In Berlin müssen 32 Linden gefällt werden, weil eine Straße umgebaut wird. Aus dem Streit darum ist ein Politikum geworden, das für einen viel größeren Konflikt steht.
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In der Berliner Torstraße ist im Zuge einer geplante Straßensanierung die Fällung von 32 Linden vorgesehen, was zu Protesten von Anwohnern und zu politischen Auseinandersetzungen führte.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Torstraße in Berlin: Wenn alte Bäume einem Radweg weichen sollen
In Berlin müssen 32 Linden gefällt werden, weil eine Straße umgebaut wird. Aus dem Streit darum ist ein Politikum geworden, das für einen viel größeren Konflikt steht.
Artikelzusammenfassung
In Berlins Torstraße entzündet sich ein Streit um 32 Bäume. Anwohner und Gastronomen protestieren seit Monaten gegen die geplante Fällung alter Linden im Zuge einer Straßensanierung, weil sie in Zeiten zunehmender Hitze Schatten, Kühlung und Lebensqualität sichern. Der Konflikt weitete sich zum politischen Symbolstreit über Verkehr, Klimaanpassung und die autofreundliche Linie des CDU-geführten Senats aus, nachdem neue Pläne mehr Autospuren und schwächere Radwege vorsahen. Als das Bezirksamt Fällgenehmigungen verweigerte, pflanzte die grüne Bezirksbürgermeisterin demonstrativ selbst eine junge Linde, während Experten betonten, dass alte Bäume ökologisch und wirtschaftlich weit wertvoller sind als Nachpflanzungen. Nach Wahl und Klagedrohung sagte der Senat zu, 2026 vorerst keine Bäume zu fällen, und die Initiative hofft nun auf Mitsprache bei einer neuen Planung.
Einmal aus der U8 aussteigen, den Weg hoch zum Rosenthaler Platz, rauf in die Abendsonne, den rauschenden Verkehr beobachten, die Feierwütigen. Rein in die Torstraße, wo zwei Polizeibusse die Straße blockieren. Vier Spuren, die zum Platz zulaufen, sind dicht. Bald soll hier mitten in der Hauptstadt anrichtet werden. Die Todgeweihten stehen regungslos, sind mit roten Bändern markiert und wachsen zum Licht. Es sind alte Lindenbäume, die mit der Sanierung der Straße weichen sollen. Krim-Linden. Winter-Linden. Silber-Linden. Sie sind die Darsteller eines Streits aus der Rubrik: Verteilungskonflikt.
Swiss voters rejected the neutrality initiative by around 71 percent. The initiative wanted to include a strict interpretation of neutrality in the constitution, which would have made the implementation of sanctions and international cooperation more difficult.

Chancellor Friedrich Merz wants to maintain the pace of reform despite electoral defeats. Health Minister Carsten Linnemann wanted to present a draft to stabilize care costs on Wednesday, but the SPD blocked the plan citing questions of justice.

French Cardinal Jean-Marc Aveline talks about his close connection to Pope Leo XIV, the organization of his visit to France and the importance of German-French reconciliation for Europe in times of social crises.

The Green Party leaders Franziska Brantner and Felix Banaszak are running for a second term in office at the party conference in December. In current surveys, the Greens are at 14 percent, which represents a slight increase compared to their result in the 2025 federal election.
Israel's Attorney General Gali Baharav-Miara has postponed the tender deadline for the controversial E1 settlement project by a month. The decision is intended to prevent the project from being used as a campaign tool in the run-up to the parliamentary elections.
After the state elections in Mecklenburg-Western Pomerania, the AfD parliamentary group under Enrico Schult is calling for budget restructuring and education policy to be prioritized. Despite the AfD's election victory, Manuela Schwesig (SPD) is aiming for a red-red-green coalition.