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Trump lehnt Irans Plan zur Öffnung der Straße von Hormus offenbar ab
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Süddeutsche Zeitung58 minutes agoWorld6 min readGermany

Trump lehnt Irans Plan zur Öffnung der Straße von Hormus offenbar ab

Iran hat den USA einen Sieben-Tage-Plan vorgelegt, doch US-Präsident Donald Trump zeigt sich skeptisch. Unterdessen fängt Saudi-Arabien Drohnen ab, und Frankreich sichert ein Ölterminal zu.

Quick Look

  • Iran hat den USA einen Sieben-Tage-Plan zur Öffnung der Straße von Hormus vorgelegt, den US-Präsident Trump Medienberichten zufolge ablehnt.
  • Gleichzeitig eskalieren die Spannungen im Nahen Osten durch Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien und neue US-Sanktionen.

AI-generated summary

Why It Matters

Der Konflikt im Nahen Osten ist durch Seeblockaden in der Straße von Hormus und anhaltende Angriffe von Huthi-Milizen auf Saudi-Arabien eskaliert. Indirekte Gespräche und Vermittlungsversuche laufen parallel zu anhaltenden militärischen Maßnahmen.

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Man habe einen „Sieben-Tage-Plan“ für die Öffnung der Meerenge vorgelegt, erklärt Irans Außenminister Araghtschi. Der US-Präsident hält jedoch laut einem Bericht wenig davon.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

Iran legt Plan zur Öffnung der Straße von Hormus vor – Trump lehnt offenbar ab

Saudi-Arabien: Militärkoalition fängt zwei auf Riad gerichtete Drohnen ab

Berichte: Iran legt Sieben-Tage-Plan zur Beendigung des Krieges vor

Frankreichs Militär veut Ölhafen in Saudi-Arabien schützen

Peseschkian: Iran ist zur Herausgabe hochangereicherten Urans bereit

Luzia Geier

Iran legt Plan zur Öffnung der Straße von Hormus vor – Trump lehnt offenbar ab

Iran hat den USA nach eigenen Angaben einen „konkreten“ Sieben-Tage-Plan zur Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus vorgelegt. Nun liege die Entscheidung bei den USA, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi vor Journalisten bei den Vereinten Nationen in New York. Die Schritte, die die USA gehen müssten, seien nicht neu. „Sie sind alle bereits in der Absichtserklärung enthalten“, sagte er und bezog sich dabei auf die Absichtserklärung, die Iran und die USA im Juni vereinbart hatten.

Das Wall Street Journal berichtete allerdings unter Berufung auf US-Regierungskreise, Trump lehne den Plan der Iraner ab. Der Präsident habe seinen Beratern gesagt, er gehe davon aus, die Luftangriffe auf Ziele in Iran nach den US-Parlamentswahlen Anfang November wieder aufzunehmen, hieß es weiter. Zudem veröffentlichte Trump auf seiner Plattform Truth Social eine Kartengrafik, auf der die Straße von Hormus eingekreist ist. Darunter steht: Trump-Meerenge.

Ein US-Regierungsvertreter hatte die indirekten Gespräche zuvor noch als „positiv und konstruktiv“ bezeichnet. Im Gegenzug für eine Waffenruhe an allen Fronten forderte Iran nach den Worten von Araghtschi die Aufhebung der US-Blockade iranischer Häfen, die Freigabe eingefrorener Gelder sowie ein Ende der Ölsanktionen.

Sollte die US-Regierung doch zustimmen, könnten laut Araghtschi umfassendere Gespräche beginnen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sagte allerdings ein Insider, dass Teheran beim eigenen Atomprogramm keine Kompromisse eingehen und auf der Urananreicherung im Land beharren werde. Unterdessen schaltete sich auch China in den Konflikt ein: Präsident Xi Jinping drängte Trump zur Rückkehr zu der im Juni vereinbarten Absichtserklärung, woraufhin Trump Peking davor warnte, Teheran zu unterstützen.

Luzia Geier

UN-Sicherheitsrat verurteilt Huthi-Angriffe gegen Saudi-Arabien

Der UN-Sicherheitsrat hat sich deutlich gegen die Angriffe der Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien positioniert. Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen verurteile das Vorgehen einstimmig auf „das Schärfste“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der 15 Staaten, die der französische UN-Botschafter Jérôme Bonnafont in New York vortrug. Bei den Angriffen seien auch Zivilisten verletzt worden.

In Jemen ist der seit mehr als zehn Jahren andauernde Bürgerkrieg seit einigen Wochen neu aufgeflammt. Die von Iran unterstützte Huthi-Miliz nahm dabei innerhalb kurzer Zeit große Gebiete an der Westküste zum Roten Meer und an der Meerenge Bab al-Mandab ein. Seitdem liefern sich Regierungstruppen und verbündete Milizen, die von Saudi-Arabien unterstützt werden, wieder schwere Gefechte in mehreren Landesteilen. Auch Saudi-Arabien gerät wieder unter Beschuss durch die Huthi.

Luzia Geier

Saudi-Arabien: Militärkoalition fängt zwei auf Riad gerichtete Drohnen ab

Die von Saudi-Arabien geführte Militärkoalition hat nach eigenen Angaben zwei auf die Hauptstadt Riad gerichtete Drohnen der jemenitischen Huthi-Miliz abgefangen. Auf der Plattform X teilte das Bündnis mit, es überwache weitere Bedrohungen durch Raketen und Drohnen. Der saudische Zivilschutz gab in der Nacht zunächst Warnungen für die Städte Chamis Muschait und Abha heraus, nicht jedoch für Riad.

Der Angriff dürfte auch symbolische Bedeutung haben: Die mit Iran verbündete schiitische Miliz signalisiert damit erneut, dass sie auch das Machtzentrum des sunnitischen Königreichs attackieren kann. Riad liegt Luftlinie rund 850 Kilometer von der Grenze zu den Huthi-Gebieten im Westen Jemens entfernt. Erst am Donnerstag hatte das Militär nach eigenen Angaben sechs ballistische Raketen der Huthi abgefangen. Vor rund zehn Tagen hatte das saudische Militärbündnis auch einen Drohnenangriff der Huthi auf die für Muslime heilige Stadt Mekka gemeldet. Ein Huthi-Vertreter wies diesen Vorwurf zurück.

Berichte: Iran legt Sieben-Tage-Plan zur Beendigung des Krieges vor

Iran hat den USA nach Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vorgelegt. Über Vermittler sei der US-Regierung ein Plan vorgelegt worden, wonach die Straße von Hormus nach sieben Tagen wieder geöffnet werden könne, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi laut der New York Times und der Financial Times am Rande der UN-Generalversammlung in New York vor Journalisten.

Der Plan könne sofort nach Zustimmung Washingtons umgesetzt werden, sagte Araghtschi. Auf welche Bedingungen er sich bei seinen Äußerungen bezogen haben soll, blieb offen. Araghtschi verwies aber angeblich auf das bereits im Juni vereinbarte Rahmenabkommen, das eigentlich auf die Öffnung der Meerenge hinwirken sollte. Angesichts fortdauernder Spannungen fiel die Vereinbarung aber schnell in sich zusammen.

Wie aus Kreisen der Verhandlungspartner am Donnerstag (Ortszeit) verlautete, könnte eine Vereinbarung vorsehen, dass Teheran die Straße von Hormus wieder öffnet und Washington im Gegenzug die Wirtschaftsblockade gegen Iran aufhebt. Das meldete die Nachrichtenagentur Reuters.

In der Vergangenheit hatte die Führung in Teheran unter anderem verlangt, dass die USA eingefrorene iranische Vermögenswerte freigeben, den Krieg an allen Fronten beenden und ihre Blockade iranischer Häfen und Schiffe aufheben. Zudem forderte die Islamische Republik, dass sich Washington nicht in die inneren Angelegenheiten des Landes einmischt.

Auf Nachfrage zu dem angeblichen Verhandlungsangebot der Iraner hieß es aus dem Weißen Haus bloß: „Wir führen über die Vermittler positive und konstruktive Gespräche.“

Ulrike Putz

Frankreichs Militär will Ölhafen in Saudi-Arabien schützen

Um die Versorgung des Weltmarktes mit Öl aus Saudi-Arabien zu unterstützen, wird Frankreichs Militär ein wichtiges Ölterminal des Königreichs am Roten Meer schützen. Dafür würden Soldaten, Radarsysteme und Systeme zur Verteidigung in die Hafenstadt Yanbu geschickt, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron den Sendern TF1 und France 2. Die Gespräche dazu mit Saudi-Arabien seien heute abgeschlossen worden, sagte er in dem am Donnerstagabend veröffentlichten Interview.

Saudi-Arabien war vor dem Iran-Krieg hinter den USA der zweitgrößte Ölproduzent und wichtigste Exporteur des Rohstoffs, der für die Weltwirtschaft von zentraler Bedeutung ist. Die wichtige Ost-West-Pipeline bringt unter Umgehung der faktisch blockierten Straße von Hormus große Mengen Öl von der Ostküste des Landes am Persischen Golf zur Verschiffung nach Yanbu am westlich gelegenen Roten Meer.

Ulrike Putz

Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan planen Krisentreffen nach Huthi-Angriffen

Nach Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien planen die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien selbst ein Dringlichkeitstreffen ihrer Generalstabschefs. Dabei solle über Möglichkeiten zur Unterstützung der Regierung in Riad im Rahmen eines gemeinsamen Verteidigungsabkommens beraten werden, teilte das saudische Außenministerium mit. Zudem bekräftigen die drei Staaten dem Ministerium zufolge das Recht Saudi-Arabiens, nach der UN-Charta Maßnahmen zur Selbstverteidigung zu ergreifen.

Ulrike Putz

Peseschkian: Iran ist zur Herausgabe hochangereicherten Urans bereit

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat seine grundsätzliche Bereitschaft zur Herausgabe des hochangereicherten Urans im Besitz seines Landes erklärt. Auf die Frage, ob Iran dazu bereit sei, sagte er dem US-Sender Fox News: „Ja, im Rahmen des Völkerrechts, auf der Grundlage des Atomwaffensperrvertrags, werden wir uns an alles halten, wozu wir verpflichtet sind.“ Der Atomwaffensperrvertrag verbietet die Weiterverbreitung von Nuklearwaffen.

Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) verfügt Iran über etwa 440 Kilogramm Uran mit einem Reinheitsgrad von etwa 60 Prozent. Laut IAEA würde die Menge für mehrere Atomwaffen ausreichen, wenn der Reinheitsgrad noch etwas weiter erhöht würde. Die Inspektoren der IAEA haben derzeit keinen Zugang zu den mehr als 20 bekannten Standorten des iranischen Atomprogramms.

Der Frage, warum Iran überhaupt über hochangereichertes Uran verfüge, wich Peseschkian aus. „Wir hatten Verhandlungen geführt und waren bereit, das Material in großem Umfang zu verdünnen“, sagte er. Dann hätten die USA Iran angegriffen. Peseschkian reagierte zudem mit einer Spitze gegen US-Präsident Donald Trump auf Fragen nach dem Uran – es sei doch laut der US-Regierung vollständig zerstört worden, sagte er.

Wie mit dem Material verfahren werden soll, wollten die USA und Iran laut dem vereinbarten Rahmenabkommen eigentlich in weiteren Verhandlungen klären. Doch die Vereinbarung lief ohne Verlängerung aus.

Ulrike Putz

Iranischer Präsident: USA müssen über Kriegsende entscheiden

Die USA müssen dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian zufolge über ein Ende des Krieges mit Iran entscheiden. Er sagte in einem Interview des US-Fernsehsenders Fox News auf die Frage nach einem möglichen Kriegsende noch in diesem Jahr: „Es ist Amerika, das entscheiden muss, ob es dies beenden will oder nicht.“

Ulrike Putz

Jemens Regierung fordert internationale Hilfe gegen Huthi

Die Regierung Jemens ruft die Weltgemeinschaft zu stärkerer Unterstützung im Kampf gegen die Huthi-Miliz auf. Jemen sei in der Lage, die von der Miliz ausgehende Bedrohung zu beenden und seine Häfen und Hoheitsgewässer zu schützen, sagte Abdullah al-Alimi von Jemens Präsidialrat, der die international anerkannte Regierung in Jemen anführt, bei der UN-Generaldebatte in New York.

Dafür müsse die internationale Gemeinschaft jedoch ihre Verantwortung wahrnehmen, den Zufluss von Waffen und Technologien an die Huthi stoppen und die Sicherheitskräfte sowie die Wirtschaft des Landes stärken. Jemen verlange nicht, dass andere seinen Kampf führten, sagte al-Alimi. Eine dauerhafte Sicherheit der wichtigen Schifffahrtswege im Roten Meer und an der Meerenge Bab al-Mandab sei ohne die Wiederherstellung staatlicher Kontrolle in Jemen nicht möglich.

Netanjahu spricht bei den UN vor fast leeren Reihen

Zahlreiche Ländervertreter haben bei den Vereinten Nationen aus Protest gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vor dessen Rede den Saal verlassen. Andere Delegierte applaudierten dem israelischen Regierungschef bei seinem Auftritt vor der UN-Generalversammlung in New York.

Netanjahu reagierte auf den Protest mit scharfen Worten. „Wenn es noch weitere moralische Feiglinge gibt, die diesen Saal noch nicht verlassen haben, dann tun Sie das bitte jetzt“, sagte er. Auch vor dem UN-Gebäude wurde gegen den israelischen Politiker protestiert.

Protestaktion in New York vor der Rede des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu bei den UN. Foto: Madison Swart/AP/dpa

Carim Soliman

Iranisches Flugzeug muss wegen US-Sanktionen umkehren

Nach der Ankündigung neuer US-Sanktionen gegen Irans Luftfahrtsektor ist ein iranisches Passagierflugzeug zur Umkehr gezwungen worden. „Da Turkmenistan den iranischen Fluggesellschaften keine Genehmigung zum Überflug seines Luftraums erteilt hatte, konnte der Flug Teheran–Duschanbe nicht am Zielort landen“, berichtete die Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf einen Sprecher der iranischen Luftfahrtbehörde.

US-Finanzminister Scott Bessent hatte am Montag in einem Interview weiteren Druck auf den iranischen Luftfahrtsektor und Drittstaaten angekündigt. Er drohte Ländern mit dem Ausschluss aus dem US-Dollarsystem, sollten sie iranische Airlines mit Treibstoff versorgen, Landedienste bereitstellen oder Tickets für sie verkaufen.

Die Aussagen folgten auf neue weitreichende US-Sanktionen gegen Irans Luftfahrtsektor vor zwei Wochen. Unter anderem sind keine Flüge mehr aus Teheran in die Vereinigten Arabischen Emirate, die irakische Hauptstadt Bagdad und Oman mehr möglich. Istanbul als eins der wichtigsten Drehkreuze für Reisen nach Iran bietet noch Verbindungen nach Teheran an. Reisende berichten jedoch von Unsicherheit und Chaos an den Schaltern.

Auch nach China, dem wichtigsten Handelspartner Irans, sind noch einige Verbindungen möglich. Die Volksrepublik kritisierte die US-Sanktionen. „Wir lehnen unrechtmäßige einseitige Sanktionen, die keine Grundlage im Völkerrecht haben und für die kein Mandat des UN-Sicherheitsrates vorliegt, entschieden ab“, sagte Außenamtssprecher Guo Jiakun in Peking.

Ulrike Putz

EU-Ratschef fordert von Iran Kooperation mit Atombehörde

EU-Ratspräsident Antonio Costa fordert Iran nach eigenen Angaben zur Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) auf. In einem Gespräch mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian habe er sich zudem für ein Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarstaaten sowie die vollständige Wiederherstellung der Schifffahrtsfreiheit in der Straße von Hormus ausgesprochen, erklärt Costa.

Insider: Wadephul fordert iranischen Außenminister zu Verhandlungen auf

Bundesaußenminister Johann Wadephul hat seinen iranischen Kollegen Abbas Aragtschi bei einem Treffen am Rande der UN-Vollversammlung nach Angaben aus Delegationskreisen zu Verhandlungen aufgefordert. Iran müsse „sich ernsthaft und glaubhaft an nachhaltigen Verhandlungen mit den USA und den Nachbarstaaten in der Region beteiligen“, hieß es. Es müsse insgesamt Kompromissbereitschaft geben, um eine Lösung für den verfahrenen Konflikt in der Region herbeizuführen. Deutschland, Frankreich und Großbritannien, genannt E3, stünden bereit, Vermittlungsbemühungen zu unterstützen.

Sowohl Iran als auch verbündete Milizen müssten Angriffe auf zivile Schiffe einstellen, forderte der CDU-Politiker in Anspielung auf die Huthi-Rebellen in Jemen. Deutschland erwarte, dass die freie Durchfahrt in der Straße von Hormus umgehend wieder hergestellt werde. „Gebühren irgendeiner Art, auch freiwillige, für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus lehnt Deutschland ab.“

Irans Präsident: Werden zivile Atomenergie nicht aufgeben

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Wiederaufnahme von Luftangriffen auf Ziele in Iran durch die USA nach den US-Parlamentswahlen

    Possible · Within weeks

Open Questions

  • Wie wird die US-Regierung nach den Parlamentswahlen im November verfahren?
  • Werden die Verhandlungen zwischen den USA und Iran fortgesetzt?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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