Zivilgesellschaftliches Bündnis projiziert Slogans gegen AfD in Magdeburg
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Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat das Bündnis «Mehr als uns trennt» Slogans gegen die AfD auf den Magdeburger Dom und den Landtag projiziert, um für demokratische Parteien zu werben und eine AfD-Alleinregierung zu verhindern.
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Why It Matters
In Sachsen-Anhalt wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt. Die AfD wird dort vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft.
Ein zivilgesellschaftliches Bündnis hat kurz vor der sachsen-anhaltischen Landtagswahl einen Slogan an die Fassade des Magdeburger Doms und des Landtags projiziert. Dort war am Freitagabend zu lesen: «Was wir lieben, geben wir nicht auf. Wahre Heimatliebe ist nicht die AfD.» Weitere Gebäude sollen am Samstag folgen.
Es handelt sich laut einer Sprecherin um den Abschluss der Kampagne «Wahre Heimatliebe ist» des Vereins «Mehr als uns trennt», der nach eigenen Angaben überparteilich, unabhängig und spendenfinanziert arbeitet. Zu den Unterstützern gehören neben Schauspielern wie Sandra Hüller und Christian Friedel, Menschen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft.
Die Initiative hatte unter anderem mit Plakaten und einer Bustour für die Wahl demokratischer Parteien geworben. Sie will eine AfD-Alleinregierung verhindern. In Sachsen-Anhalt ist die AfD vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft worden.
Am Sonntag wird in Sachsen-Anhalt der neue Landtag gewählt.
Open Questions
- Welche weiteren Gebäude werden am Samstag für Projektionen genutzt?




