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USA warnen ausländische Finanzinstitute vor Geschäften mit dem Iran
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USA warnen ausländische Finanzinstitute vor Geschäften mit dem Iran

Quick Look

  • Das US-Finanzministerium warnt ausländische Finanzinstitute, dass sie ohne vorherige Ankündigung mit Sanktionen belegt werden könnten, wenn sie weiterhin Geschäfte mit dem Iran oder dessen Finanzsektor tätigen.
  • Gleichzeitig eskaliert der Konflikt im Jemen, wobei Regierungstruppen mit saudischer Unterstützung eine Offensive gegen die Huthi-Rebellen starten, die strategisch wichtige Gebiete wie Bab al-Mandab und Sanaa zurückerobern wollen, während der Iran seine Raketenreichweite erhöhen will und die Straße von Hormus gesperrt hält.

AI-generated summary

Why It Matters

Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA eskaliert seit dem Rückzug aus dem JCPOA und der Wiederherstellung von Sanktionen. Der Jemen befindet sich seit 2014 in einem Bürgerkrieg, nachdem die Huthi-Rebellen die Hauptstadt Sanaa erobert haben. Saudi-Arabien führt ein Militärbündnis an, um die international anerkannte Regierung wiederherzustellen. Die Straße von Hormus ist eine kritische Route für den globalen Ölexport, insbesondere aus Saudi-Arabien und den Golfstaaten.

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Eva Glaser

USA warnen ausländische Finanzinstitute vor Geschäften mit dem Iran

Das US-Finanzministerium kündigt an, ausländische Finanzinstitute, die weiterhin Geschäfte mit dem Iran oder dessen Finanzsektor tätigen, darauf hinzuweisen, dass sie ohne vorherige Ankündigung von Washington mit Sanktionen belegt werden könnten. „Ausländische Finanzinstitute, die weiterhin Transaktionen mit sanktionierten iranischen Finanzinstituten durchführen, könnten jederzeit ohne vorherige Ankündigung ins Visier genommen werden und sollten unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um solche Aktivitäten und Beziehungen zu beenden“, erklärt das Finanzministerium in seiner Warnung.

Julius Stockheim

Merz „vorsichtig optimistisch“ nach Rückeroberung von Bab al-Mandab

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich vorsichtig optimistisch gezeigt, dass sich die Lage im Roten Meer entspannen könnte. Die vom saudiarabischen Militärbündnis unterstützten jemenitischen Regierungstruppen hatten nach eigenen Angaben zuvor die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab unter ihre Kontrolle gebracht.

Dies sei „vielleicht ein Grund zu vorsichtigem Optimismus, aber mehr ist es auch nicht“, sagt Merz. Vor allem müsse die Straße von Hormus dauerhaft wieder geöffnet werden, auch ohne dass dort Zölle erhoben würden. „Wir tun alles auch von der deutschen Bundesregierung, der Außenminister, Verteidigungsminister, um diesen Konflikt so schnell wie möglich zu beenden, denn wir spüren die Auswirkungen massiv auch in den Energiepreisen.“

Julius Stockheim

Israel tötet wichtigen Hamas-Kommandeur in Gaza

Fast genau drei Jahre nach dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 in Israel haben die Streitkräfte nach eigenen Angaben einen Hamas-Kommandeur im Gazastreifen getötet. Der Hamas-Kämpfer sei ein Kommandeur der Nukhba-Einheit gewesen, der am 7. Oktober nach Israel eingedrungen sei, teilte das israelische Militär auf der Plattform X mit. Die Nukhba-Einheit ist ein Elitekommando im militärischen Arm der Hamas und soll den Angriff in Israel angeführt haben.

Der nun in Gaza getötete Kommandeur habe Attacken auf israelische Zivilisten und Soldaten vorbereitet und daran gearbeitet, die Fähigkeiten der Hamas wiederherzustellen, teilte das Militär. Dies sei ein Verstoß gegen die Waffenruhe.

Eva Glaser

Huthi-Rebellen warnen vor Flügen über Saudi-Arabien

Die Huthi-Rebellen im Jemen haben Fluggesellschaften vor der Nutzung des saudiarabischen Luftraums gewarnt. Dies berichteten Huthi-nahe Medien vor dem Hintergrund einer von Saudi-Arabien unterstützten Großoffensive der Regierungstruppen gegen die mit dem Iran verbündete Miliz. Der Luftraum des Königreichs sei nicht sicher, solange die saudiarabische „Aggression“ andauere, teilt demnach die von den Huthis kontrollierte Behörde für maritime Koordinierung mit.

Julius Stockheim

Insider: Regierungstruppen im Jemen treiben Offensive gegen Huthi voran

Mit massiver militärischer Unterstützung aus Saudi-Arabien treiben die jemenitischen Regierungstruppen ihre Offensive gegen die Huthi-Rebellen voran. Sie griffen die mit dem Iran verbündete Miliz am Montag von drei Fronten aus im Norden, Westen und Süden an und nahmen strategisch wichtige Stellungen an der Meerenge Bab al-Mandab ein, wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Militärkreisen erfuhr.

Zudem begannen die Streitkräfte nach eigenen Angaben mit einer „strategischen Offensive“ auf die Hauptstadt Sanaa, die von den Huthis 2014 erobert wurde. Von den Rebellen lag zunächst keine aktuelle Stellungnahme vor, nachdem von ihnen kontrollierte Medien zuvor Vorstöße der Regierungstruppen in der Gegend von Bab al-Mandab dementiert hatten.

Julius Stockheim

Saudisches Militärbündnis greift Huthi-Ziele im Jemen an

Ein von Saudi-Arabien geführtes Militärbündnis hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen begonnen. Die Angriffe richteten sich auf Huthi-Ziele entlang der Küste des Roten Meeres, teilte die Koalition am Montag mit. Kurz zuvor hatte die Miliz mitgeteilt, sie habe im Südwesten des Jemen weiteres Territorium eingenommen und eine Stadt unter ihre Kontrolle gebracht.

Der Sprecher der von Saudi-Arabien geführten Koalition, Turki al-Maliki, erklärte, 100 Kampfflugzeuge unterstützten die Streitkräfte der international anerkannten jemenitischen Regierung im Kampf gegen die Huthi. Die Koalition habe den Luftschutz für die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab sichergestellt und im Rahmen der laufenden Offensive Hunderte Huthi-Ziele getroffen. Die Angaben zu der Offensive und deren Einzelheiten ließen sich nicht unabhängig überprüfen.

Julius Stockheim

Huthi-Miliz im Jemen rückt auf Provinzhauptstadt Tais vor

Im wieder entflammten Bürgerkrieg im Jemen zeichnet sich eine erbitterte Schlacht um die strategisch wichtige Provinzhauptstadt Tais an. Nachdem die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz am Sonntag Turba an der wichtigen Route zwischen der Hafenstadt Aden und Tais erobert hatte, rückten ihre Kämpfer am Montag weiter vor. Sie dürften auf heftigen Widerstand stoßen, nachdem die Regierung eine Großoffensive gegen die Huthi mit Unterstützung eines von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses angekündigt hatte.

Der Sprecher des Bündnisses sagte, man werde den Kampf gegen die Miliz unterstützen, bis die Huthi eliminiert seien. Zuvor hatten die Huthi bereits mehrere Orte rund um Tais unter ihre Kontrolle gebracht. Mit dem jüngsten Vormarsch könnten sie die drittgrößte Stadt des Landes umzingeln und auch die Nachschubrouten der Regierungstruppen behindern, wie die Denkfabrik Institute for the Study of War mitteilte.

Lukas Bay

Saudi-Arabiens Ost-West-Pipeline läuft offenbar normal

Die Ost-West-Ölpipeline Saudi-Arabiens ist nach Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Personen normal in Betrieb. Das berichtet die Finanznachrichtengentur Bloomberg. Zuvor hatte es Meldungen über einen möglichen weiteren Angriff auf die Pipeline gegeben.

Das Öl fließe weiterhin durch die Leitung, sagten die Informanten Bloomberg. Eine unabhängige Bestätigung der Berichte über einen Angriff oder weitere Details zum Vorfall lagen zunächst nicht vor.

Laura Thalmeyer

Jemen: Regierungstruppen greifen Huthi-Stellungen an Meerenge Bab al-Mandab an

Im Jemen haben Regierungstruppen Stellungen der Huthi-Rebellen im Bezirk Dhubab nahe der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab angegriffen. Dies teilen zwei Vertreter des Militärs mit. Die international anerkannte und vom benachbarten Saudi-Arabien unterstützte Regierung hatte am Sonntag eine Offensive zur Rückeroberung von Gebieten gestartet, die von den mit dem Iran verbündeten Huthis kontrolliert werden. Die den Regierungstruppen nahestehenden Giants-Brigaden teilen mit, erste Einheiten seien in die Region um Bab al-Mandab vorgerückt.

Die Huthi-Miliz hatte zuletzt Gebietsgewinne errungen und im September die Kontrolle über Bab al-Mandab übernommen. Die Meerenge ist die südliche Zufahrt zum Roten Meer und damit eine entscheidende Route, die das Mittelmeer über den Suezkanal mit Asien verbindet. Sie hat seit der iranischen Blockade der Straße von Hormus am Persischen Golf zudem an Bedeutung für den Ölexport aus Saudi-Arabien gewonnen.

Laura Thalmeyer

Tanker meldet Explosionen nahe der Meerenge Bab al-Mandab

Nach Angaben des britischen Militärs hat ein Tanker Explosionen „in unmittelbarer Nähe“ der Meerenge Bab al-Mandab vor der Küste des Jemen gemeldet. Die britische Seehandelsaufsicht (UKMTO) teilte mit, dass die Besatzung den Angaben zufolge in Sicherheit sei. Die Behörden ermittelten nach den Explosionen, die sich rund 60 Seemeilen südlich der jemenitischen Hafenstadt Mokka ereigneten. Der Name des Tankers wurde nicht bekannt gegeben.

Das unter Aufsicht der US-Marine stehende Gemeinsame Maritime Informationszentrum (JMIC) stuft die Bedrohungslage in der Region als erheblich ein. Hintergrund ist, dass die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im September Land in der Nähe der Meerenge besetzt haben. Die Rebellen erklären, dass sie Schiffe mit Bezug zu Saudi-Arabien ins Visier nehmen.

Sarah Sendner

Nach Festnahmen an britischem Stützpunkt: USA ziehen B-1-Bomber aus Sicherheitsgründen ab

Die USA haben nach eigenen Angaben ihre zwölf B-1-Bomber von dem britischen Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford abgezogen. Dies geschah eine Woche nach der Festnahme mehrerer Männer, die im Verdacht stehen, dort Terroranschläge vorbereitet zu haben, wie ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Ein Pentagon-Sprecher erklärte in einer E-Mail, aus Gründen der operativen Sicherheit habe man die Verlegung nicht in Echtzeit bestätigen können. Nun stehe jedoch fest, dass alle auf der Basis nordwestlich von London stationierten US-Bomber auf ihre Heimatstützpunkte in den USA zurückgekehrt seien. Zuvor hatte die Zeitung „Wall Street Journal“ über den Abzug aufgrund von Sicherheitsbedenken berichtet.

Der britische Premierminister Andy Burnham hatte am Mittwoch erklärt, es gebe „starke Anzeichen“ für eine Verwicklung des Iran in die mutmaßlichen Anschlagspläne. US-Außenminister Marco Rubio verwies zudem auf die „Hände eines ausländischen Akteurs“. Die Regierung in Teheran wies die Vorwürfe als unbegründet zurück und bestellte den britischen Botschafter ein. Die iranische Botschaft in London hatte entsprechende Spekulationen bereits zuvor als Propaganda verurteilt. Die britische Regierung hatte den USA erlaubt, die Bomber für Angriffe auf iranische Raketenstellungen zu nutzen, von denen aus Schiffe in der Straße von Hormus attackiert worden waren. Die iranischen Revolutionsgarden hatten den Stützpunkt im Juli deshalb als legitimes Ziel bezeichnet.

Bastian Prockner

Staatsmedien: Irans Ölminister tritt aus persönlichen Gründen zurück

Der iranische Ölminister Mohsen Pakneschad ist Berichten staatlicher Medien zufolge aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Kommissarischer Minister werde der Chef der staatlichen Ölgesellschaft, Hamid Bovard, hieß es am Sonntag weiter.

Pakneschadad stand seit August 2024 an der Spitze des Ölministeriums des Opec-Landes. Der seit sieben Monaten andauernde Krieg zwischen den USA und dem Iran belastet dessen Wirtschaft stark. Ein Sprecher des Präsidialamtes erklärte im staatlichen Fernsehen, Paknejad habe sein Rücktrittsgesuch bereits vor langer Zeit eingereicht. Präsident Masud Peseschkian habe dieses Gesuch nun angenommen.

Julius Stockheim

Jemens Regierung kündigt Großoffensive gegen Huthi-Miliz an

Die international anerkannte Regierung des Jemens beginnt eine umfassende Militäroperation gegen die Huthi-Miliz. Nach Angaben von Raschad al-Alimi, Mitglied des Präsidialen Führungsrats, erstrecken sich die geplanten Einsätze auf alle aktiven Frontlinien im Land. Ziel der Offensive sei die Rückeroberung sämtlicher Regionen, die sich derzeit unter der Kontrolle der Miliz befinden. Seine Ankündigung verbreitete der regierungsnahe Fernsehsender Yemen TV.

Al-Alimi sagte weiter, er habe die Armee, die Sicherheitsbehörden und alle militärischen Verbände angewiesen, mit der Ausführung ihrer Missionen zu beginnen, „bis das Land aus dem Griff der Huthi-Miliz befreit ist“. Er warf den vom Iran unterstützten Huthi vor, auf Deeskalationsbemühungen mit weiterer Mobilisierung und Eskalation zu reagieren und gleichzeitig ihre Angriffe und Drohungen gegen Zivilisten, nationale Einrichtungen, Nachbarländer und globale Schifffahrtsrouten auszuweiten.

Julius Stockheim

Huthi-Rebellen berichten über nächtliche Angriffe auf Sanaa

Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen haben feindliche Angriffe auf die Hauptstadt Sanaa gemeldet. Die Angriffe seien gegen Mitternacht erfolgt, teilte das Medienbüro der Huthi am Sonntag mit. Es nannte keine Einzelheiten und machte Saudi-Arabien für die Attacke verantwortlich. Beweise führten die Huthi nicht an.

Saudi-Arabien äußerte sich nicht. Zu den Angriffen bekannte sich indessen das von Saudi-Arabien unterstützte Militär der jemenitischen Regierung. Sein Sprecher Madsched al-Nasili sagte, die Streitkräfte hätten „wichtige Ziele“ in Sanaa sowie in der Provinz Saada nahe der Grenze zu Saudi-Arabien angegriffen.

Julius Stockheim

Iran will Reichweite seiner Raketen erhöhen

Iran will die Reichweite seiner Raketen erhöhen. Amerikanische Streitkräfte seien nun bis zu 1000 km von der iranischen Küste entfernt positioniert, sagt Armeesprecher Mohammed Akraminia der Nachrichtenagentur Fars. „Während dieses Krieges kamen wir zu dem Schluss, dass wir die Reichweite unserer Raketen unbedingt erhöhen müssen, und wir haben nun Schritte in diese Richtung unternommen“, sagt er.

Dieser Radius deckt die wesentlichen geopolitischen Brennpunkte des Nahen Ostens, der Golfregion, des Kaukasus und Teile Zentralasiens ab. Sämtliche US-Militärstützpunkte im Golfraum liegen innerhalb dieser Distanz. Die gesamte Ost- und Zentraltürkei liegt innerhalb des Radius, einschließlich Nato-Stützpunkt Incirlik.

Julius Stockheim

Spital meldet einen Toten nach israelischem Angriff im Gazastreifen

Bei einem israelischen Angriff auf ein Zivilfahrzeug im Gazastreifen ist nach palästinensischen Angaben ein Mensch getötet worden. Die Attacke am Sonntagmorgen habe mindestens elf weitere Menschen verletzt, teilte das Al-Aksa-Märtyrer-Krankenhaus mit, in das die Opfer gebracht wurden. Das israelische Militär erklärte, es habe bei dem Angriff einen bekannten Kämpfer der militant-islamistischen Palästinenserorganisation Hamas ins Visier genommen.

Palästinenser im Gazastreifen berichten, Israel beschieße seit einem Monat wieder häufiger Ziele im gesamten Gebiet und fliege mehr Luftangriffe. Israel erklärt, es greife Hamas-Kämpfer und andere Extremisten an, von denen Gefahr ausgehe. Zudem reagiere es auf Verstöße gegen die Waffenruhe, darunter vereinzelte Angriffe.

Julius Stockheim

Tanker in der Straße von Hormus beschossen

In der Straße von Hormus ist nach Angaben der britischen Schifffahrtsbehörde UKMTO ein Tanker von einem unbekannten Geschoss getroffen worden. Dabei sei der Maschinenraum des Schiffes beschädigt worden, teilte die Behörde am Sonntag mit. Die Besatzung sei in Sicherheit, Umweltschäden seien nicht berichtet worden. Den Zeitpunkt des Vorfalls nannte die UKMTO nicht.

Anna Kipnis

Iran: Öffnen Hormus erst wieder, wenn Bedingungen erfüllt sind

Iran will die für Öltransporte wichtige Straße von Hormus erst wieder öffnen, wenn sieben Bedingungen aus einem Interimsabkommen mit den USA vom Juni erfüllt sind. Das sagte Parlamentspräsident Mohammad Baker Kalibaf nach Angaben der staatsnahen Nachrichtenagentur Nournews am Sonntag: „Die Amerikaner, die in den Medien etwas anderes behaupten, haben kürzlich über einen Vermittler Vorschläge unterbreitet. Sie müssen aber verstehen, dass die Zeit, in der sie den Prozess in die Länge gezogen und einseitige Forderungen diktiert haben, vorbei ist“, wurde Kalibaf zitiert.

Die Straße von Hormus wird erst dann geöffnet, wenn unsere sieben Bedingungen, die auf dem Islamabad-Memorandum basieren, erfüllt sind. Irans Pa

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Die USA werden ausländische Finanzinstitute sanktionieren, die weiterhin Geschäfte mit dem Iran tätigen.

    Very likely · Within weeks

  • Die jemenitische Regierungstruppen werden ihre Offensive gegen die Huthi fortsetzen und versuchen, die Kontrolle über Sanaa zurückzugewinnen.

    Likely · Within months

  • Der Iran wird die Straße von Hormus nicht öffnen, bevor seine sieben Bedingungen aus dem Interimsabkommen mit den USA erfüllt sind.

    Very likely · Within months

Open Questions

  • Wie effektiv werden die US-Sanktionen gegen ausländische Finanzinstitute sein, die mit dem Iran Geschäfte tätigen?
  • Wird die jemenitische Regierungstruppen-Offensive dazu führen, dass die Huthi aus den von ihnen kontrollierten Gebieten vertrieben werden?
  • Wann und unter welchen Bedingungen wird der Iran die Straße von Hormus wieder öffnen?
  • Wie wird die Erhöhung der iranischen Raketenreichweite die regionale Sicherheitsdynamik verändern?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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