterer erlitt schwere Verletzungen. Ein 19-Jähriger wurde als mutmaßlicher Täter festgenommen und sitzt inzwischen in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Gießen und das Polizeipräsidium Mittelhessen mitteilten. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar.
In der Nacht zum Sonntag gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant Polizei und Rettungsdienst alarmiert, nachdem er an einer Kreuzung einen Schwerverletzten entdeckt hatte. Der 26-Jährige hatte Stichverletzungen an Oberkörper und Kopf erlitten und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Sein Gesundheitszustand sei stabil, er habe aber noch nicht befragt werden können, teilten die Ermittler mit.
Die Polizisten verfolgten den Weg des Opfers zurück bis zu einer Wohnung, in der sie einen weiteren Schwerverletzten fanden. Für den 18-Jährigen kam den Angaben zufolge aber jede Hilfe zu spät, er starb an einem Stich ins Herz. Der mutmaßliche Täter stellte sich einige Stunden später bei einer Polizeiwache. Täter und Opfer sind laut den Ermittlern afghanische Staatsangehörige und kannten sich nach den bisherigen Erkenntnissen.
In Saxony, nine more explosive devices were discovered on high-voltage lines near Görlitz. The police are still searching for a 48-year-old suspect who is already held responsible for similar attacks on substations in Brandenburg and North Rhine-Westphalia.
Nine more explosive devices were found on high-voltage lines near Schleife, bringing the total number in Saxony to 21. The authorities are searching nationwide for a 48-year-old suspect who is said to have committed acts of sabotage against the power grid.
The police have found nine more explosive devices on high-voltage lines near Görlitz in Saxony. The devices were intended to provoke short circuits in substations. After the attacks in Brandenburg and North Rhine-Westphalia, the search for the perpetrator is underway.
In Berlin-Neukölln, a man was shot dead on the street at night. Despite immediate attempts at resuscitation, the victim died on site. The police are looking for the fugitive perpetrators while the homicide squad has started the investigation.
A total of 6,839 mobile phones have been discovered in North Rhine-Westphalia correctional facilities since 2022. This year alone, the ministry counted 1,011 finds, particularly often in open prisons.
In Berlin-Tiergarten, a substation was slightly damaged by a fire. The criminal police are investigating arson or a technical defect. Power supplies are stable while authorities investigate recent attacks in other states.