Landesinnenminister Herbert Reul schließt fremdstaatliche Sabotage und Linksextremismus nicht aus
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Ein Vorfall an einer Amprion-Anlage führte zur Abschaltung von fünf RWE-Kraftwerksblöcken im Rheinischen Revier.
Im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf ein Umspannwerk bei Köln gibt es einen Anfangsverdacht der »verfassungsfeindlichen Sabotage«. Das sagte der Landesinnenminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul (CDU), während einer Pressekonferenz in Düsseldorf. Er schloss dabei sowohl »fremdstaatliche Sabotage« als auch Linksextremismus nicht aus.
»Das war Absicht, das war eine Straftat«, sagte Reul. »Wer da rangeht, greift unser Land an.« Zuvor hatten der Energiekonzern RWE und der Anlagenbetreiber Amprion mitgeteilt, dass es sich im Umfeld einer Amprion-Umspannanlage zu einem Vorfall gekommen sei. RWE teilte mit, infolge des Vorfalls seien fünf Braunkohle-Kraftwerksblöcke im Rheinischen Revier mit einer Kapazität von 4.200 Megawatt (MW) vom Netz gegangen. Die Stromversorgung der Bevölkerung wurde aber nach Angaben von RWE und Amprion nicht beeinträchtigt.
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Fortführung der polizeilichen Ermittlungen zur Identifizierung der Täter.
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Nach einer vorsätzlichen Störung an einem Umspannwerk in Bergheim ermitteln die Behörden wegen verfassungsfeindlicher Sabotage. Fünf RWE-Kraftwerksblöcke fielen kurzzeitig aus, die allgemeine Stromversorgung blieb jedoch stabil.

Nach einem vorsätzlichen Kurzschluss in einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln ermitteln die Behörden wegen Sabotage. Die Polizei prüft Verbindungen zu fremdstaatlichen Akteuren oder Linksextremismus; die allgemeine Stromversorgung blieb stabil.

Nach einem Kurzschluss an einem Umspannwerk in Bergheim ermittelt die Polizei wegen verfassungsfeindlicher Sabotage. Innenminister Reul prüft Verbindungen zu Linksextremismus oder fremdstaatlicher Sabotage. Ähnliche Vorfälle in Brandenburg und Baden-Württemberg werden geprüft.
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