AI-generated summary
Nach der umstrittenen Wiederwahl von Nicolás Maduro im Juli 2024 gingen venezolanische Behörden hart gegen die Opposition vor. Maduro wurde im Januar bei einem US-Militäreinsatz in Caracas gefangen genommen und in die USA gebracht, wo ihm wegen 'Drogenterrorismus' der Prozess gemacht werden soll.
Die venezolanische Oppositionsvertreterin Claudia Macero ist aus dem zweijährigen Exil in ihre Heimat zurückgekehrt. Macero wurde am Sonntagabend am Flughafen in Caracas von hunderten Anhängern empfangen, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtet. Die 34-Jährige gilt als wichtigste Stellvertreterin der Oppositionsführerin María Corina Machado.
Machado selbst wurde seit der Gefangennahme des linksnationalistischen Staatschefs Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz im Januar mehrfach an der Rückkehr in das südamerikanische Land gehindert. Erst vor wenigen Tagen wurde ihr nach Angaben aus ihrem Umfeld erneut die Einreise nach Venezuela verwehrt.
Ihre Vertraute Macero sagte nun bei ihrer Ankunft vor Journalisten: »Es ist an der Zeit, nach Hause zu kommen. Es ist an der Zeit, dieses Land zurückzugewinnen.« Wann Machado selbst zurückkehren werde, wisse sie zwar nicht, sagte Macero weiter. Sie zeigte sich aber zuversichtlich, dass dies eines Tages der Fall sein werde. Machado lebt im Exil in Panama.
Die venezolanischen Behörden werfen Machado vor, zu einem Militäreinsatz gegen das Land aufgerufen zu haben. Ihr jüngster Einreiseversuch erfolgte, während sich Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez in New York aufhielt, wo sie erstmals US-Präsident Donald Trump traf.
Obwohl die US-Behörden dies bestreiten, gehen Beobachter davon aus, dass die USA eine Rückkehr Machados nicht wünschen. Trump hat mehrfach seine Zufriedenheit mit der Arbeit von Rodríguez geäußert. Rodríguez war bis zu Maduros Gefangennahme dessen Stellvertreterin.
Maduro in New York in Haft
Maduro war im Januar bei einem US-Militäreinsatz in Venezuelas Hauptstadt Caracas gefangengenommen und in die USA gebracht worden. Er sitzt in New York in Haft, wo ihm wegen »Drogenterrorismus« der Prozess gemacht werden soll. Nach der umstrittenen Wiederwahl Maduros im Juli 2024 waren die Behörden in Venezuela hart gegen die Opposition vorgegangen.
Unterdessen haben in Venezuela hunderte Menschen die Rückkehr Machados gefordert. Zu den landesweiten Protesten am Sonntag hatte Machados Partei Vente aufgerufen.
Bei einer Kundgebung im Bundesstaat Barinas im Süden des Landes zogen Demonstrierende auch zum Sitz der örtlichen Wahlbehörde, um Präsidentschaftswahlen zu fordern. »Wir werden dafür kämpfen, dass die nächste Präsidentin Venezuelas, María Corina Machado, eintrifft«, sagte der Protestteilnehmer Leandro González.
Im zentralen Bundesstaat Miranda zogen Machados Anhänger mit der Flagge Venezuelas durch die Stadt Los Teques. Auf mehreren Schildern war die Forderung zu lesen: »Wahlen im Jahr 2027«. Mit ähnlichen Slogans gingen die Menschen in San Cristóbal im Westen des Landes auf die Straße.
In der Hafenstadt Maracaibo drang der Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa indes auf die Einheit der Opposition. »Wir müssen weitermachen, bis wir das freie und demokratische Land erreicht haben, das wir anstreben«, sagte er.
AI outlook — possibilities, not facts
María Corina Machado wird innerhalb der nächsten Monate versuchen, nach Venezuela zurückzukehren.
Likely · Within months
Die Proteste für freie Wahlen in Venezuela werden in den kommenden Wochen weitergehen.
Very likely · Within weeks
After a bus accident on the A96 near Buchloe with two deaths and several injuries, the Philippine Consulate General in Frankfurt/Main expressed its condolences and offered consular assistance. The victims were Filipino nationals living in Italy and traveling to the Munich Oktoberfest.
Venezuelan opposition leader María Corina Machado was prevented from entering Venezuela several times after the capture of Nicolás Maduro by a US military commando. Her deputy, Claudia Macero, returned after two years of exile and was welcomed in Caracas by hundreds of supporters who called for new elections in 2027.
Hurricane Polo has claimed at least two lives in Mexico and reported three people missing in Jalisco. The storm is heading toward the Baja California peninsula and is expected to make landfall there as a Category 3 hurricane. At the same time, Hurricane Nolo caused flooding in Hawaii, while another tropical storm formed off Mexico.
More than 50 people were arrested during protests against the ban on the group Palestine Action on the sidelines of the Labor Party conference in Liverpool. Amnesty International criticized the arrests as an attack on freedom of expression, while a spokesman for the organizers called the ban illogical and immoral. The ban was upheld by an appeal court despite an earlier high court ruling.

According to Iraqi sources, the US military has withdrawn all combat troops and logistical forces from Iraq as agreed in 2024. Although the Islamic State has been defeated militarily, the country remains a theater in the conflict between the US and Iran, with ongoing attacks and delayed disarmament of Iranian militias.

Yemen's escalating conflict has displaced over 132,000 people, with more than 3,000 boat refugees making the dangerous crossing across the Bab al-Mandab Strait to Djibouti. The UN warns of an increase to over 10,000 refugees in the coming months. In addition to the immediate threat of bombing, displaced people suffer from overcrowded camps, restricted freedom of movement and economic collapse. Observers warn of the long-term indoctrination of an entire generation by radical ideologies from both parties to the conflict.