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Das Duell zwischen Ulrich Siegmund (AfD) und Sven Schulze (CDU) fand im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt statt, organisiert von der Mitteldeutschen Zeitung und der Volksstimme. Es handelt sich um ein televised Duell vor einer richtungsweisenden Wahl, bei der die AfD in Umfragen bei über 40 Prozent liegt. Themen wie Migration, Bildung, innere Sicherheit und die Brandmauer zur Linken sind zentral im Wahlkampf.
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AI outlook — possibilities, not facts
Die AfD wird bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt über 30 Prozent erreichen und damit stärkste Kraft werden.
Likely · Within days
Sven Schulze wird versuchen, eine Koalition ohne AfD und Linke zu bilden, falls nötig.
Likely · Within weeks

Ein Forscherteam um den Ökonomen Reint Gropp aus Halle hat berechnet, dass eine Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt in den nächsten fünf Jahren zu einem Wertschöpfungsverlust von 3,2 Milliarden Euro führen könnte. Die Warnung wird mit Warnhinweisen auf Zigarettenpackungen verglichen.

US-Präsident Donald Trump bereitet sich auf einen langanhaltenden Rechtsstreit um seinen geplanten Ballsaal auf dem Gelände des Weißen Hauses vor, nachdem das Oberste Gericht den Weiterbau vorübergehend erlaubt hat, während Denkmalschützer das Projekt wegen historischer und verfahrensrechtlicher Bedenken anfechten.

Der Publizist Kubitschek kritisiert den AfD-Politiker Siegmund als substanzloses Oberflächenphänomen, das auf Wahlkampfveranstaltungen und wirft ihm vor, differenzierte Argumentation zu vermeiden. Gleichzeitig enttarnt Kubitschek sich selbst als Teil des von ihm kritisierten Systems, indem er Siegmunds Erfolg als politisches Gebot der Stunde rechtfertigt.

Die AfD Sachsen-Anhalt hat ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl am 6. September veröffentlicht, das eine deutliche Einschränkung der Beschäftigung von Ausländern und die Vermeidung von „kulturfremder Zuwanderung“ vorsieht. Gleichzeitig weist das Bundesland das niedrigste BIP pro Kopf aller Bundesländer auf und kämpft mit Arbeitskräftemangel und Überalterung, wobei Prognosen zufolge ohne Zuwanderung die erwerbsfähige Bevölkerung bis 2045 um ein Viertel sinken könnte.
Der Hamburger Senat hat den Doppelhaushalt für 2027 und 2028 eingebracht, der Ausgabensteigerungen vorsieht, aber aufgrund von Bundessteueränderungen und Sozialausgaben ein Konsolidierungsprogramm von 600 Millionen Euro und die Nutzung von mehr als einer Milliarde Euro aus Rücklagen vorsieht, während die Opposition vor einer Mogelpackung warnt und die Linke Kürzungen kritisiert.
In Deutschland gab es innerhalb kurzer Zeit zwei Angriffe auf die Stromversorgung: Beim mutmaßlichen Sabotageversuch am Umspannwerk in Jänschwalde wurden Stromleitungen beschädigt, ohne dass es zu einem größeren Stromausfall kam. In Bergheim bei Köln führte ein vorsätzlich herbeigeführter Kurzschluss dazu, dass fünf Braunkohlekraftwerksblöcke vom Netz genommen werden mussten. Zudem explodierte etwas am Augsburger Hauptbahnhof, wobei zwei ukrainische Staatsbürger leicht verletzt wurden. Das Bundeskabinett verabschiedete den Gesetzentwurf für die geplante Einkommensteuerreform von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), die Steuerzahler ab 2028 um rund zehn Milliarden Euro entlasten soll. Vor der Kabinettsentscheidung kritisierte das Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) den Entwurf wegen fehlender Maßnahmen gegen die kalte Progression. Drei Abgeordnete verließen die Thüringer BSW-Fraktion und gründeten eine neue Partei, wodurch die mitregierende BSW-Fraktion von 15 auf 12 Mitglieder schrumpft und sich die Mehrheitsverhältnisse im Landtag zugunsten der Opposition verschieben.