Die 25-Jährige wurde mit Messerstichen getötet; ihr 29-jähriger Ex-Freund wurde unter Mordverdacht festgenommen.
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Das Opfer hatte die Beziehung zu dem Verdächtigen aufgrund von Gewaltvorwürfen beendet. Der Mann soll die Frau daraufhin belästigt haben.
Fahnder haben bei einer Kontrolle auf einem Autobahnrastplatz in Südfrankreich ein mit Messerstichen getötetes brasilianisches Model im Auto ihres Ex-Freundes entdeckt. Die Leiche der 25-jährigen Frau habe Spuren von Stichwunden aufgewiesen und sei unter Plastiktüten versteckt gewesen, teilte die Staatsanwaltschaft in Nizza mit. Der 29-Jährige sei unter Mordverdacht festgenommen worden, habe aber jede Verantwortung für den Tod der Frau von sich gewiesen.
Parallel zur schockierenden Entdeckung der Zollfahnder bei der Autokontrolle ging bei der Polizei in Nizza, wo das Model wohnte, eine Vermisstenanzeige ein. Ein Bekannter der Frau meldete sich mit dem Hinweis, dass er zu ihrer Wohnung gegangen sei und dort einen Mann gesehen habe, der diese mit einigen Sachen verlassen habe. Ihm sei außerdem aufgefallen, dass die Wohnung kürzlich gereinigt worden sei, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Fahnder stellten schnell eine Verbindung zu dem Leichenfund an der Autobahn her. Sie gehen davon aus, dass die Frau in ihrer Wohnung in Nizza getötet wurde.
Die Mutter der Brasilianerin habe währenddessen in São Paulo längst eine Vermisstenanzeige erstattet, weil ihre Tochter anders als üblich nicht mehr auf Textnachrichten geantwortet habe, berichtete die Zeitung «Nice-Matin» unter Verweis auf die WhatsApp-Kommunikation und die Anzeige der Mutter. Die Mutter sagte der Zeitung, ihre Tochter habe schon vor längerem die Beziehung zu dem 29-Jährigen abgebrochen, weil dieser gewalttätig gewesen sei. Der Mann habe aber das Aus nicht akzeptiert und die Tochter persönlich und in den sozialen Netzwerken belästigt. Vor einer Woche habe er dann ihre aktuelle Adresse herausgefunden. Wie die Zeitung berichtete, wurde die Leiche der Tochter dann in dem Wagen des Mannes «schrecklich verstümmelt» gefunden.
The 700-page written verdict against the perpetrator of the attack on the Magdeburg Christmas market has been completed. The 51-year-old defendant who killed six people has appealed against the life sentence.
Two girls aged three and four are missing in Saalfeld. They left the apartment with their foster mother and have been untraceable since September 17th. The police are asking the public for information about his whereabouts.
The Düsseldorf regional court has suspended the arrest warrant against a 34-year-old real estate agent. The man is accused of large-scale cocaine trafficking, but the evidence regarding the decrypted cryptophones is unclear.
In Mühlhausen, a 21-year-old member of the Left district executive committee was attacked by a masked stranger after a party meeting. The victim suffered head injuries. The police are investigating bodily harm, the party suspects a political motive.
Between 1946 and 1983, children in a Caritas home in Duisburg suffered systematic violence and abuse at the hands of priests and staff. Scientific studies document at least 38 people affected and 32 accused. Caritas officially apologized.
Near Barcelona, a 59-year-old woman and her 22-year-old daughter apparently lived with the father's body for two years. Police found the remains; Natural death is currently suspected.