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Unternehmensberichte: Quartalszahlen und Prognoseanpassungen im Überblick
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Handelsblatt1 hour agoBusiness7 min readGermany

Unternehmensberichte: Quartalszahlen und Prognoseanpassungen im Überblick

Berichte zu Huawei, BYD, Bertelsmann, Strabag, Workday, Marvell, China Life, Pernod Ricard, Syngenta, Delivery Hero, Fielmann, HP und Salesforce.

Quick Look

  • Zahlreiche internationale Konzerne veröffentlichen Quartalszahlen.
  • Während KI-Investitionen und Auslandsgeschäfte bei Unternehmen wie Salesforce, Marvell und Strabag für Wachstum sorgen, belasten Preiskämpfe und Konsumzurückhaltung in China und den USA andere Branchen.

AI-generated summary

Why It Matters

Die Berichte spiegeln die aktuelle Halbjahres- und Quartalsbilanzsaison wider, geprägt durch den KI-Boom und wirtschaftliche Herausforderungen in China.

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Lara Dehari

Gewinn von Huawei geht deutlich zurück

Steigende Kosten und höhere Forschungsausgaben trüben die Bilanz von Huawei. Der chinesische Technologiekonzern musste im ersten Halbjahr trotz eines Umsatzwachstums einen Gewinneinbruch hinnehmen. Das Nettoergebnis schrumpfte um 36 Prozent auf umgerechnet 3,05 Milliarden Euro. Die Erlöse legten dagegen um knapp zehn Prozent auf 60,02 Milliarden Euro zu.

Gleichzeitig stiegen die Ausgaben für die Entwicklung neuer Produkte um ein Viertel auf 15,57 Milliarden Euro. Damit will der Konzern China von ausländischen Technologieimporten unabhängiger machen. Er investiert verstärkt in eigene Hochleistungsprozessoren für Künstliche Intelligenz (KI) und Produkte für autonomes Fahren. Daneben hat das Unternehmen auch Smartphones und Komponenten für Mobilfunknetzwerke im Portfolio.

Vivian Melchert

Exporte heben Gewinn von chinesischem E-Autobauer BYD an

Der chinesische Elektroautobauer BYD hat dank eines wachsenden Exportgeschäfts erstmals seit über einem Jahr wieder einen Gewinnanstieg in einem Quartal verzeichnet. Allerdings verfehlte der Konzern die Erwartungen der Experten. Der Überschuss sei im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 29,8 Prozent auf 8,2 Milliarden Yuan (1,22 Milliarden Dollar) gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Analysten hatten mit einem Plus von durchschnittlich 48 Prozent gerechnet. Der Umsatz sank den Angaben zufolge um 3,2 Prozent auf 194,6 Milliarden Yuan. Damit beendete der nach Absatz weltgrößte E-Autohersteller eine vier Quartale andauernde Schwächephase mit rückläufigen Ergebnissen in Folge.

Das starke Auslandsgeschäft glich die schwache Nachfrage auf dem Heimatmarkt aus. Die Exporte stiegen im ersten Halbjahr um 71 Prozent auf mehr als 790.000 Fahrzeuge und machten damit 44 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Um die Abhängigkeit vom chinesischen Markt zu verringern, treibt BYD seine Expansion im Ausland voran und gewinnt dabei zunehmend Marktanteile in Europa und Südostasien. In China leidet die Branche unter einem harten Preiskampf und der Kaufzurückhaltung der Kunden.

Der chinesische Markt sei für BYD weiterhin ein Problem, da der Fahrzeugabsatz sinke und der Preiskampf hart bleibe, sagte Yale Zhang, Geschäftsführer des Forschungsunternehmens Automotive Foresight. „Die Auslandsmärkte sorgen für Wachstum, höhere Zölle in einigen Ländern sowie steigende Marketing- und Entwicklungskosten könnten aber den Gewinn begrenzen.“

Lukas Bay

Bertelsmann steigert Gewinn und erhöht Prognose

Der Medienkonzern Bertelsmann steckt sich nach einem starken ersten Halbjahr höhere Ziele für das Gesamtjahr 2026. Der operative Gewinn (bereinigtes Ebitda) stieg von Januar bis Juni um 4,9 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und das Konzernergebnis unter dem Strich kletterte um 45 Prozent auf 292 Millionen Euro, wie das Gütersloher Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen am Freitag mitteilte. „Wir blicken auf ein sehr gutes erstes Halbjahr 2026 - Bertelsmann wuchs aus eigener Kraft um mehr als fünf Prozent“, sagte Konzernchef Thomas Rabe zum organischen Umsatzanstieg. „Das Wachstum hat sich in diesem Jahr deutlich beschleunigt und wird breit von fast allen Geschäftsbereichen getragen.“

Finanzchef Rolf Hellermann kündigte eine Erhöhung der Prognose an und begründete dies mit dem positiven Geschäftsverlauf. Für Schwung sorgten demnach auch die Übernahme des Bezahl-Senders Sky Deutschland durch die Bertelsmann-Tochter RTL Group und der bevorstehende Abschluss des Deals zur Zusammenführung des Musikgeschäfts BMG und Concord in den USA noch in diesem Quartal. „Bertelsmann rechnet nunmehr mit einem starken Wachstum beim Umsatz und einem deutlichen Wachstum beim Operating Ebitda adjusted“, erklärte Hellermann.

Lukas Bay

Strabag hebt dank Rekordaufträgen Jahresprognose an

Der österreichische Baukonzern Strabag blickt nach einem starken ersten Halbjahr deutlich optimistischer auf das Gesamtjahr. Wegen prall gefüllter Auftragsbücher rechnet das Management für 2026 nun mit einer Bauleistung von fast 23 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Zuvor waren rund 22 Milliarden Euro angepeilt worden. Auch bei der Profitabilität wird Strabag zuversichtlicher und erwartet nun eine operative Rendite (Ebit-Marge) zwischen 5,5 und 6,0 Prozent statt der bisherigen 5,0 bis 5,5 Prozent. In den ersten sechs Monaten steigerte der Konzern seine Leistung um zwölf Prozent auf knapp zehn Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Ebit) kletterte um 35 Prozent auf 174,43 Millionen Euro. Unter dem Strich stand ein Konzernergebnis von 119,06 Millionen Euro, was einem Plus von 25 Prozent entspricht.

Treiber dieser Entwicklung ist eine anhaltend hohe Nachfrage im Infrastrukturbau, insbesondere bei Energie- und Bahnprojekten in Deutschland sowie im internationalen Geschäft. Dies ließ den Auftragsbestand um 27 Prozent auf den Rekordwert von knapp 36 Milliarden Euro anschwellen. Zudem profitierte Strabag von einem starken Aufholeffekt: Nachdem viele Straßenbauprojekte im ersten Quartal wegen des kalten Wetters in Europa zunächst schleppend angelaufen waren, nahm das Geschäft im zweiten Quartal deutlich an Fahrt auf. Zukäufe, wie etwa die Übernahme des britischen Unternehmens Van Elle, trugen dem Konzern zufolge ebenfalls zum Wachstum bei.

Sarah Sendner

Workday wächst dank KI-Software

Workday hat seinen Umsatz dank einer florierenden Nachfrage nach seinen KI-gestützten Finanz- und Personalprogrammen gesteigert. „Wir hatten ein starkes zweites Quartal, in dem KI mehr als 25 Prozent unseres neuen jährlichen Vertragswerts ausmachte“, erklärte Konzernchef Aneel Bhusri am Donnerstag. Die Erlöse stiegen in dem am 31. Juli abgelaufenen Vierteljahr um 12,8 Prozent auf 2,65 Milliarden Dollar, wie das US-Unternehmen mitteilte. Damit erfüllten die Ergebnisse die Erwartungen der Wall Street, ebenso wie die Prognose für das laufende Quartal, in dem das Unternehmen Abo-Einnahmen von 2,52 Milliarden Dollar in Aussicht stellt. Die Anleger hatten sich jedoch mehr erhofft: Die Aktie des Konzerns aus dem kalifornischen Pleasanton fiel nachbörslich um fünf Prozent.

Nach Angaben von Workday nutzen inzwischen mehr als 5500 Kunden mindestens einen der KI-Assistenten des Unternehmens. Trotz des Trends zu Cloud-Diensten spürt der Konzern jedoch Gegenwind durch das schwierige wirtschaftliche Umfeld. Viele Kunden prüfen ihre IT-Budgets genauer und verschieben große Softwareprojekte. Analysten zufolge könnte der Spielraum für weitere Expansionen begrenzt sein. Ohne Preissenkungen dürfte es zudem schwierig werden, das Wachstum im Finanzbereich und im Ausland wieder anzukurbeln.

Angelika Ahrens

Marvell wächst dank KI-Boom - Aktie gibt dennoch nach

Der US-Chipkonzern Marvell Technology hat mit seiner Umsatzprognose für das laufende Quartal die Analystenerwartungen übertroffen. Für das dritte Quartal werde ein Umsatz von rund 3,15 Milliarden Dollar erwartet, während Analysten im Schnitt mit 3,03 Milliarden Dollar gerechnet hatten, teilte Marvell am Donnerstag mit. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll bei 1,10 Dollar liegen. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz vor allem dank einer starken Nachfrage nach Rechenzentrums-Chips um 37 Prozent auf 2,74 Milliarden Dollar und übertraf damit ebenfalls die Prognosen. Die hochgesteckten Ziele der Anleger verfehlte das Unternehmen jedoch: Die Aktie fiel nachbörslich um fast drei Prozent. Die Papiere hatten sich im Jahresverlauf im Zuge des KI-Booms nahezu verdreifacht.

Marvell profitiert vom Trend großer Technologiekonzerne, eigene KI-Chips als Alternative zu den teuren Prozessoren von Nvidia zu entwickeln. Erst in der vergangenen Woche vereinbarte das Unternehmen eine weitreichende Kooperation mit der Google-Mutter Alphabet. Diese Partnerschaft könnte bis zum Geschäftsjahr 2033 einen Umsatz von 120 Milliarden Dollar einbringen. Zudem stärkt der Deal Marvells Position im Wettbewerb mit dem größeren Rivalen Broadcom.

Lukas Bay

China Life verdreifacht Gewinn dank Erholung an den Aktienmärkten

Der Nettogewinn von China Life Insurance ist im ersten Halbjahr auf 134,5 Milliarden Yuan, umgerechnet rund 20 Milliarden Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte der in Peking ansässige Lebensversicherer 40,9 Milliarden Yuan verdient. Die Zahlen entsprechen den vorläufigen Ergebnissen, die China Life bereits im vergangenen Monat veröffentlicht hatte.

Der Versicherer profitierte ebenso wie Ping An Insurance von der Erholung der chinesischen Aktienmärkte, die unter anderem von der Künstlichen Intelligenz angetrieben wurde. Bei China Life verstärkten die vergleichsweise großen Aktienbestände den Gewinnzuwachs: Steigende Marktwerte der Beteiligungen fließen in die Gewinn- und Verlustrechnung ein und treiben damit die Erträge nach oben.

Lukas Bay

Absatz von Pernod Ricard in den USA und China bricht ein

Ein erneuter Absatzeinbruch in den USA und China sorgt beim französischen Spirituosenkonzern Pernod Ricard für Ernüchterung. Der Hersteller von Absolut-Wodka und Martell-Cognac, der bereits ein milliardenschweres Sparprogramm aufgelegt hat, rechne bis 2029 nur noch mit einem Wachstum am unteren Ende seiner Zielspanne von drei bis sechs Prozent, teilte die weltweite Nummer zwei hinter Diageo am Donnerstag mit. Die Aktie des Konzerns gab um über zwei Prozent nach.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr seien die Erlöse organisch um 3,9 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro gesunken, der dritte Rückgang in Folge. Besonders schlecht sei es in den Schlüsselmärkten USA mit einem Minus von 14 Prozent gelaufen und in China mit einem Rückgang um 19 Prozent. Das operative Ergebnis aus fortlaufenden Geschäften brach um 18 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro ein. Die Dividende soll mit 4,70 Euro je Aktie gleichwohl stabil bleiben.

Lukas Bay

Börsenkandidat Syngenta mit weniger Umsatz und Gewinn

Der Agrarchemiekonzern Syngenta hat im zweiten Quartal 2026 einen Umsatz- und Gewinnrückgang verbucht. Die Erlöse schrumpften von April bis Juni um sieben Prozent auf 5,7 Milliarden Dollar, wie der Börsenkandidat am Donnerstag mitteilte. Der operative Gewinn (Ebitda) sank um zwei Prozent auf 1,0 Milliarde Dollar. Bereinigt um Wechselkurseffekte legte das Ebitda jedoch um vier Prozent zu.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Basel begründete den Umsatzrückgang mit dem Konzernumbau und der damit verbundenen Reduktion des margenschwachen Getreidehandels in China. Früheren Angaben von Insidern zufolge bereitet das im Besitz des chinesischen Staatskonzerns Sinochem stehende Unternehmen einen Börsengang in Hongkong vor. Ein genauer Zeitpunkt dafür ist nicht bekannt.

Lukas Bay

Delivery Hero hebt nach starkem Quartal Prognose an

Ein starkes zweites Quartal hat den Essenslieferdienst Delivery Hero zuversichtlicher gestimmt. „Wir haben neue Bestellrekorde erzielt und unser Wachstum beschleunigt, was unsere Profitabilität über die Erwartungen hinaus gesteigert hat“, erklärte Unternehmenschef Niklas Östberg. Der Vorstand habe daher seine Jahresziele angehoben und peile 2026 nun ein Wachstum des Bruttowarenwerts (GMV) um neun bis elf Prozent an statt acht bis zehn Prozent, wie der vor der Übernahme durch Uber stehende Dax-Konzern mitteilte am Donnerstag. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) solle 960 Millionen bis eine Milliarde Euro erreichen statt 910 bis 960 Millionen.

Im zweiten Quartal habe sich das GMV-Wachstum um 11,3 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro verbessert. Der Umsatz legte um 17,7 Prozent auf vier Milliarden Euro zu. Im gesamten ersten Halbjahr erwirtschaftete Delivery Hero einen bereinigten Betriebsgewinn (Ebitda) von 427 (Vorjahr: 411) Millionen Euro.

Das Unternehmen steht vor der Übernahme durch den US-Fahrdienst-Vermittler Uber, der im Juli 41,50 Euro je Aktie geboten hatte. Der Vollzug der 13 Milliarden Euro schweren Übernahme wird für die zweite Jahreshälfte 2027 erwartet.

Lukas Bay

Fielmann profitiert vom starken Auslandsgeschäft

Die Optikerkette Fielmann ist im ersten Halbjahr dank ihres internationalen Geschäfts gewachsen, während das Geschäft im Heimatmarkt schwächelte. Der Umsatz sei um 1,8 Prozent auf 1,248 Milliarden Euro gestiegen und das operative Ergebnis (Ebitda) um zwei Prozent auf 292 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Für die zweite Jahreshälfte rechnet der Konzern mit einer stärkeren Wachstumsdynamik. Dabei sollen neue Niederlassungen und Produktivitätsinitiativen helfen sowie zusätzliche Mitarbeiter, die die Beratungskapazitäten steigern sollen.

Die Profitabilität blieb auf hohem Niveau. Die um Sondereffekte bereinigte operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) erreichte rund 24 Prozent, die bereinigte Marge vor Steuern 13 Prozent. Dies sei auf konsequente Kostendisziplin und Effizienzmaßnahmen zurückzuführen, erklärte der Vorstand. Während die verhaltene Konsumstimmung die Entwicklung in Deutschland belastet habe, habe Fielmann von einer starken Entwicklung in den europäischen Märkten außerhalb Deutschlands und einer verbesserten Dynamik in den USA profitiert.

Sabrina Frangos

Rückgang beim PC-Absatz überschattet die starken Quartalszahlen von HP

Ein Rückgang der Verkaufszahlen von Computern hat starke Quartalszahlen von HP überschattet. Die Zahl der ausgelieferten PCs sei im dritten Quartal (bis 31. Juli) um 16 Prozent gesunken, teilte HP mit. Dennoch stieg der Umsatz in der Sparte um 18 Prozent. Der Gesamtumsatz kletterte dank einer starken Nachfrage nach KI-optimierten Rechnern um 12,5 Prozent auf 15,7 Milliarden Dollar. Damit übertraf HP die Erwartungen der Analysten von 14,38 Milliarden. Der bereinigte Gewinn lag bei 83 Cent pro Aktie und damit ebenfalls über den Prognosen von 69 Cent.

Für das vierte Quartal stellte HP einen bereinigten Gewinn zwischen 69 und 79 Cent pro Aktie in Aussicht. Dies liegt über der durchschnittlichen Schätzung von 67 Cent, wie aus Daten der LSEG hervorgeht. Zudem hob der Konzern seine Jahresprognose an. Dabei wird HP auch von Zoll-Rückerstattungen profitieren. Allein im dritten Quartal machte dies bei HP elf Cent pro Aktie aus.

Wie auch die Konkurrenten Dell, Apple und Lenovo hat HP die Preise für seine Geräte angehoben, da ein weltweiter Mangel an Speicherchips die Kosten in die Höhe getrieben hat.

Sarah Sendner

Salesforce hebt Jahresziele dank KI‑Boom an – Aktie steigt

Eine starke Nachfrage nach neuen Werkzeugen für Künstliche Intelligenz (KI) stimmt Salesforce zuversichtlicher: Der SAP-Rivale hob am Mittwoch seine Umsatz- und Gewinnprognose für das Gesamtjahr an. Die Aktien des US-Konzerns legten im nachbörslichen Handel um sieben Prozent zu.

Für das Geschäftsjahr 2027 erwartet Salesforce nun einen Umsatz zwischen 46,1 und 46,4 Milliarden Dollar, nachdem zuvor 45,9 bis 46,2 Milliarden in Aussicht gestellt worden waren. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll auf 16,67 bis 16,71 Dollar steigen. Bislang war das Unternehmen aus San Francisco von 14,06 bis 14,12 Dollar ausgegangen.

Der Umsatz im abgelaufenen Quartal lag bei 11,35 Milliarden Dollar rund damit leicht über den 11,32 Milliarden, die LSEG zufolge von

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Fortsetzung der KI-Investitionen bei Technologieunternehmen.

    Very likely · Within months

Open Questions

  • Wann erfolgt der Börsengang von Syngenta?
  • Wie entwickeln sich die Zölle für chinesische Exporte weiter?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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