
Unternehmen setzen verstärkt auf befristete Arbeitsverhältnisse und Arbeitszeitkonten angesichts wirtschaftlicher Unsicherheit.
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Sachgrundlose Befristungen sind gesetzlich auf zwei Jahre begrenzt, wobei eine Verlängerung auf vier Jahre diskutiert wird.
Sachgrundlose Befristungen sind vom Gesetzgeber eingeschränkt, grundsätzlich sind sie nur zwei Jahre lang möglich, die Regierung plant eine Verlängerung auf vier Jahre . Wenn die Unternehmen die bestehenden Spielräume nun stärker nutzen, lässt sich das als Signal wachsender Unsicherheit deuten. Angesichts lange schwachen Wachstums, wackeliger Konjunktur und häufiger geopolitischer Schocks wie des Irankriegs und seiner Folgen sichern sich Unternehmen maximale Beweglichkeit. Die Kehrseite: Die Unsicherheit überträgt sich auf viele Beschäftigte, die sich um ihre berufliche Zukunft sorgen und womöglich Abstiegsängste entwickeln.
Andere Möglichkeiten der Flexibilisierung
Die Betriebe nutzen auch andere Mittel. So wollen 33 Prozent der Befragten in den kommenden Monaten stärker von Arbeitszeitkonten Gebrauch machen, 21 Prozent von Überstunden und 15 Prozent von Outsourcing.
Der wirtschaftliche Druck dominiert im Arbeitsalltag das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften, wie die Befragung zeigt. 44 Prozent der Betriebe nennen ihn als prägendes Thema der vergangenen zwölf Monate – deutlich vor allen anderen Faktoren wie neuen Arbeitsmodellen, Innovationen, Führungswechseln oder Restrukturierungen.
Besonders in der Industrie schlägt sich der Druck in härteren Einschnitten nieder: Hier berichten 17 Prozent der Unternehmen, dass Restrukturierung und Stellenabbau das Miteinander bestimmen – mehr als doppelt so viele wie im Handel. Dienstleister wiederum nennen überdurchschnittlich häufig die Einführung neuer Arbeitsmodelle, die oft als Reaktion auf Kostendruck und den Einsatz von KI gelten.

The situation on the bond markets calmed down somewhat on Friday, but analysts expect further rising yields for long-term government bonds in the USA and Japan due to new interest rate increases. In Japan, the government is focusing on growth in order to service debt despite higher returns, while in the USA the frequent restructuring of national debt makes the country particularly vulnerable.
The VW Group is recalling millions of VW, Audi and Seat vehicles worldwide. The reason is a fastening screw on the steering that is susceptible to corrosion. Almost a million cars are affected in Germany, and so far there have been no reported accidents.

BASF has expressed a non-binding interest in taking over Evonik. The RAG Foundation, Evonik's main shareholder, confirmed the contact. A possible merger would be one of the largest mergers in the German chemical industry.

The US is considering export restrictions on diesel to curb record US prices ahead of the midterm elections. Since Europe gets around 10% of its diesel from the USA, an export ban could result in massive price increases at German gas stations of up to 98 cents per liter.
The specialty chemicals group Evonik has confirmed a non-binding request for a takeover offer from its competitor BASF. According to Evonik, no discussions are currently taking place. The RAG Foundation is involved in the process as the main shareholder.

Romania offers private investors a one percentage point interest bonus on government bonds if they donate blood. The program is intended to both meet the state's borrowing needs and secure urgently needed blood reserves and has already raised $600 million.