Wahl in Sachsen-Anhalt: Wahllokale geöffnet, Demonstrationen und Warnungen vor AfD-Regierung
Quick Look
- In Sachsen-Anhalt haben die Wahllokale für die Landtagswahl geöffnet.
- Knapp 1,7 Millionen Bürger sind wahlberechtigt.
- Es werden Demonstrationen in Magdeburg und Halle erwartet, bei denen gegen die AfD protestiert wird.
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Why It Matters
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt findet statt, wobei die AfD in Umfragen führend ist. Es bestehen Bedenken hinsichtlich möglicher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Folgen einer AfD-Regierung, insbesondere hinsichtlich Fachkräftemangel und Bildungsfreiheit.
Wahl in Sachsen-Anhalt Die Wahllokale haben geöffnet
6. September 2026, 9:04 Uhr|
Seit 8 Uhr können die Menschen in Sachsen-Anhalt ihre Stimme abgeben. Knapp 1,7 Millionen Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren sind wahlberechtigt.
Alle Entwicklungen im Liveblog
Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg. Alle Nachrichten, Analysen und Hintergründe zur Wahl in Sachsen-Anhalt finden Sie zudem auf unserer Themenseite.
Wichtige Updates
Demonstration in Magdeburg – „Der Willy-Brandt-Platz ist voller Demokraten"
Tausende Menschen zu Demonstrationen in Magdeburg und Halle erwartet
Deutlich mehr Übergriffe auf Journalisten
Schulze: „Keine Luftschlösser bauen"
Von „ausländischen Ärzten“, die kein Deutsch sprechen
Anna Schimpp
Die Wahllokale sind geöffnet
Jetzt gilt es: Zwischen 8 und 18 Uhr sind die Wahllokale in Sachsen-Anhalt für die knapp 1,7 Millionen Wahlberechtigten geöffnet. Auch die Briefwahlunterlagen können noch bis 18 Uhr bei der zuständigen Stelle eingereicht werden, wie der MDR informiert.
Wahlberechtigt sind alle Deutschen ab 18 Jahren, die seit mindestens drei Jahren ihren Hauptwohnsitz in Sachsen-Anhalt haben. Mit der Erststimme wählen sie innerhalb ihres Wahlkreises einen Kandidaten oder eine Kandidatin, somit werden 41 Personen direkt in den Landtag gewählt. Daneben werden über die Zweitstimme im Regelfall 42 weitere Abgeordnete ermittelt. Berücksichtigt werden dabei aber nur jene Parteien, die über die Zweitstimme mindestens fünf Prozent erreichen.
Zutritt zu den Wahllokalen haben grundsätzlich alle Personen während des gesamten Wahltags: tagsüber während der Stimmabgabe sowie ab 18 Uhr, wenn öffentlich ausgezählt wird und der Wahlvorstand das Ergebnis feststellt. Das sind fünf bis neun Bürger, die die Gemeinde aus dem Wahlbezirk berufen hat.
Wenn Sie wissen möchten, welche Szenarien für den Wahlausgang denkbar sind, lesen Sie folgende Analyse:
Chefin der Wirtschaftsweisen warnt vor AfD-Regierung
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Monika Schnitzer warnt vor den Folgen einer Regierungsübernahme in Sachsen-Anhalt durch die AfD. Schnitzer ist Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung – kurz die „Wirtschaftsweisen“ – und Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
„Angesichts des Wahlprogramms ist zu erwarten, dass bei einer Regierungsübernahme der AfD das Bundesland als Standort für Fachkräfte und Unternehmen deutlich an Attraktivität verlieren würde“, sagte Schnitzer dem Kölner Stadt-Anzeiger. Mit anderen Worten: Dringend benötigte Fachkräfte würden abgeschreckt, wenn die in Sachsen-Anhalt als rechtsextrem eingestufte Partei an die Macht käme. Es drohten schwere wirtschaftliche Folgen. In dem Bundesland würden in den kommenden Jahren viele Arbeitskräfte in Rente gehen. Ohne Zuzug von außen, so Schnitzer, würden bald viele Fachkräfte fehlen. „Und ohne ausreichend Fachkräfte bleiben dringend benötigte Investitionen aus.“
Den größten Applaus erhält eine Sängerin
Luisa Neubauer hält eine eindringliche Rede, in der sie vor dem Ende der Brandmauer warnt und für die sie immer wieder Applaus aus dem Publikum erhält. Aber die Tausenden Menschen eskalieren erst so richtig, als direkt nach Neubauer die Sängerin Kerstin Ott die Bühne betritt. Sie performt dort ihren großen Hit: „Die immer lacht“. Die Magdeburger, jedenfalls die Menschen auf dem Domplatz, sind danach definitiv aufgewärmt.
Der Grünen-Chef ist auch vor Ort
Felix Banaszak spaziert durch die Menge der Demonstrierenden auf dem Magdeburger Domplatz, bei einem jungen Mann mit Grünen-Shirt macht er kurz Halt und plaudert mit ihm über die letzten Tage im Wahlkampf. Auch für die Bundespolitik und ihre Vertreter hat die Wahl in Sachsen-Anhalt eine große Bedeutung. Hinter Banaszak betritt die Klimaschützerin Luisa Neubauer die Bühne, um ihre Rede zu beginnen.
„Auch das ist Sachsen-Anhalt“ – Demo auf dem Domplatz beginnt
Mehrere Tausend Menschen haben sich auf dem Domplatz in Magdeburg versammelt, über ihnen ziehen Regenwolken auf, aber vorne auf der Bühne sind die Veranstalter bemüht, eine fröhliche Botschaft zu verbreiten: Sachsen-Anhalt ist weltoffen und vielfältig. „Auch das ist Sachsen-Anhalt“, sagt ein Redner, und aus der Menge gibt es viel Applaus dafür. Unter den Anwesenden soll sich dem Vernehmen nach auch Ministerpräsident Sven Schulze von der CDU befinden, auch wenn er bislang noch nicht gesichtet wurde. Ein Auftritt von ihm ist nicht vorgesehen.
Dominik Fürst
Dominik Fürst
Dominik Fürst
Der Domplatz in Magdeburg füllt sich mit Menschen. Man sieht Gewerkschaftsflaggen, Regenbogenfahnen und viele Schilder, auf denen ein AfD-Verbot gefordert wird.
Iris Mayer
Demonstration in Magdeburg – „Der Willy-Brandt-Platz ist voller Demokraten"
Vor dem Hauptbahnhof in Magdeburg, auf dem Willy-Brandt-Platz, beginnt die Demonstration für eine offene Gesellschaft. Sie richtet sich gegen die rechtsextreme AfD, die Umfragen zufolge die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am morgigen Sonntag gewinnen dürfte.
Vor dem Hauptbahnhof in Magdeburg demonstrieren Menschen für eine offene Gesellschaft. Nicolas Richter/SZ
Auf vielen Plakaten wird ein AfD-Verbot gefordert. Auf einem heißt es: „AfD bringt uns Unmenschlichkeit und Gewalt“. Besonders stark vertreten sind die „Omas gegen Rechts“. Die Demo, so erklären es die Veranstalter gerade, wirbt für Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit. Sie will ein Zeichen setzen für Demokratie und Menschenwürde. „Es schaut ganz Europa auf uns“, sagt einer der Organisatoren unter dem Jubel der Anwesenden. „Der Willy-Brandt-Platz ist voller Demokraten“, lobt ein anderer.
Mehr zu der Demonstration lesen Sie hier:
Prien: Abschaffung der Schulpflicht wäre Katastrophe
Bundesbildungsministerin Karin Prien wendet sich strikt gegen die von der AfD in Sachsen-Anhalt geforderte Abschaffung der allgemeinen Schulpflicht. „Die Schulpflicht aufzugeben, wäre gesellschaftspolitisch eine Katastrophe“, sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Stattdessen sollte man aus Sicht der Ministerin „eher über verpflichtende Ansätze in der Kita nachdenken“.
Die AfD plädiert in ihrem Programm zur Landtagswahl an diesem Sonntag unter der Überschrift „Bildungspflicht statt Schulzwang“ für eine Wahlfreiheit zwischen Schul- und Hausunterricht. Kinder, die zu Hause unterrichtet werden, sollen halbjährlich zentrale Prüfungen ablegen.
Aus Priens Sicht wäre das der falsche Weg. „Ich halte die Schulpflicht für eine der großen Errungenschaften des modernen Rechtsstaats“, sagte die Ministerin. „Kinder brauchen Schule als Lern- und als Lebensort. Kindern, die nicht in die Schule gehen, drohen erhebliche psychische Beeinträchtigungen.“ In der Schule träfen sich Menschen unterschiedlicher Milieus, sie seien Orte der Integration und sozialen Interaktion. „Die Menschen bewegen sich ohnehin schon viel zu viel nur in ihren Blasen“, sagte Prien.
Der Staat zwinge Kinder keineswegs in staatliche Schulen. Vielmehr könnten sich Eltern für private Alternativen mit unterschiedlichen Konzepten entscheiden, zum Beispiel für kirchliche oder Montessori-Schulen. Für diese Schulen gebe es jedoch eine staatliche Aufsicht und gemeinsame Regeln.
Prien sagte auch: „Einen verpflichtenden Besuch der Kita und zusätzlicher Bildungsangebote in der Kita ein Jahr vor der Schule halte ich für zwingend erforderlich bei den Kindern, bei denen wir einen Förderbedarf feststellen.“ Das jetzt in Baden-Württemberg angekündigte Pflicht-Kita-Jahr für alle wäre eine Variante, fügte sie hinzu. „Aber wenigstens Kinder mit besonderem Förderbedarf sollten im letzten Jahr vor der Schule in der Kita sein.“
Tausende Menschen zu Demonstrationen in Magdeburg und Halle erwartet
Am Wahlwochenende werden in Sachsen-Anhalt mehrere tausend Menschen zu Demonstrationen und Kundgebungen erwartet. Nach Polizeiangaben sind ein Dutzend Veranstaltungen in der Landeshauptstadt Magdeburg und mehrere Kundgebungen für Demokratie in Halle (Saale) angemeldet. Die größte findet ab heute Nachmittag auf dem Magdeburger Domplatz statt: Hier erwartet ein Bündnis aus Gewerkschaften und Zivilgesellschaft rund 8000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Daneben begeht die in Umfragen deutlich vor der CDU führende und auf eine Alleinregierung hoffende AfD ihren offiziellen Wahlkampfabschluss.
Eine Überraschung wie vor fünf Jahren, als die AfD am Wahltag letztlich schwächer als in vorherigen Umfragen abschloss und die CDU deutlich stärker als vermutet, erwarten die großen Wahlforschungsinstitute diesmal nicht. „Wir rechnen nicht mit einem so großen Mobilisierungseffekt in den letzten Tagen wie 2021“, sagte der Chef der Forschungsgruppe Wahlen, Matthias Jung, der Deutschen Presse-Agentur. Dieses Mal teilten sich die AfD-Gegner breiter auf verschiedene Parteien auf, so Jung. Ähnlich äußerten sich die Chefs der Meinungsforschungsinstitute Infratest dimap und Insa.
"logo!"-Verantwortliche verteidigt Interview mit AfD-Spitzenkandidat
Das ZDF hat ein Interview in den "logo!"-Kindernachrichten mit dem AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, verteidigt. „Am Ende orientieren wir uns nicht an der Frage, welcher Shitstorm droht, sondern an unserem Auftrag: Kinder brauchen verlässliche Informationen, um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Auch dann, wenn es unbequem wird“, schrieb Constanze Knöchel, Leiterin der "logo!"-Nachrichten beim ZDF am Donnerstagabend in einem Post im Karrierenetzwerk LinkedIn.
In der "logo!"-Sendung des Kinderkanals von ARD und ZDF (Kika) vom 3. September hatte die ehemalige Landesschülersprecherin in Sachsen-Anhalt, Lucienne Balke, neben Siegmund auch den amtierenden Ministerpräsidenten, Sven Schulze (CDU), interviewt. In sozialen Netzwerken wurde die Entscheidung, Siegmund als Vertreter einer Partei, die vom Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, in einer Kindersendung zu interviewen, teils scharf kritisiert. Das Interview dauerte knapp 30 Minuten.
Willingmann: Wirtschaftliche Lage ist besser als im Wahlkampf beschrieben
SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann hat mit Blick auf die Lage in Sachsen-Anhalt weniger Pessimismus gefordert. Die wirtschaftliche Situation sei „vielleicht gar nicht so dramatisch“, wie sie von vielen empfunden werde, sagte er im ZDF-„Morgenmagazin“. Im Wahlkampf sei dennoch durchgängig der Eindruck erweckt worden, es breche alles zusammen, kritisierte er. Das sei nicht der Fall.
„Wir haben Probleme, wie andere Länder auch. Wir sind in ein weltpolitisches Gerüst im Moment eingebunden. Da können auch wir nur wenig daran ändern, aber wir müssen uns dagegenstellen.“
SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann
Außerdem betonte Willingmann, dass es positive Prognosen für Sachsen-Anhalt gebe. „Wir haben tatsächlich, was Wirtschaftswachstum betrifft, in diesem Jahr eine Verdoppelung des bisherigen Prognose-Ansatzes.“ Das sei Licht am Ende des Tunnels. „Schauen wir doch mal dahin und nicht so oft in den Rückspiegel“, sagte der SPD-Politiker.
Armin Willingmann. Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Deutlich mehr Übergriffe auf Journalisten
Vor der Landtagswahl haben Übergriffe auf Journalisten und Behinderungen bei der Berichterstattung zugenommen. Laut der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) habe man mehr als 30 Vorfälle im Zusammenhang mit AfD-Veranstaltungen registriert, von denen knapp 50 Journalistinnen, TV-Teams und politische Influencer betroffen waren.
Die DJU, ein Teil der Gewerkschaft Verdi, beobachtet nach eigenen Angaben die Lage seit Anfang Mai. 25 der Vorfälle hätten sich allein in der heißen Phase des Wahlkampfs in den vergangenen drei Wochen ereignet, hieß es. Das Spektrum reiche dabei von verbaler Diffamierung und gezielter Arbeitsbehinderung über Nachstellungen bis zu körperlichen Angriffen. Im wesentlichen Teil ging die Eskalation laut Berufsverband von rechten oder rechtsextremen Streamern und Medienaktivisten aus, die das Umfeld der AfD-Veranstaltungen dominierten. „Damit ist die Lage so brisant wie im gesamten vergangenen Jahr nicht“, sagte Lucas Munzke von der DJU. Zum Vergleich: In der Statistik der Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen kamen im Jahr 2025 in Sachsen-Anhalt fünf Fälle zusammen.
Wie gehen Mitarbeiter des MDR mit der Ankündigung der AfD um, die Rundfunkbeiträge zu kündigen? Lesen Sie dazu diesen Text:
Wie könnte eine Regierung aussehen?
Am Ende der Themenblocks diskutieren die vier Männer die Machtfrage. Mit welchen Mehrheitsverhältnissen würden die beiden Spitzenkandidaten eine Regierung bilden? Weder Schulze noch Siegmund möchte den Wahlergebnissen vorgreifen. Siegmund hätte gerne eine Mehrheit von mehr als zwei Sitzen im Parlament für seine Partei, um „Geschichte zu schreiben“. Schulze, deutlich bescheidener, will weder mit AfD noch mit Linken eine Regierung bilden, aber ist nach eigenen Aussagen dennoch für Koalitionen mit allen anderen offen. Wie das mit den aktuellen Umfrageergebnissen gelingen sollte, fragen die Moderatoren leider nicht.
Schulze: „Keine Luftschlösser bauen"
Weiter geht es in Halle mit den Themen Bildung und Haushalt. Schulze nennt viele der Aussagen Siegmunds „unseriös“ und „unrealistisch“ – besonders die teuren Versprechen, die die AfD macht, ohne zu sagen, wie sie etwa kostenlose Kitaplätze oder Schulessen finanzieren will. Das Land Sachsen-Anhalt ist verschuldet, wie auch die Moderatoren mehrfach betonen. Schulze weist bei der Verschuldung auf äußere Faktoren hin und sagt: „Wir dürfen im Wahlkampf keine Luftschlösser bauen“. Da stimmt ihm der Herausforderer sogar zu, vermisst aber einen „langfristigen Plan für dieses Land“.
Schulze zeigt Grenzen der Landespolitik auf
Was kann ein Ministerpräsident Sachsen-Anhalts überhaupt entscheiden, ist eine wiederkehrende Frage des Wahlkampfs. Die AfD hält sich gerne an Themen, die eigentlich in den Zuständigkeitsbereich des Bundes gehören und suggeriert aber eine Untätigkeit der Landesregierung. So möchte Siegmund die Spritpreise senken, in dem er Steuerabgaben senkt und hält symbolisch eine Tankquittung in die Kamera. Schulze bleibt nicht viel, außer dem Mitbewerber erneut zu erklären, dass er sich für das Amt des Ministerpräsidenten bewirbt – und was das für die Umsetzung seiner politischen Agenda bedeutet.
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die AfD wird die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gewinnen, aber keine absolute Mehrheit erreichen.
Likely · Within days
Es werden Koalitionsverhandlungen zwischen mehreren Parteien notwendig sein, um eine Regierung zu bilden.
Very likely · Within weeks
Übergriffe auf Journalisten werden im Zusammenhang mit AfD-Veranstaltungen weiterhin hoch bleiben.
Likely · Within weeks
Open Questions
- Wie hoch wird die tatsächliche Wahlbeteiligung sein?
- Welche Koalitionen sind nach der Wahl möglich?
- Wie wird sich die wirtschaftliche Lage in Sachsen-Anhalt entwickeln, unabhängig vom Wahlergebnis?
- Werden die Übergriffe auf Journalisten nach der Wahl abnehmen?





