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Die Straße von Hormus ist eine zentrale Passage für Öl- und Gasexporte aus der Golfregion. Sie ist ein Hauptstreitpunkt im Konflikt zwischen den USA und dem Iran.
In der Straße von Hormus ist erneut ein Öltanker angegriffen worden. Die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) teilte mit, das Schiff sei vor der Küste des Omans von einem unbekannten Geschoss getroffen worden. Dabei sei der Maschinenraum beschädigt und der Tanker manövrierunfähig gemacht worden.
Die Besatzung sei in Sicherheit. Wer für den Angriff verantwortlich ist, ist zunächst unklar.
Die Straße von Hormus ist eine wichtige Passage für Öl-, Gas- und Düngerexporte aus den Staaten am Persischen Golf. Dies hat Folgen für die ganze Weltwirtschaft.
Derzeit blockiert Iran mit Drohungen und Angriffen auf Schiffe den Verkehr durch die Meerenge immer noch weitestgehend. Teheran verlangt, dass Schiffe ausschließlich eine vom Iran festgelegte Route entlang der eigenen Küste nehmen und hatte wiederholt erklärt, nur die von Teheran vorgegebene Route durch die Straße von Hormus sei sicher.
Die Straße von Hormus ist einer der zentralen Streitpunkte im Krieg zwischen den USA und Iran. Sowohl Teheran als auch Washington reklamieren für sich, die Kontrolle über die Meerenge zu haben.

Die US-Regierung plant neue Sanktionen gegen den Iran, die auch Drittstaaten treffen könnten, die Handel mit Teheran treiben. US-Finanzminister Bessent sprach von einem wirtschaftlichen D-Day, um Irans Einnahmequellen, insbesondere im Ölsektor, vollständig abzuschneiden.
Der 17-jährige Rudiyansah aus Kalimantan, Indonesien, kämpft in einem Superman-Kostüm freiwillig gegen Waldbrände. Seine Einsätze gingen viral und brachten ihm Anerkennung von Regierungsvertretern sowie Aufmerksamkeit durch den DC-Studios-Chef James Gunn ein.
Die kanadische Regierung kündigt für Dienstag Gegenmaßnahmen auf neue US-Zölle an. Hintergrund ist die Eskalation des Handelsstreits, nachdem die USA Zölle auf kanadische Waren erhöhten und Präsident Trump weitere Zölle auf Fahrzeuge androhte.
Bei einem Angriff auf eine UN-Patrouille im südsudanesischen Bundesstaat Jonglei wurden zwei äthiopische UN-Soldaten getötet und sieben weitere Personen verletzt. UN-Generalsekretär Guterres forderte eine strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen.

Bei einem US-Militäreinsatz gegen ein mutmaßliches Drogenschmuggelboot im Pazifik wurden zwei Menschen getötet. Das US-Südkommando Southcom rechtfertigt den Angriff als Teil des Kampfes gegen Kartelle, während Menschenrechtler die Rechtmäßigkeit kritisieren.

Die Organisation Save the Children warnt vor einer drohenden Hungerkatastrophe für Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch. Kürzungen bei Hilfsgeldern verschärfen die prekäre Lage in den Camps von Cox’s Bazar, wo über eine Million Menschen, mehrheitlich Kinder, leben.