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Bundesregierung plant höhere Steuern auf Spirituosen
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Die Welt7/6/2026Politics1 min readGermanyView translation

Bundesregierung plant höhere Steuern auf Spirituosen

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  • Die Bundesregierung plant eine Erhöhung der Steuern auf Spirituosen wie Rum, Wodka und Korn um 20 Prozent ab Januar 2027.
  • Auch Champagner, Sekt und Alkopops werden teurer.
  • Mehreinnahmen von 455 Millionen Euro jährlich werden erwartet, auch aus gesundheitspolitischen Gründen.

AI-generated summary

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Spirituosen wie Rum, Wodka und Korn und weitere alkoholische Getränke sollen nach Plänen der Bundesregierung höher besteuert werden.

Zum 1. Januar 2027 sollen die Steuersätze um jeweils 20 Prozent steigen, wie ein Gesetzentwurf des Finanzministeriums vorsieht, den das Kabinett auf den Weg brachte.

Erwartet werden dadurch Mehreinnahmen von 455 Millionen Euro bezogen auf ein volles Jahr, die in den Bundeshaushalt fließen sollen.

Anfang 2027 erhöht werden sollen außerdem die Steuern auf Champagner, Sekt, Likörweine und Alkopops.

Nicht betroffen ist die Biersteuer, für Wein besteht keine besondere Steuer.

Geregelt werden sollen die Anhebungen in einem begleitenden Gesetz zum Etat 2027.

Der Entwurf liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

Erhöhungen der Alkohol- und der Tabaksteuer hatte das Kabinett schon im April beim Beschluss der Eckwerte als eine der Maßnahmen angepeilt, um Lücken zu schließen.

Die Gesetzesänderung erfolge auch aus gesundheitspolitischen Erwägungen, erklärte das Ministerium.

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This article was originally published by Die Welt.

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