
DFB-Elf gewinnt Gruppe, Curaçao hilft
Die deutsche Nationalmannschaft erreicht die K.-o.-Runde der WM und wird vorzeitig Gruppensieger. Joker Deniz Undav glänzt mit zwei Toren. Uli Hoeneß kritisiert derweil das Turnier wegen hoher Ticketpreise.

Die deutsche Nationalmannschaft erreicht die K.-o.-Runde der WM und wird vorzeitig Gruppensieger. Joker Deniz Undav glänzt mit zwei Toren. Uli Hoeneß kritisiert derweil das Turnier wegen hoher Ticketpreise.

Eine Rentenkommission schlägt höhere Beiträge, mehr Einzahler und ein steigendes Rentenalter vor, um höhere Renten zu ermöglichen. Ein Teil der Beiträge soll am Aktienmarkt angelegt werden. Die "Rente mit 63" soll wegfallen, aber es soll neue Regelungen für belastende Arbeitsbiografien geben.

Neue Gefechte zwischen Israel und Hisbollah im Libanon überschatten Verhandlungen zwischen den USA und Iran. Iran droht mit Schließung der Straße von Hormus, während Trump Maut ankündigt.

Neue Gefechte zwischen Israel und Hisbollah im Libanon überschatten die Verhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz. Iran droht mit der Schließung der Straße von Hormus, während die USA eine Maut für deren Schutz ankündigen.

Das temporäre WM-Stadion in Toronto, eine Stahlkonstruktion, sorgt für Bedenken wegen Wind und hohen Preisen. Ursprünglich für 28.180 Zuschauer ausgelegt, wurde es für die WM auf 40.000 Plätze erweitert, was zu steilen Tribünen und Windproblemen führt. Sitzplätze in exponierten Reihen kosten bis zu 1500 Euro.

Eine Expertenkommission schlägt eine grundlegende Rentenreform vor, die eine kapitalgedeckte Zusatzrente einführt und die "Rente ab 63" abschafft. Langfristig soll auch die Regelaltersgrenze steigen können.
Nato-Soldaten aus 28 Ländern trainieren in Nienburg die Landes- und Bündnisverteidigung. Im Fokus steht die Zusammenarbeit zwischen Militär und zivilen Akteuren zur Erstellung eines umfassenden Lagebilds in Krisenszenarien, die sich an der Nato-Ostflanke orientieren.

Bei einer Kollision zweier Güterzüge auf dem Münchner Nordring in Milbertshofen kam eine Person ums Leben. Zwei Waggons stürzten von einer Brücke. Der Nordring ist eine wichtige Güterverkehrsstrecke, die weiter ausgebaut werden soll, auch für den Personenverkehr.
Trotz sinkender Flüchtlingszahlen und dem Erfüllen eines Hauptversprechens der Bundesregierung steigen die Umfragewerte der AfD. Der Artikel spekuliert über irrationale Gründe und historische Parallelen, die das Erstarken der Rechtspopulisten erklären könnten.

Nach 50 Tagen Protesten und Straßenblockaden verhängt Boliviens Präsident Paz Pereira den Ausnahmezustand. Das Militär soll den Verkehr wiederherstellen und die Sicherheit gewährleisten. Auslöser waren gestrichene Treibstoffsubventionen, die zu Engpässen und Todesfällen führten.
Die Wagenknecht-Partei (BSW) kritisiert die Linke scharf für die Offenheit, in Sachsen-Anhalt mit der CDU zu koalieren, um eine AfD-Regierungsbeteiligung zu verhindern. BSW-Chef De Masi sieht darin einen "letzten Rettungsring" für die CDU und eine Unterstützung für Merz, während die Linke dies als Notwendigkeit zur Abwehr des Rechtsextremismus darstellt.
Die Wagenknecht-Partei (BSW) kritisiert die Linke scharf für die Offenheit, in Sachsen-Anhalt mit der CDU zu koalieren, um eine AfD-Regierung zu verhindern. BSW-Chef De Masi wirft der Linken vor, der CDU zu helfen und die AfD zu stärken. Linken-Politikerin von Angern bittet um Vertrauen, um eine rechtsextreme Regierung abzuwenden.

Der Bund hat Beamten und Soldaten an 70 Dienstorten zu hohe Auslandszuschläge gezahlt. Der Schaden beläuft sich nach SPIEGEL-Informationen auf mehrere Millionen Euro, was Verteidigungsminister Boris Pistorius vor ein neues Problem stellt.

Der Bund hat Beamten und Soldaten an 70 Dienstorten zu hohe Auslandszuschläge gezahlt. Der Schaden könnte in die Millionen gehen, was für Verteidigungsminister Boris Pistorius ein neues Problem darstellt.
BSW-Spitzenkandidat Thomas Schulze schließt eine Zusammenarbeit mit Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt aus. Er wirft dem Regierungschef Wortbruch vor. Die Landtagswahl findet am 6. September statt.

Nach 50 Tagen Protesten und Blockaden verhängt Boliviens Präsident Rodrigo Paz den Ausnahmezustand. Das Militär soll Blockaden räumen. Mindestens 14 Menschen starben, teils durch fehlende medizinische Versorgung.

Ein Wirtschaftsvertreter beschreibt den Zustand der deutschen Wirtschaft als kritisch, aber heilbar. Er kritisiert die Regierung für mangelnde Einigkeit bei der Ursachenfindung und Therapie. Gefordert werden umfassende Reformen statt Einzelmaßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Investitionen anzukurbeln.

Ein Wirtschaftsvertreter beschreibt den Zustand der deutschen Wirtschaft als kritisch, aber heilbar. Er kritisiert die Regierung für mangelnde Einigkeit bei der Ursachenfindung und Therapie. Hauptprobleme seien zu hohe Kosten (Löhne, Energie, Steuern, Bürokratie) und unterschiedliche Grundüberzeugungen über Angebots- oder Nachfrageprobleme.
Boliviens Präsident Rodrigo Paz hat den Ausnahmezustand ausgerufen, um Massenproteste gegen seine Wirtschaftsliberalisierung zu unterdrücken. Die Maßnahmen erlauben den Einsatz der Armee und die Einschränkung von Bürgerrechten. Mindestens 14 Menschen starben, darunter Patienten, die Krankenhäuser nicht erreichten.
Bei einem Frontalzusammenstoß in Offenburg wurde ein 52-jähriger Autofahrer schwer verletzt. Ein 19-Jähriger verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet auf die Gegenspur und prallte mit dem Wagen des Älteren zusammen. Der 19-Jährige und seine zwei Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen.
Sicherheitsbehörden warnen, dass Rechenzentren in Deutschland zunehmend Ziel von Linksextremisten und ausländischen Akteuren werden. Insbesondere KI-Infrastruktur und ländliche Standorte sind gefährdet.
Bei einer Kollision zweier Züge nördlich von London wurden ein Mensch getötet und 89 weitere verletzt, darunter 33 schwer. Das Unglück ereignete sich auf einer Bahnstrecke südlich von Bedford.
Bei einer Zugkollision nördlich von London starben ein Mensch und 89 wurden verletzt, 33 davon schwer. Das Unglück ereignete sich auf einer Strecke südlich von Bedford zwischen zwei Zügen der East Midlands Railway.

Zum Weltflüchtlingstag appelliert UN-Hochkommissar Barham Salih, Flüchtlinge nicht nur als Last zu sehen. Er betont ihre Beiträge als Arbeiter, Studenten und Unternehmer und fordert Perspektiven für ein Leben in Würde. Ziel ist die Halbierung der Zahl der langzeitvertriebenen Flüchtlinge bis 2025.