
Friedrich Merz griff in den Landtagswahlkampf von Sachsen-Anhalt ein und hielt Termine hinter geschlossenen Türen ab, wobei er potentielle AfD-Wähler als Wutbürger bezeichnete.
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Die Parteien der politischen Mitte halten an einer Brandmauer gegen die AfD fest, während Friedrich Merz das Ziel formulierte, die AfD zu halbieren.
Nachdem die eigenen Leute den Bundeskanzler im Landtagswahlkampf von Sachsen-Anhalt über Wochen erfolgreich versteckt hatten, griff Friedrich Merz diese Woche doch noch in das Geschehen ein. Und er machte es auf bemerkenswerte Weise: Seine beiden Termine fanden hinter fast verschlossenen Türen statt. Und von dort sickerte vor allem ein Satz des Kanzlers nach draußen: „Sachsen-Anhalt darf kein Experimentierfeld für Wutbürger werden.“ Womit er die potenziellen AfD-Wähler im Land meinte – und abqualifizierte.
Der Kanzler hat also geschafft, was seine Union nach der Wahl erst noch beweisen will: Er hat eine hermetische Mauer zwischen sich und die rechten Umtriebe in Sachsen-Anhalt gezogen; so hermetisch, dass jeder physische Spontankontakt mit allen Menschen, die nicht ohnehin CDU wählen, ausgeschlossen war. Die persönliche Brandmauer des Kanzlers, sie steht.
Es ist zweifelsohne ein Gebot der politischen Verantwortung, all jene politischen Kräfte von der Macht fernzuhalten, die es mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht so genau nehmen. Und spätestens seit die AfD gegen Ende der 2010er-Jahre von einer Anti-Euro-Partei einiger Wirtschaftsprofessoren zum Sammelbecken des rechtsnationalen und völkischen Mobs wurde, darf sie als eine genau solche gelten. Deswegen ersannen die Parteien der politischen Mitte, insbesondere aber die Union, die Brandmauer. Alle Vorsitzenden von CDU und CSU der jüngeren Geschichte bekannten sich dazu, Friedrich Merz unterlegte das Konzept sogar mit einem numerischen Ziel: Er wolle die AfD nicht nur von einer Regierungsbeteiligung ausschließen, sondern auch halbieren.

After leaking secret information about ammunition stockpiles, the US Department of Defense is using lie detector tests on a mass scale. According to media reports, Chief of Staff Dan Caine was not tested.

After weak poll numbers, CDU leader Friedrich Merz is calling for a fundamental debate about a new narrative for Germany. He cites Ludwig Erhard as a role model and suggests the slogan “Prosperity for all generations”. He also commented on hybrid threats and the VW crisis.
There was an emergency medical intervention in front of a polling station in Tangermünde shortly before AfD politician Ulrich Siegmund cast his vote. A male person had to be resuscitated; the man's condition was initially unclear.

Studies show a growing proportion of young men in Germany who identify as right-wing or are open to right-wing extremist ideas. Experts attribute this to simple interpretations, masculinity norms and the desire for community.

US Democrat Alexandria Ocasio-Cortez said in an interview with ABC that “Woke One was crazy”. The statement quickly sparked global media and political debates.

1.7 million people in Saxony-Anhalt are voting for a new state parliament. Surveys show the AfD clearly ahead of the CDU, while the formation of a government and leadership remain uncertain.