
Engpässe bei US-Truppenkapazitäten infolge des Krieges gegen den Iran als Begründung genannt
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Die USA führen aufgrund des Krieges gegen den Iran Truppenkapazitätsengpässe an. Nordkorea kritisierte die gemeinsamen Übungen als Vorbereitung auf eine Invasion.
Die USA haben eine für September geplante gemeinsame Militärübung mit Südkorea abgesagt. Grund seien Engpässe bei den US-Truppenkapazitäten infolge des Krieges gegen den Iran, teilte die südkoreanische Marineinfanterie mit. Bei dem Manöver "Ssangyong" waren unter anderem amphibische Landungsübungen vorgesehen.
Bereits zuvor hatte US-Präsident Donald Trump ein anderes gemeinsames Manöver, "Ulchi Freedom Shield", vorzeitig beenden lassen. Trump begründete dies mit den Kosten und der Weigerung Südkoreas, sich am Krieg gegen den Iran zu beteiligen. Zudem bezeichnete er die Übungen als "feindselig" gegenüber Nordkorea.
Will Trump damit ein Signal an Nordkorea senden?
In Südkorea wurde die Entscheidung auch als mögliches Signal an Pjöngjang gewertet. Trump könnte damit den Weg für ein erneutes Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ebnen wollen. Nordkorea hatte zuletzt dennoch zehn ballistische Kurzstreckenraketen abgefeuert und die gemeinsamen Übungen erneut als Vorbereitung auf eine Invasion kritisiert.

Die Ukraine und Großbritannien haben ein Abkommen zur militärischen KI-Kooperation unterzeichnet. Kyjiw liefert Schlachtfelddaten aus dem Krieg gegen Russland, während London technologische Expertise und Unterstützung für die ukrainische Rüstungsindustrie bereitstellt.

Die USA haben die für nächsten Monat geplante amphibische Militärübung »Ssangyong« mit Südkorea abgesagt. Als Grund wird die durch den Irankrieg eingeschränkte Verfügbarkeit von US-Truppen genannt.
Russische Truppen sind östlich von Slowjansk mehrere Kilometer vorgerückt. Laut ISW-Bericht zielen die Angriffe bei Pyskuniwka und Mykolaiwka darauf ab, ukrainische Verteidigungsstellungen im Nordosten zu umgehen und eine neue Angriffsachse auf Slowjansk zu bilden.
Russland hat laut einem Bericht des „Telegraph“ erstmals seit 2013 keine dauerhaft stationierten Kriegsschiffe mehr im Mittelmeer. Als Gründe werden der Schutzbedarf der russischen Schattenflotte sowie logistische Probleme und Verluste der Schwarzmeerflotte genannt.

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Die Bundesanwaltschaft ermittelt nach dem Fund eines Waffendepots mit Pistolen und Munition nahe Berlin. Sicherheitsbehörden machten die Waffen funktionsunfähig und überwachten das Versteck. Ein Verdächtiger wurde in Rumänien festgenommen.