
Das US-Militär hat im Pazifik ein Boot angegriffen, das laut Geheimdiensterkenntnissen in den Drogenhandel verwickelt gewesen sein soll.
AI-generated summary
Das US-Militär führt seit September des Vorjahres die Operation 'Southern Spear' gegen Drogenkartelle durch. Bisher wurden dabei laut AFP über 200 Menschen getötet.
Das US-Militär hat erneut ein mutmaßliches Drogenboot im Pazifik angegriffen und dabei zwei Menschen getötet. Das Boot sei Geheimdiensterkenntnissen zufolge auf bekannten Schmuggelrouten in der Karibik unterwegs gewesen. Das erklärte das für Lateinamerika zuständige US-Südkommando Southcom im Onlinedienst X. Der am Sonntag ausgeführte Angriff sei »eine klare und entschlossene Erinnerung daran, dass Southcom den Kampf direkt zu den Kartellen trägt«.
Die US-Armee hatte Anfang September im vergangenen Jahr den umstrittenen Militäreinsatz »Southern Spear« begonnen. US-Präsident Donald Trump erklärt, Washington befinde sich faktisch im Krieg mit Drogenkartellen in Lateinamerika. Seit Beginn des Einsatzes wurden nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP inzwischen mehr als 200 Menschen bei Angriffen auf Boote in der Karibik und im östlichen Pazifik getötet.
Die US-Regierung hat bislang keine eindeutigen Belege dafür vorgelegt, dass die angegriffenen Schiffe tatsächlich in den Drogenhandel verwickelt waren. Juristen und Menschenrechtsgruppen kritisieren, die Angriffe könnten außergerichtliche Tötungen darstellen, weil sie sich offenbar gegen Zivilisten richteten, die keine unmittelbare Bedrohung für die USA darstellten.
Der 17-jährige Rudiyansah aus Kalimantan, Indonesien, kämpft in einem Superman-Kostüm freiwillig gegen Waldbrände. Seine Einsätze gingen viral und brachten ihm Anerkennung von Regierungsvertretern sowie Aufmerksamkeit durch den DC-Studios-Chef James Gunn ein.
Die kanadische Regierung kündigt für Dienstag Gegenmaßnahmen auf neue US-Zölle an. Hintergrund ist die Eskalation des Handelsstreits, nachdem die USA Zölle auf kanadische Waren erhöhten und Präsident Trump weitere Zölle auf Fahrzeuge androhte.
Bei einem Angriff auf eine UN-Patrouille im südsudanesischen Bundesstaat Jonglei wurden zwei äthiopische UN-Soldaten getötet und sieben weitere Personen verletzt. UN-Generalsekretär Guterres forderte eine strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen.

Die Organisation Save the Children warnt vor einer drohenden Hungerkatastrophe für Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch. Kürzungen bei Hilfsgeldern verschärfen die prekäre Lage in den Camps von Cox’s Bazar, wo über eine Million Menschen, mehrheitlich Kinder, leben.
Der Hamburger Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Er hinterlässt ein geschätztes Vermögen von über 35 Milliarden Euro. Weitere Themen sind Urteile wegen Raubkunst, neue Straßennamen und ökologische Projekte an der Alster.

Anlässlich des 35. Unabhängigkeitstags der Ukraine intensivieren Verbündete ihre militärische Unterstützung. Großbritannien ermöglicht die lokale Produktion von Storm-Shadow-Raketen, während die EU 6,1 Milliarden Euro an Hilfsgeldern freigibt.